Und rin mit den Schrippen in die Feuersbrunst

Der Blogautor hat gestern beim Kopp – Verlag gelesen, die Bürokraten der Europäischen Union würden den Anbau von Getreide mit unserem Steuergeld fördern, wenn dieses Getreide dann zur Energiegewinnung verfeuert würde, schon jetzt würden immer mehr Öfen auf Getreide umgestellt, das Prinzip wäre dasselbe wie mit Pellets. Wegen der Ideologie der erneuerbaren Energien und dem Blablabla des merkelgemachten Klimaschwindels. Der Autor findet, das ist doch die Höhe aber immer noch nicht der Gipfel. Erst wird der Biodiesel subventioniert, daß die Schwarte kracht und Länder, die nicht gerade dafür bekannt sind, daß es ihrer Bevölkerung gut geht, animiert, Anbauflächen für Lebensmittel in Palmölplantagen umwandeln oder den Urwald dafür wegroden, wegen Berlins und des Klimaschwindels und dann wird Getreide verfeuert! Wahrscheinlich wird sich auch das auf die Lebensmittelpreise auswirken, wenn es lukrativer ist, das Zeug als Heizmaterial zu verkaufen, als zur Lebensmittelherstellung. Diese Leute sind derart menschenverachtend, man kann gar nicht schreiben, was man ihnen an den Hals wünscht und unserer Politclique ebenso.

4 Antworten to “Und rin mit den Schrippen in die Feuersbrunst”


  1. 1 Prosemit 2. Februar 2011 um 06:56

    Wenn man wenigsten hier noch Zuckerrohr anbauen könnte…

  2. 2 Karl Eduard 2. Februar 2011 um 07:09

    Zuckerrüben tun es auch.

  3. 3 netzwerkrecherche 2. Februar 2011 um 12:27

    Der unsägliche Maisanbau, der den Boden der Felder auslaugt, dient auch immer mehr der Biogasgewinnung. Dieses Biogas ist aber nur auf jenem Papier bio, mit welchem Prima-Klima-Schützer auf Dummenfang gehen:
    http://www.global2000.at/site/de/nachrichten/pestizide/biene/

  4. 4 Bernd 4. Februar 2011 um 20:22

    „Zuckerrüben tun es auch.“ Da bin ich mir nicht so sicher!
    In den USA verboten, aber in Deutschland erlaubt? Die Versuche mit genmanipulierten Zuckerrüben sollen jetzt in Deutschland ausgeweitet werden. Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen.

    Pikanterweise handelt es sich um genau dieselbe Zuckerrübe, die in den USA aufgrund erheblicher Umweltbedenken nach mehrjährigem Anbau verboten wurde.

    Schon vor mehreren Jahren wurde ein Antrag auf kommerziellen Anbau in der EU eingereicht. Klares Ziel der Freisetzung ist es also, den Anbau genmanipulierter Zuckerrüben in Deutschland und Europa in großem Stil zu ermöglichen.

    Der Freilandanbau genmanipulierter Zuckerrüben ist hochriskant: Zuckerrüben werden durch den Wind aber auch durch Insekten bestäubt. Die Pollen werden also über große Entfernungen verbreitet, transgenes Material kann aber über Bienen auch in den Honig gelangen. Zuckerrüben kreuzen in eine Vielzahl anderer Pflanzenarten aus, so dass auch Wildpflanzen genetisch verschmutzt würden. Das gesundheits- und umweltschädliche Pestizid Roundup würde in noch größeren Mengen ausgebracht.

    Das Umweltinstitut München fordert die Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner auf, den beantragten Freisetzungsversuch mit genmanipulierten Zuckerrüben nicht zu genehmigen sowie Genehmigungen laufender Freisetzungen mit Zuckerrüben umgehend zurück zu ziehen.
    http://umweltinstitut.org/gentechnik/allgemeines-gentechnik/geninfo_kampagne-742.html


Comments are currently closed.



Februar 2011
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28  

Neueste Kommentare

Penny & Lane bei Endlich wieder Kriech
vitzli bei Endlich wieder Kriech
Tante Lisa bei Nach der Prüfung
Onkel Peter bei Hungersteine – Klimawand…
hildesvin bei Germania
Waffenstudent bei Germania
Tante Lisa bei Seemannsgarn
Tante Lisa bei Seemannsgarn
Waffenstudent bei Wann verlernen die Idioten das…
Tante Lisa bei Seemannsgarn

Blog Stats

  • 2.286.993 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: