Archiv für 2. Februar 2011

Rechtsextremismus schlimmer als Schweingrippe

Rechtsextremistisch und kriminell. Oder umgekehrt. Es ist natürlich eine Sache, während der Volksbefragung ausgeraubt oder bestohlen zu werden, eventuell auch vergewaltigt. So etwas geht ja ruck – zuck. Hauptsache, es hat das Leben bereichert. Allerdings fragt man sich doch besorgt, was diese Schreiberlinge von ihrer eigenen ideologischen Erziehungs – Arbeit halten, wenn der Volksbefragte nach Weggang des Volksbefragers sich plötzlich einen Hitler – Bart stehenläßt und laut den immer noch nicht verbotenen Wagner hört. Siehe auch : Battke pfeift den Badeweiler.

Frauen statt Könnern

Und rin mit den Schrippen in die Feuersbrunst

Der Blogautor hat gestern beim Kopp – Verlag gelesen, die Bürokraten der Europäischen Union würden den Anbau von Getreide mit unserem Steuergeld fördern, wenn dieses Getreide dann zur Energiegewinnung verfeuert würde, schon jetzt würden immer mehr Öfen auf Getreide umgestellt, das Prinzip wäre dasselbe wie mit Pellets. Wegen der Ideologie der erneuerbaren Energien und dem Blablabla des merkelgemachten Klimaschwindels. Der Autor findet, das ist doch die Höhe aber immer noch nicht der Gipfel. Erst wird der Biodiesel subventioniert, daß die Schwarte kracht und Länder, die nicht gerade dafür bekannt sind, daß es ihrer Bevölkerung gut geht, animiert, Anbauflächen für Lebensmittel in Palmölplantagen umwandeln oder den Urwald dafür wegroden, wegen Berlins und des Klimaschwindels und dann wird Getreide verfeuert! Wahrscheinlich wird sich auch das auf die Lebensmittelpreise auswirken, wenn es lukrativer ist, das Zeug als Heizmaterial zu verkaufen, als zur Lebensmittelherstellung. Diese Leute sind derart menschenverachtend, man kann gar nicht schreiben, was man ihnen an den Hals wünscht und unserer Politclique ebenso.

Schwere Explosionskatastrophe in Newyork

Newyork, 1.Februar. Als eine größere Menge Dynamit von der Wasserseite von Jersey City aus einem Güterwagen auf ein Boot umgeladen wurde, erfolgte eine furchtbare Explosion, die einem Erdbeben gleich das Finanzviertel und das Wolkenkratzerviertel Newyorks erschütterte und in weitester Umgebung die Gebäude erzittern machte. Die Baulichkeiten auf der Einwandererinsel wurden beschädigt. Die größte Panik entstand in der unteren Stadt. Minutenlang stockte der Geschäftsverkehr an der Börse und in den Banken. Tausende von Fensterscheiben wurden durch den Luftdruck zerstört. Die Zahl der Getöteten wird bisher auf 10 bis 25 geschätzt. Verschiedene Personen wurden in den Hudson geschleudert. Der Schauplatz der Explosion bietet ein Bild der Verwüstung.

Newyork, 1.Februar. Durch die Dynamitexplosion im Hafen sind zahlreiche Personen auf den Fährbotten verletzt. Das Boot, in das das Dynamit verladen wurde und ein anderes wurden zerstört. Aus den Wolkenkratzern stürzten die Menschen auf die Straßen, die bald unpassierbar wurden. Es sind die wildesten Gerüchte im Umlauf. Die Krankenhäuser von Jersey City sind überfüllt.

Newyork, 2.Februar. (F. F.) Die Explosion hat geradezu furchtbare Verheerungen angerichtet. Der Hudson ist meilenweit mit Schiffstrümmern bedeckt, eiserne Dampfer wurden buchstäblich aus dem Wasser in die Luft geschleudert und in Stücke zerrissen. Der Zentralfrachbahnhof ist total zerstört, und der gesamte Güterverkehr stockt. In der Stadt glaubte man zuerst an ein Attentat auf den Bürgermeister oder die Börse; allenthalben hat sich der Bewohner die größte Erregung bemächtigt. Die Explosion ist die größte, die je in diesem Landesteile sich ereignet hat. Die Detonation wirkte wie ein Erdbeben. Ein Friseur, der gerade einen Kunden rasierte, durchschnitt diesem im Schrecken den Hals. Da gerade Mittag war und die Fabriken Pause machten, wurden viele Arbeiterinnen vor Schrecken von Schreikämpfen befallen.

Newyork, 2.Februar. (W. T.-B) Über die mutmaßliche Ursache der Katastrophe wird gemeldet: Etwa 100 polnische Arbeiter waren damit beschäftigt, Dynamit von einem Bahnwagen in ein Boot zu laden, als die Explosion erfolgte, Die Leute, die beim Ausladen beschäftigt waren, ließen die 50 Pfund schweren Dynamitkisten eine schiefe Ebene herabgleiten, an deren Seiten Arbeiter aufgestellt waren, um die gleitenden Kisten zu lenken und ein seitliches Abrutschen zu verhindern. Wahrscheinlich hat nun einer der Leute die Kiste fallen lassen, die dann explodierte. *Freiburger Zeitung 2.2.1911*

Bild: So stellte sich der Zeichner der Wiener Bilder die Katastrophe vor, ein Glück, daß es damals noch kein Fernsehen gab, wir hätten sonst eine 24 – stündige Liveschaltung vom Ort des Geschehens, die immer wieder rauchende Trümmer, hektisch eilende Rettungskräfte, besorgte Politiker und schreikrämpfige Frauen zeigen würde. Das wäre aber noch nicht das Schlimmste! Frau Maria Böhmer, CDU,  hätte wachsam in die Kameras gefragt, ob Migranten betroffen wären – ja, waren sie – und die üblichen Verbandsvertreter der üblichen Verdächtigen würden sich beeilen zu versichern, daß die Attentäter den Islam nur nicht verstanden hätten, noch ehe die Ursache der Explosion ermittelt worden wäre. Und die Deutschen müssten nun noch mehr Moscheen bauen, um solches in Deutschland zu verhindern.

Die altkluge deutsche Kanzlerin salbaderte mahnende Worte in Richtung Amerika wegen des fehlenden Arbeitsschutzes und fehlender Sicherheitsmaßnahmen und forderte den Newyorker Bürgermeister auf, sich nun endlich zu Werten wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu bekennen, zu all dem, auf das die Bundesregierung im Inneren gerne verzichtet. Außerdem wären wir nun alle Amerikaner. Ob uns das dann davor geschützt hätte, daß Amerika im Ersten Weltkrieg an die Seite der Gegner Deutschlands tritt, das können wir wohl bezweifeln.

 


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