Archiv für 13. Februar 2011

Fahrt mehr Busse und Bahnen

Wie Ostseestadion investigativ aufdeckt, stehen die Aufrufe der GRÜNEN, mehr Busse und Bahnen zu fahren, sowie die aufgefundenen Spreng- und Brandsätze an Bahngleisen, bei denen eine Kausalität zu den GRÜNEN Aufmärschen gegen die Wegschaffung von Atommüll gemutmaßt wird, in engem Zusammenhang. Wenn mehr mit Bahnen gefahren wird, vor allem auf Strecken, die die Anti – Atom – Müll – Aufmarschierer mit Spreng – und Brandsätzen präpariert haben, sind natürlich auch die materiellen und menschlichen Verluste höher! Auf diesen Dreh hätten auch die sowjetischen Partisanen kommen sollen, die vor dem Schienenkrieg einfach für klimafreundlicheres Verkehrsverhalten unter den Wehrmachtsangehörigen hätten agitieren müssen, um so die Zahl der bekämpften Feinde drastisch zu erhöhen. Der Partisanenkrieg den die GRÜNEN in Deutschland führen, ist in eine weitere Stufe eingetreten.

Zivilcourage noch billiger zu haben

Deutschland ist im Winterschlußverkauf und alles muß raus, mit 20 Prozent Rabatt, außer auf Tiernahrung. Wie in den letzten Tagen des zweiten großen Krieges, der Weltkrieg geheissen war und wo die eisernen Kreuze nur so unters Volk geworfen wurden,  ist jetzt auch die Anerkennung für Zivilcourage noch billiger zu haben. Mußten sich bislang für den Erhalt der begehrten Auszeichnung noch Deutsche totschlagen lassen, von hergelaufenen Migranten, die wir künftig als Teilhaber bezeichnen wollen, weil Integration ein so garstiges Wort ist, reicht es jetzt, zum Beispiel nach der erfolgten Kinderschändung als beliebter Erzieher zurückzutreten oder als Ikone für Sitte, Anstand und Beten mit den Taliban, nach ertappter Alkoholfahrt über eine rote Ampel. Nur die Nachtzeit hinderte damals, daß die von Margot Käßmann gesteuerte automobile Mordwaffe in eine Kleinkindergruppe raste, in rollatierende Rentner oder einfach nur in Menschen,  aber auch das hätte der Beliebtheit der Kanzelschwätzerin keinen Abbruch getan, tausende Bittbriefe wurden damals an die Zeitung geschickt, die Bischöfin der Herzen möge doch in ihrem Amt bleiben, alleine, sie tat es nicht – unsre Liebe ihr Lohn.

Heute wird unter Zivilcourage das Auftreten gegen die öffentliche Meinung verstanden, mit dem der Einzelne, ohne Rücksicht auf sich selbst, soziale Werte oder die Werte der Allgemeinheit vertritt, von denen er selbst überzeugt ist.  So Wikipedia.

Margot Käßmann, die Frau mit dem plappernden Herzen, erfüllt also diese Kriterien, obwohl alle Welt sie drängte, als besoffene Tempo- und Rotsünderin weiterhin ihre bischöfliche Herde zu hüten, zumindest Deutschland, verweigerte sie das ehrenvoll und mutig und wird  deshalb zu Recht mit dem Preis für Zivilcourage geehrt, wie viele Anfeindungen mußte sie seither erleben, auch in diesem Blog, für kurze Zeit exilierte sie, aus Furcht vor Folter und Tod, nach Amerika aber nun ist sie wieder da und wir freuen uns mit ihr. Das war menschlich damals und anständig und wir hätten eigentlich erwartet, daß sie sich am Amte festkrallt, nach dieser beinahe Todesfahrt, diese außergewöhnliche Tapferkeit, die sie damit bewiesen hat, angesichts einer Welt von flehendlich Bittenden, es rührt unser Herz und läßt uns tief bewegt schluchzen. Danke Margot.

Wer jetzt aber glaubt, der nächste Kandidat für einen Zivilcouragepreis sei Thilo Sarrazin, der sollte sich wirklich mal vom Arzt untersuchen lassen.

Jetzt gehts heim!

Leipzigs Ägypter freuen sich auf den Heimflug. Nach dem Sturz des ägyptischen Präsidenten Mubarak, der bis vor wenigen Tagen Angela Merkel und anderen deutschen Demokraten noch als lupenreiner Gleichgesinnter galt, packen Leipzigs Pharaonennachkommen, die vor der frischentdeckten Diktatur aus dem Land ihrer Väter geflohen waren,  eiligst ihre Koffer. Gerade hatten sie noch an der Nikolai – Kirche mahnend gewacht, weil die Nikolai – Kirche seit dem Wendeherbst 1989 einfach der passende Ort dafür  ist, da erfüllten sich die Gebete der dort versammelten Christendarsteller bereits, Mubarak, der nunmehr blutige Diktator,  muß abtreten, das Militär herrscht mit der Macht der Panzer und Flugzeuge,  kann man sich mehr Demokratie wünschen? Der Autor glaubt es nicht.

Da der Aufenthaltsgrund der in Leipzig lebenden Ägypter durch den Sturz Mubaraks  entfällt, die vorm Mubarak – Regime geflohen waren, bereiten sich alle freudig auf die Heimreise vor, denn dem neuen Ägypten, das glücklicherweise jetzt unter Militärdiktatur steht, hilft jeder ägyptische Patriot gerne beim Übergang zu westlichen Freiheit, jedenfalls zu dem, was die deutsche Bundeskanzlerin andauernd im Munde führt. Außerdem muß Platz gemacht werden für die Mubarak – Anhänger, die bereits Asyl in Deutschland beantragt haben und es auch bekommen werden.

Broschüren mit altägyptischen Hieroglyphen, die die Verständigung erleichtern sollen, sind bereits im Druck, neue Kredite sind aufgenommen, um die Neuankömmlinge zu verköstigen, die Stimmung allgemein ist gut, Leipziger sind ein gastfreundliches Völkchen, das hat sich bis nach Afrika herumgesprochen und erfährt dort großen Zuspruch. Tunesier, die auf Lampedusa landeten, weil sie vom Recht auf Vollversorgung im Westen erfuhren, verlangen dringend und unverzüglich nach Deutschland geflogen zu werden.

Eine kleine Korrektur in letzter Minute – Die netten Ägypter, die dort mit der ägyptischen Fahne erobertes Territorium signalisieren, reisen natürlich nicht ab, leben sie doch als Ägypter, ausgehalten von den Deutschen, besser als irgendwo, auch in Ägypten. Hier gibt es noch viele Kinderschaukeln, auf die es Anspruch zu erheben gilt. Daß jetzt Sachsen aber zwangsgeräumt werden, um den ägyptischen Zustrom weiterer willkommener Fachkräfte menschenwürdig unterzubringen, das ist allerdings ein übles Gerücht!

Auf nach Deutschland!


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