Archiv für 9. Februar 2011

Sarrazin – Beweis erbracht

Naika Foroutan: „Es gibt noch kein richtiges Konzept, um Bildungsdefizite bei Frauen speziell zu fördern.“ Aber Naika Foroutan arbeitet daran. Doch was, um Himmelswillen, soll Deutschland mit noch mehr Frauen, die auf dem Niveau von Naika Foroutan dumm daherschwätzen und warum muß Dummheit, wenn sie mit Titten und Vagina daherkommt, auch noch gefördert werden? Reicht ihre vorhandene Blödheit nicht aus? Der Autor meint ja.

Was will sie noch alles nicht können?

Volksnazitag

Nach dem Willen der Bündnisgrünen wird künftig der Volkstrauertag in Volksnazitag umbenannt, wer dann am Grab seiner Verblichenen trauere, überhaupt trauere oder so tun würde, als trauere er nicht, weil er seine Trauer verbergen will, sei ganz klar Nazi und zum Schlagen, Bespucken und Beleidigen freigegeben. Dresden – Fernsehen dokumentiert, abgeschieden im ehemaligen Tal der Ahnungslosen, die rechtsstaatliche Auffassung der besten Vertreter des deutschen Volkes, zu den, um die Opfer des anglo – amerikanischen Bombenterrors gegen die Kunst – und Kulturstadt Dresden, Trauernden vom 13. Februar 2010, ein großer Tag für den antifaschistischen Widerstand und den Gratis – Mut im Nachhinein:

Die Urteilsbegründung ist eine schallende Ohrfeige für den Dresdner Polizeipräsidenten Dieter Hanitsch. Das Verwaltungsgericht verlangt darin keineswegs die Räumung von Blockaden, wie der Polizeipräsident der Öffentlichkeit weiszumachen versucht. Offenbar hat es Hanitsch unterlassen, dem Gericht detailliert darzulegen, weshalb die Räumung der Gegendemo am Albertplatz unverhältnismäßig gewesen wäre. Dass dies dem Gericht nicht genügt, ist nachvollziehbar.“

„Vielmehr kritisiert das Gericht, dass die Polizei es versäumt habe, die Nazidemonstranten von den Gegendemonstranten schon bei der Autobahnabfahrt zu trennen. Letztlich kritisiert es, dass die Polizei sich zur Rechtfertigung auf eine Situation beruft, die sie selbst verursacht hat.“

„Ich erwarte, dass Innenminister Markus Ulbig seinen Polizeipräsidenten zur Raison ruft. Er muss klarstellen, dass es die Aufgabe der Polizei ist, auch die Demonstrationen gegen die Nazis in Sicht- und Hörweite zu ermöglichen. Leider versuchen die Stadtverwaltung Dresden und die Polizei im Augenblick aber wieder, die Trennung der gegenläufigen Demonstranten durchzusetzen. Offenbar soll die Altstadt am 13. Februar ab 15:00 Uhr für die Nazis frei geräumt werden.“ So, Johannes Lichdi, rechtspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag. Im Übrigen würde sich daraus aber kein Recht für Anti – Anti – Atomkraft – oder Autobahn- oder Industrieansiedlungs – Gegner ableiten, Aufmärsche der Bündnisgrünen zu blockieren. Das wäre unbestritten. Oder gar Aufmärsche der Sozialisten in Berlin – Friedrichsfelde! Meinungs -, Versammlungs – und Demonstrationsfreiheit wären ein zu hohes Gut und in den Grundrechten garantiert.

 

Dresdnern, die den damaligen Feuersturm überlebt haben, so der Bündnisgrüne,  rate er dringend, sich unter den antifaschistischen Fahnen derjenigen zu versammeln, die aus Mangel an früher Geburt damals nicht dabei sein konnten, um den Bomberpiloten Blumensträuße anzubieten und nun heute, mit Sprüchen wie: „Bomber – Harris do it again!“, um eine neue Einäscherung Dresdens bitten. So würden sie nicht in Verdacht geraten, die völlige Zerstörung ihrer Stadt etwa  zu mißbilligen. Sehr alten Menschen biete er an, sie von mobilen antidemokratischenfaschistischen Schläger Trägertrupps abholen zu lassen, damit sie sich gegen Krieg und Faschismus positionieren könnten. Eine Stellungnahme der Volkssolidarität liegt dazu noch nicht vor, der Bundespräsident prüft den Vorschlag der GRÜNEN wohlwollend, er sei ein weiteres Zeichen gegen Rechts, Trauer um Auschwitz und die Spartakistenführer Liebknecht und Luxemburg, Lenin, Mao oder Stalin wäre dann weiterhin gestattet, demokratisch völlig unbedenklich und sogar ein Muss für jeden aufrechten Widergänger, wer Lust zum Trauern verspüre, könne das an diesen Tagen guten Gewissens tun. Auch die vorgeblichen Bombenopfer.

Das Erste Fernsehen der DDR berichtet

 

Der Weihnachtsmann heisst Umarov

Die islamischen Schriftzeichen hinter den Terroristen sind lediglich Wandschmuck, sie haben nichts mit den Terroristen zu tun, wenn deutsche Heranwachsende mit dem Palifeudel herumlaufen, dem Schamtuch der Bombenschmeisser und Kidnapper, dann hat das ja auch nichts mit ihrer geistigen Haltung zu tun, sondern mit Mode. Oder wenn sich so ein Chicken nach der Auszeit eine Burka überschmeisst. Mode ist ein Teil Deutschlands sagt der bestqualifizierte Bundespräsident. Mode ist in Deutschland angekommen. Und wieso muß der Autor immer häufiger an das Gedicht „John Schehr“ denken?

Viele Studenten finden keinen Job

Aljazeera berichtet aus China und wir sind erschüttert. Kann das sein, daß es Studenten gibt, die nach dem Abschluß keinen Job finden? Das ist etwas völlig Neues! Kommt nach Deutschland, möchte man rufen, wie die fleissigen arabischen Studenten. Werdet Beauftragte für Irgendwas, Prozentrechenakrobat_innen, Vorzeigeschwätzer in den Medien, Hobbybombenbastler oder lebt einfach so auf Rechnung der Deutschen. Deutschland ist schliesslich dafür da. Es hat ein Herz für Studenten, studieren doch die eigenen Studenten oft bis zur Rente, demonstrieren gegen Bildungsklau oder für Klima, Sozialismus und das Recht, auf anderer Kosten zu leben! Ein interessanter Blick in eine völlig fremde Welt.

Hier die grandiose Parade vom Neujahrsfest, live aus Honkong vom Rebellog. Die Menschen sehen extrem unglücklich aus. Persönlicher Favorit des Autors sind die Drum Cats. Und diese Hübschen.

Kriegsereignisse in Dänemark

Hamburg 8. Februar, Abends. Das Gerücht, daß die Preußen von Glücksburg aus bei Holdnas nach Düppel übergesetzt, die schwach besetzten Düppeler Schanzen genommen hätten und mit dem Gros des Corps auf Apenrade gerückt seien, um der retirierenden dänischen Armee den Weg nach Jütland abzuschneiden, gewinnt immer mehr an Boden. Rendsburg8. Februar, 12 Uhr 39 Minuten Nachmittags. Die Alliierten machten bei der Verfolgung der Dänen große Beute. Sie nahmen die dänische Feldpost. Der blutige Kampf bei Bau und Kupfermühle dauert fort. Schleswig, 8. Februar, Abends. Die bisher ermittelten österreichischen Verluste bei Verfolgung der Dänen am 6. d. belaufen sich an Toten und Verwundeten auf 27 Offiziere und 626 Mann. Schleswig 8. Februar. Es war die Absicht des dänischen Kommandeurs, vor dem Abzuge das Schloß Gottorf zu sprengen und das Magazin anzuzünden. Beides unterblieb auf Befehl des Königs, seine Vaterstadt zu schonen. Die Summe der zurückgelassenen Positionsgeschütze wird auf 120 angegeben. *Die Presse 9.2.1864*


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