Sarrazin – Beweis erbracht

Naika Foroutan: „Es gibt noch kein richtiges Konzept, um Bildungsdefizite bei Frauen speziell zu fördern.“ Aber Naika Foroutan arbeitet daran. Doch was, um Himmelswillen, soll Deutschland mit noch mehr Frauen, die auf dem Niveau von Naika Foroutan dumm daherschwätzen und warum muß Dummheit, wenn sie mit Titten und Vagina daherkommt, auch noch gefördert werden? Reicht ihre vorhandene Blödheit nicht aus? Der Autor meint ja.

Was will sie noch alles nicht können?

14 Responses to “Sarrazin – Beweis erbracht”


  1. 1 Prosemit 9. Februar 2011 um 06:16

    Der Sieg der Frauenförderung ist doch längst mit dieser unfähigen, alternbativlosen Hausfrau im KanzlerInnenamt erfolgt. Geht noch mehr Förderung, als eine fette Qualle auf ein wichtiges Parteiamt zu hieven?

    Ach, da habe ich das Wort „Bildungsdefizite“ überlesen. Wohl war, diese sind bei meinen Beispielen immer noch vorhanden.

  2. 2 Karl Eduard 9. Februar 2011 um 06:24

    Bei manchen Exemplaren ist eine Steigerung ihrer Defizite an ihre natürlichen Grenzen gestossen. Dümmer als eine Amöbe geht nimmer.

  3. 3 Blond 9. Februar 2011 um 07:00

    AUSZUG:
    Naika Foroutan, … Leiterin des Forschungsteams „Hybride Europäisch-muslimische Identitäts-Modelle“ (Heymat) an der Berliner Hum boldt-Uni
    1. Wie kommt man (oder frau) bei der Worte-Aneinanderreihung des Forschungs[?]-Team-Titels auf das
    „y“ und das „at“?
    2. Hier ein AUSZUG, der die „Arbeit“ des Forschungs[?]-Teams wunderbar charakterisiert:
    Zu … schreibt Sarrazin: …
    Foroutan entgegnet: Sarrazins verklausulierte Formulierung ist zwar zutreffend, wenn aber …

    3. Auch die Kommentare zum Artikel (was ist denn bitte „infranken.de„?) sind super:
    Die Humboldt-Universität ist in der Universitätslandschaft als linke Speerspitze bekannt. Credo: Multikulti ist schick und erstrebenswert.
    „Es gibt noch kein richtiges Konzept, um Bildungsdefizite bei Frauen speziell zu fördern.“
    Für solche Blödheiten ist dieser „Forscherin“ eine Pension von 4500,– Euro plus x gewiss.

    Aber es gibt auch Solche:
    Wer war …
    … Thilo Sarrazin?
    Ein Nichts.
    Ein Pöbler, der immer nur den Mund spitzt


    Alles in Allem bleibt weiterhin viel zu tun –
    für die Gender-, Schwul-, Lesben-, MiHiGru-Kriminellen-, Dummbeutel-, Benachteiligte-Piraten- und Guantanamo-Insassenförderungen (Aufzählung nicht vollständig):
    also – MEHR GELD!

  4. 4 Rucki 9. Februar 2011 um 08:41

    Man ärgert sich vielleicht, dass diese Frau_Inn soviel Geld bekommt als „Hybride Europäisch-muslimische Identitäts-Modelle“ -Forscherin.

    Andererseits, stellt euch vor, sie wäre Gas- Wasser- Sanitär- Installateur_Inn und käme bei eich ins Haus um den Gaskessel zu reparieren.

    Man muss in allem das Positive sehen.

  5. 5 Rucki 9. Februar 2011 um 08:53

    Mal ein Tipp an Mossadagenten die hier vielleicht mitlesen.

    Um das Iranische Atomprogramm zu sabotieren, wäre es da nicht möglich Naika Foroutan als Atomforscherin für Ach-mach-mir-den-dschihad einzuschleußen?

    Wenn die Dame die kritische Masse berechnet, dürfte das Problem mit der iranischen Atombombe innerhalb kürzester Zeit gelöst sein.

  6. 6 Provinzler 9. Februar 2011 um 13:01

    Das paßt doch bestens in die Diskurslandschaft, die unter der Regie von Habermas hier aufgebaut wurde. Laß uns mal drüber reden, wie können wir die Defizite fördern? Was bedeuten Defizite überhaupt? Sind Menschen mit Defiziten nicht irgendwie reicher als Menschen ohne? Dieser innere Reichtum muß vermehrt werden, darüber wird man doch noch reden dürfen? Wie steht denn die Mehrheit der Bevölkerung zu einer Vermehrung des inneren Reichtums? Sehen Sie, die Mehrheit ist dafür, also ist es das richtige Ziel. Der Diskurs zeigt den Weg zu Glück und Erfüllung, was ist dagegen wissen und können? Nur etwa für verbohrte Ewiggestrige!

  7. 7 EisbärIn 9. Februar 2011 um 14:15

    Also, Frau Dr. Foroutan hat Recht, weil sie Recht hat, und weil sie Recht hat, hat sie Recht – ist doch wohl klar. Sarazzin hat Unrecht weil er nicht Recht hat. Ist doch logisch, daran ändern auch so ein paar schnöde Zahlen nix.

  8. 8 netzwerkrecherche 9. Februar 2011 um 14:43

    Alles ist relativ, und zu DDR-Zeiten gab es hin und wieder mal Wahlkreise mit über 100%iger Wahlbeteiligung. Gab es sogar punktuell auch noch nach der Wende, vor allem dort, wo die SED-PDS viele Wählerstimmen einfuhr.

    Man merkt also: Dort, wo Linksextremisten mitmischen, ist in der Prozentrechnung alles möglich!

  9. 9 Sophist X 9. Februar 2011 um 15:01

    @Provinzler
    Habermas könnte leicht zum Retter Retter des Abendlandes avancieren. Das wär‘ doch mal ein historischer Treppenwitz.

  10. 10 Cajus Pupus 9. Februar 2011 um 16:46

    Weibliche Weisheiten

    Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen.
    (Enriyeu Castaldo)

    Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
    (Bukowski)

    Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen.
    (Mario Adorf)

    Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus. Und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können.
    (Samuel Beckett)

    Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.
    (Aristoteles)

    Ein kluger Mann widerspricht seiner Frau nicht. Er wartet, bis sie es selbst tut.
    (Humphrey Bogart)

    Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer.
    (Maurice Chevalier)

    Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, dass es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten.
    (Johannes Cotta)

    Es gibt drei Arten von Frauen: Die Schönen, die Intelligenten und die Mehrheit.
    (Rainer Werner Fassbinder)

    Frauen sind fur mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an, aber ich wurde keinen haben wollen.
    (W.C. Fields)

    Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: „Was will eine Frau eigentlich?“
    (Sigmund Freud)

    Wenn eine Frau sich die Lippen nachzieht, so ist das, wie wenn ein Soldat sein Maschinengewehr putzt.
    (Bob Hope)

    Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: Junge
    Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.
    (Irisches Sprichwort)

    Womit verhüten Emanzen? Mit dem Gesicht.
    (Oskar Lafontaine)

    Frauen verbinden am liebsten die Wunden, die sie selbst geschlagen haben.
    (Jacques Marchand)

    Nichts ist schlimmer als eine Frau, selbst wenn sie gut ist.
    (Menander)

    Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.
    (John Milton)

    Der Zweck heiligt die Mittel. Dies muss sich der liebe Gott gedacht haben, als er das Weib erschuf.
    (Thomas Niederreuther)

    Frauen: austauschbare Werkzeuge zu einem stets gleichen Vergnügen.
    (Marcel Proust)

    Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weisst du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
    (Helen Rowland)

    Einmal weiblich, immer weiblich. Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest.
    (Saki)

    Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das Schöne zu nennen, konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertig bringen.
    (Arthur Schoppenhauer)

    Frauen sind wie Übersetzungen: Die Schönen sind nicht treu, und die Treuen sind nicht schön.
    (George Bernard Shaw)

    Es ist Sache der Frau, so früh wie möglich zu heiraten. Die Aufgabe des Mannes ist es, so lange unverheiratet zu bleiben, wie er kann.
    (George Bernard Shaw)

    Bei der Brautwerbung ist der Mann solange hinter einer Frau her, bis sie ihn hat.
    (Jacque Tati)

    Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.
    (Anton Tschechow)

    Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex.
    (Esther Vilar)

    Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.
    (Voltaire)

    Das Verhältnis von Mann und Weib ist kein anderes als das von Subjekt und Objekt. Der Mann ist das Etwas, das Weib ist das Nichts.
    (Otto Weininger, Schüler Schopenhauers)

    Frauen müssen ab und zu eins auf den Hintern bekommen. Manchen gefällt? es.
    (Sean Connery, 1993)

    Viele Frauen wissen nicht, was sie wollen, aber sie sind fest entschlossen, es zu bekommen.
    (Peter Ustinov, 1993)

    Da die Frauen nicht mehr treu sein wollen, braucht man sie gar nicht erst zu heiraten.
    (Sylvester Stallone, 1992)

    Warum wollen die Frauen denn unbedingt so sein wie die Männer und
    tragen dann trotzdem hohe Absätze und Schmuck?
    (Hans-Joachim Kulenkampff, 1992)

    Frauen brauchen sich nicht zu emanzipieren. So gut wie Männer werden sie ohnehin nicht.
    (Jack Nicholson, 1993)

    Es gibt nur eines, was teurer ist als eine Frau – nämlich eine Ex-Frau.
    (Jack Nicholson, 1993)

    Ein Männerabend mit Glotze, Bier und Chips ist tausendmal besser als ein nobles Abendessen mit einer Frau, die ja doch immer nur Komplimente hören will.
    (John McEnroe, 1993)

    Es ist nicht wahr, dass Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet. Es genügt ihnen einer, der viel verdient.
    (aus der Zeitschrift ,Werben und Verkaufen‘)

  11. 11 vitzliputzli 9. Februar 2011 um 17:24

    Islamischen „Wissenschaftlerinnen“ sind Zahlen im Grunde völlig wurscht. Hauptsache, es dient der Verbreitung des Islam und der Solidarität der Ummah. Dann ist jede Zahl richtig! 😦

    ps: ich habe das video bei mir auch verlinkt. ist einfach zu putzig 😀

  12. 12 Provinzler 9. Februar 2011 um 17:48

    @ Sophist X

    Ich habe das Interview überflogen. Habermas wird nur von Schirrmacher ins Spiel gebracht, der Interviewte erwähnt ihn nicht einmal. Schirrmacher versucht an mehreren Stellen, ihm eine Äußerung zu entlocken, die einen Einfluß von Habermas auf die Entwicklung der politischen Verhältnisse der Malediven aufzeigt. Doch sein eifriges Bemühen ist vergeblich, der Maledive nimmt den Namen nicht in den Mund. Vielleicht hat er bei seiner Promotion erkannt, daß Habermas nur heiße Luft produziert, die nur mühsam hinter einer substantivgeschwängerten und verrenkten Schreibweise verborgen wird. Dieser Habermas lebt nur von seinem Kauderwelsch, inhaltlich hat er nichts zu bieten. Seine Ansichten sind für die Malediven völlig irrelevant, das weiß der Maledive. Aber sie passen hervorragend in unsere Gesellschaft, in der Dummgeschwätz die höchste Anerkennung genießt. Die „Förderung von Defiziten“ ist kein einmaliger Sprachausrutscher sondern typisch für das, was an deutschen Universitäten als Wissenschaft verstanden wird, nämlich ein Dauerschwätzen ohne ein einziges Mal nachzudenken. Ich nehme an, auf den Malediven hätten diese „Wissenschaftler“ keine Chance, sie würden – ihren Fähigkeiten gemäß – gerade mal zum Putzen des Strandes eingesetzt.

  13. 13 vitzliputzli 10. Februar 2011 um 03:04

    eine jungjournalistin hat diesen artikel verzapft. wahrscheinlich kaum aus der schule raus:

    http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/bamberg/Journalistenpreis-auszeichnungen-Mediengruppe-Oberfranken-Jungredakteure-Volontaere-Mauerfall-Grenzen-los-Unsere-Zeitung-erhaelt-Lokaljournalistenpreis;art212,81339,B

    wie so oft: man muss sich nur die gesichter angucken, eventuell bei ab 30 jährigen den lebenslauf. aber frau schalk hat vermutlich noch gar keinen 😦

  14. 14 netzwerkrecherche 11. Februar 2011 um 07:46

    @Cajus Pupus
    Dieser Spruch dürfte auch von einem Mann erdacht worden sein:

    Die Seele einer Frau,
    der Magen einer Sau,
    der Inhalt einer Leberwurscht,
    bleiben ewig unerforscht!


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