Archiv für 5. Februar 2011

Erlangen grüßt die DDR

Die Mutter des Autors war auch dabei und im Westen im Kino. Welchen Film es aber gab und wie die Preise waren, das gibt sie bis heute nicht preis.

Achtung. Dieses Video kann extrem verstörend wirken, denn es zeigt Jugendliche, die nicht mit Drogen vollgestopft, wegen Freiräumen mit Pflastersteinen schmeißen, Häuser beschmieren oder Fensterscheiben zu Bruch gehen lassen, also LINKE, die sauber, gewaschen und gekämmt einhergehen. Und schaut mal im zweiten Video, den Genossen Honecker, wie er in kurzen Hosen einen Kranz trägt. Einen Kranz, nicht einen Krenz!

Keine Zeit, Wände zu beschmieren.

Und keine Farbe. Und kein Richter, der weggeguckt hat. Fünf Jahre nach Kriegsende werden die Pimpfe und BDM – Maiden erneut mißbraucht und ein Frieden herbeigekämpft, der eigentlich schon da ist. Seit 1945. Erschütternd auch die „Deutschland!“ – Rufe und die Schwarz – Rot – Güldenen Fahnen. Sitzt hier der Betrachter einer Sinnestäuschung auf? Was ist mit den Linken seither passiert? Die mal Patrioten waren.

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Linksautonomes Bremen gesäubert

Die Besetzung Bremens. Über die Kämpfe bei der Besetzung der Stadt sind noch folgende Einzelheiten zu berichten. Dienstag vormittag 10 Uhr trat die Abteilung der Division Gerstenberg befehlsgemäß den Vormarsch gegen Bremen an. Es waren angesetzt die Marinebrigade, Führer Major Mathias, mit der Abteilung Caspari gegen den Teil Bremens südlich der Weser. Die Marinebrigade ging von Arbergen und Sebaldsbrück gegen Hemelingen vor. Hier wurde heftiger Widerstand geleistet. Es kam zu lebhaftem Gefecht. Die Marinebrigade erzwang den Einmarsch, kämpfte sich bis an die Stadtwache durch und besetzte das Stadthaus. Der Bahnhof wurde ebenfalls genommen. Die Abteilung Caspari rückte über Katrepol vor. In Krümpel lag eine starke Wache der Kommunisten in einer Wirtschaft. Durch ein vorausfahrendes Panzerauto wurde die Wache überrascht. Bis dahin fielen nur wenige Schüsse. Die Spartakisten hoben die Hände hoch. Der Führer des Panzerautos sprang herab. Da er leicht verwundet war, ließ er sich von einem Krankenträger verbinden. Plötzlich drang ein Kommunist auf ihn ein und tötete ihn durch zwei Schüsse. Die Abteilung erstürmte nun das Haus. Sie drang weiter vor über den Untertorsteinweg und die Osterstraße. Hier hatten die Kommunisten Barrikaden gebaut und Geschütze aufgestellt. Aus den Häusern wurde mit Maschinengewehren geschossen. Nach Artillerievorbereitung wurde auch hier gestürmt und bis an die Weserbrücke vorgedrungen. Die Kommunisten verteidigten das Rathaus und hatten das ganze Weserufer stark mit Maschinengewehren besetzt. Es mußten auch hier Artillerie und Minenwerfer eingesetzt werden, unter deren Schutz die Stoßtrupps über die Brücke drangen und die der Brücke gegenüberliegenden Häuser säuberten. Von hier aus drang die erste Abteilung bis zum Rathaus vor und vereinigte sich dort mit der Marinedivision. Gleichzeitig kam die Abteilung über die große Weserbrücke und eine Abteilung der Landesschützenbrigade über die Kaiserbrücke vor. Diese hatte Mittags einen schweren Stand gehabt. Bereits in den Fabriken an der Neuen Landerstraße fand sie energischen Widerstand, der jedoch durch abschnittsweises Vordringen teilweise unter dem Schutz der Artillerie gebrochen wurde.

Vorläufig hält die Division besetzt den östlichen Teil Bremens in der Linie Bürgerpark, Güterbahnhof – Eisenbahnbrücke. Im Gewerkschaftshaus wird noch Widerstand geleistet. Die A – Division, die ausschließlich aus Freiwilligen bestand, hat sich durch glänzende und schnelle Durchführung ihrer Aufgabe im Interesse Bremens wie des ganzen Reiches ein großes Verdienst erworben.  *Freiburger Zeitung 05.02.1919*

Bild: Straßenkampfszene in Berlin. Linksautonomes Leben verteidigt hartnäckig seine Freiräume, zu rauben, zu plündern und Sachbeschädigungen zu begehen,  und kann nur mit Artillerie aus den besetzten Häusern herausgeschossen werden. Heute ist so etwas zum Glück nicht mehr möglich, die Bundeswehr ist quasi abgeschafft und Politiker erklären Müll, Ratten und Pestilenzherde zu Markenzeichen, weswegen sogar Inder kommen, um zu staunen.

Was geht uns Ägypten an?

Verringert die „Revolution“ die Zahl unserer Arbeitslosen? Vergehen damit unsere Staatsschulden? Wandelt sich das Klima dann vielleicht nicht mehr? Füllt sie die Kassen der Städte, Kommunen und die Schlaglöcher? Revolutioniert sie den Islam? Heilt sie Schäuble, Merkel oder Wulff von ihrer Unverfrorenheit, eine Ideologie anzubeten, die Millionen Menschen ermordete oder in die Sklaverei verschleppte? Lehrt sie Westerwelle die Deutsche Sprache? Öffnet sie den Deutschen die Augen für die Kinderschänderei der GRÜNEN und das Verhätscheln von Mördern, Dieben und Vergewaltigern, während die Opfer verhöhnt werden? Macht sie sehend, für die abscheuliche Dekadenz und das Sodom und Gomorra in der evangelischen und katholischen Kirche? Werden unsere Obst – und Gemüsehändler plötzlich strebsam und die, die nicht mit Obst und Gemüse handeln? Kriegen deutsche Politiker damit plötzlich Lust “ mehr Freiheit zu wagen“? Nichts von alledem! Also, was geht uns Ägypten an, außer, daß, egal wer siegt, die Sieger und Verlierer nach Deutschland kommen werden, um den ihnen zustehenden Platz auf einer Kinderschaukel einzuklagen. Und das wird noch das Geringst der Übel.

Auswanderung nach Indien

Über die Lage österreichischer Arbeitsuchender in Indien sind dem k. k. Handelsministerium folgende Nachrichten zugekommen: In letzter Zeit ereignete es sich häufiger, daß unbemittelte oder wenig bemittelte österreichische Staatsangehörige über Triest nach Bombay kamen, um hier Arbeit zu suchen, ohne die eigentlichen Verhältnisse des dortigen Arbeitsmarktes zu kennen. In Indien werden die meisten Gewerbe von Eingeborenen betrieben, die außerordentlich billige Arbeitskräfte darstellen. Die wenigen europäischen Arbeiter, welche eine Anstellung fanden, sind Fachleute wie Lokomotivführer, Mechaniker usw., die aber außer der Befähigung in ihrem Fache nicht nur der englischen, sondern auch der Sprache der Eingeborenen vollständig mächtig sein müssen. Hinsichtlich der wenigen vorhandenen Stellen dieser Art werden zudem stets britische Staatsangehörige vorgezogen. Unter diesen Umständen müssen die Aussichten österreichischer Staatsangehöriger auf Erlangung einer Arbeit in Indien als ungünstig bezeichnet werden. *Die neue Zeitung 05.02.1911*

Schlimm, daß es zu dieser Zeit, wie auch heute, in Indien keinen Sozialstaat gab und gibt, in den sprachunkundige, unqualifizierte Völlkerschaften einwandern können, auf der Suche nach Arbeit. So müssen sie alle nach Deutschland kommen, wo das DIW laut nach ihnen ruft, denn es ist noch Suppe da, für die der deutsche Eingeborene emsig die Zutaten heranschleppt.

Bild: Facharbeiterinnen. Gekommen, um zu bleiben. Die Stellen, für die sie qualifiziert sein könnten sind rar,  aber durch ihr Kommen haben sie unsere Dankbarkeit, ewiges Aufenthaltsrecht und einen Anspruch auf Vollversorgung erworben. Wir freuen uns, daß Ihr da seid, was auch immer sich da unterm Stoff verbirgt.


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