Archiv für 24. Februar 2011

Na und?

Sie haben betrogen und gelogen, so die Opposition zu Karl-Theodor zu Guttenberg, als würde die Opposition nicht dasselbe tun. Aber halt, hier geht es nur um einen Doktortitel und nicht um Wahlversprechen, das müssen wir klar trennen. Thomas Oppermann, befindet: „Sie haben getäuscht, sie haben betrogen, sie haben gelogen.“ Und das ist es doch, was jedem Bundesbürger immer wieder vor und nach Wahlen auffällt. Erstaunlich, daß nun auch endlich  Thomas Oppermann der Praxis von Demokraten, wie auch Thomas Oppermann einer ist, auf die Schliche gekommen ist. Das ist ja das Feine an der Demokratie, die so fein ist, daß wir sie Ägypten, Libyen, Tunesien, dem Irak, Afghanistan oder wem auch immer wärmstens empfehlen. Und das ist  der Unterschied zur Diktatur. Während dort der Diktator mit Gewalt an seiner Machposition festhält, wählen ihn die Wähler in einer Demokratie völlig freiwillig immer wieder. Demokratie ist eben die bessere Alternative.

 

Nun und die GRÜNEN?

Die wollen im Grunde dasselbe, wie die Staatssozialisten von CDU, SPD und DIE LINKE, den Menschen, die dafür hart arbeiten, das Geld aus der Tasche ziehen. Sie selber müssen es nicht, hart dafür arbeiten. Zumeist handelt es sich Lehrer, andere Beamte oder alternative Andersintelligente, die auf andere Weise vom Staat leben und sich zum Ziel gesetzt haben, die Lebenshaltungskosten anzuheben, kurz, allen soll es möglichst schlechter gehen, außer den Grünen, die haben ihre Pension sicher, ihre Angeordnetengehälter oder Mutti und Vati zahlen ihnen ein Taschengeld.

Da niemand mehr weiß, daß Lebensmittel mit LKW transportiert werden, statt auf Pferdefuhrwerken, steigende Benzinpreise also auf den Preis der Waren in der Kaufhalle aufgeschlagen werden, oder mit Steuergeldern bezuschußte nutzlose Windenergie die Strompreis verteuert, kommen sie immer mit ihrer Politik durch. GRÜNE hätten gerne die Zeit vor der Erfindung der Dampfmaschine und des elektrischen Stromes zurück, als Häslein und Rehlein sich tummelten, nur mit dem heutigen Komfort, also ausgeklügelte Medizintechnik, funktionierende Kanalisation und jeden Tag frische Mangos oder glückliche Hühner aus der Hühnerfarm.

Der intelligente Mensch weiß, das geht nicht, weshalb die GRÜNEN besonders viele Defizitäre beherbergen, insbesondere auch Frauen, die vor der islamischen Scharia geflohen sind, die wollen sie heute aber, wegen des im Islam gelebten Feminismus, in Deutschland einführen. Das kommt an bei den Leuten.

GRÜNE sind für Hasen, Igel, Rehe und Frösche gut, der Mensch, außer der kriminelle,  steht ganz hinten an, wenn das Mütterchen die Heizkosten nicht mehr tragen kann – dann soll sie sich doch einen Überzieher kaufen. Atomstrom ist schlecht. Schlecht vor allem, wenn er in Deutschland produziert wird, wir kaufen ihn lieber im Ausland, mixen ihn mit Solarstrom, geben einen Schuß Esotherik dazu und schon kommt der GRÜNE Strom aus der Steckdose, das beste Ruhekissen ist eben ein gutes Gewissen. Wer also für weitere Deindustrialisierung ist, Einführung islamischer Rechtsprechung und daß endlich Tiere die Menschenrechte bekommen und Gesetze erlassen, der kann gar nicht anders, als im März GRÜN zu wählen. Wohl bekommts.

Gallert wird zur Mutter Theresa Sachsen – Anhalts

Genosse Gallert, der bisher immer noch nicht begriffen hat, daß nur der Kapitalismus, Freiheit und Eigenverantwortung bleibende materielle Werte und also auch Wohlstand schaffen, wirbt für DIE LINKE im laufenden Wahlkampf mit sozialer Gerechtigkeit, was heißt, vorrangig soll den, zu kargen Löhnen, arbeitenden Menschen genommen werden, um es den nichtarbeitenden Menschen zu geben, bevorzugt den nichtarbeitenden Menschen, die Gefallen daran gefunden haben, nach Deutschland zu reisen, hier zu leben und sich nicht zu integrieren. Das sind seine Klassengenossen und proletarischer Internationalismus ist ein Grundprinzip. Hieß das früher noch, in den Parteischulungen, den Leuten im eigenen Lande zu helfen, LKW zu bauen oder sie zu reparieren oder Berufe zu erlernen, die sie dann in Tunesien, der Türkei oder Arabien ausüben könnten, so öffnet DIE LINKE heute die Taschen der Einheimischen, damit Fremde daraus beköstigt werden, die Lernen für zutiefst verletztend halten, Frauen für den letzten Dreck und Assimilation für ein Verbrechen.

Da nur hohe Steuern für Unternehmen diese dazu bewegen, an einem Standort zu bleiben, weil es sich ökonomisch für sie lohnt, ist das Besteuern von Reichtum eine Herzenssache. Das hat ja auch in der DDR funktioniert, jedenfalls, so lange es Reiche gab. Um die Letzten an der Flucht aus dem damaligen demokratischen Sozialismus zu hindern, baute die Vorgängerin der Partei des Ulf Gallert den Antifaschistischen Schutzwall, dennoch war sie nach 40 Jahre Besteuerung von Reichtum wirtschaftlich am Ende, trotz Vollbeschäftigung fehlte es an den Tausend Kleinen Dingen, wer also möchte, daß das Geld, das für deutsche Arbeitslose benötigt würde oder die Veteranen der Sozialistischen Arbeit, die Rentner, weiter zugunsten fremdländischer Nichtintegrierbarer umgeschichtet wird und die letzten großen Unternehmen Sachsen – Anhalt verlassen, sollte unbedingt Ulf Gallert wählen, denn sein Weg ist richtig.

Vorbild Kuba – Venceremos!

 

Bullerjahn geh Du voran

Von den SPD – Plakaten zur Wahl schaut uns das Gesicht Jens Bullerjahns an,  und wer sich fragt, wer für die steigende Kriminalität in Sachsen – Anhalt verantwortlich ist, dieser Mann ist es, er ist Finanzminister der Regierung Böhmer und Polizistenstellen zu streichen, zur Vermehrung der Kriminalität, Verbrechen muß sich wieder lohnen, ist eines seiner vielen Hobbys. Sachsen – Anhaltiner mit so abseitigen Interessen, wie beraubt, bestohlen, vergewaltigt, zusammengeschlagen zu werden und dann lange, lange auf die Polizei zu warten, die mangels Personal ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, sollten nicht versäumen, die SPD in Sachsen – Anhalt wieder in Regierungsverantwortung zu bringen. Das Geld der Sachsen – Anhaltiner ist bei Jens Bullerjahn in guten Händen.

Deutsche haben kein Recht auf Heimat!

Voller Empörung, der Autor zittert immer noch innerlich darüber, entdeckte dieser jüngst, daß er ein Wahlpamphlet der NPD gelesen hatte, dieser in Deutschland verbotenen Partei, die es dennoch irgendwie geschafft hat, zur Wahl, im März, in Sachsen – Anhalt, sich auf die Wahllisten zu schmuggeln und er war abgestoßen von der widerlichen und primitiven Hetze gegen die ausländischen Facharbeiter, die uns allen lieb und teuer sind, unseren Politikern aber noch viel lieber und teuerer, das heißt den Volksvertretern, also den Vertretern des Deutschen Volkes, das aus Tradition immer noch und bedauerlicherweise so genannt wird, obwohl heute auch der mit Defiziten behaftetste Bundespräsident weiß, und so etwas muß es wegen der Quote ja vermehrt geben, daß Deutschland die Welt in furchtbare Kriege gestürzt hat und nur mit Hilfe seiner islamischen Wurzeln von dieser Kriegstreiberei genesen wird. Nicht umsonst umgeben sich deutsche Politiker verstärkt mit islamischen Politikflüsterinnen, wie  Aygül Özkan, Dr. Naika Foroutan oder Sawsan Chebli, die mit dem Körting tanzt, hätte der Kaiser eine iranische Prozentrechenkünstlerin als Beraterin gehabt, nie wären England und Frankreich  in die Lage gekommen, Neid auf Deutschland zu verspüren aber wir Deutschen lernen aus unserer Geschichte und das ist auch gut so. Straßenschlachten zwischen Rot und Rot oder Rot gegen Grün  heißen heute friedliche Blockaden, wir können also zufrieden sein.

198 Jahre nachdem ein Franzose zum ersten Male Deutsche gezwungen hat, behängt mit Waffen nach Moskau zu marschieren, unterm ruhmvollen und in Frankreich verehrten Napoleon, so fand eine Zeitung jüngst wieder heraus, hätte Frankreich bereits auch schon 1999 wieder Angst vor Deutschland! So wie 1806, 1870, 1914 oder 1939. Angst vor der Schuldenkanzlerin Merkel, Angst vor der Wirtschaftskraft der Deutschen, die höher wäre, weil Deutschland mit seinen islamischen Einwanderern nicht diese Probleme hätte, wie Frankreich, – da ist die Entwaffnung der deutschen Streitkräfte ein Signal zur rechten Zeit gewesen, sollte dieses Mal Frankreich sich  in begründeter Panik gegen Deutschland wehren, werden wir das auf keinen Fall tun,  wir sind auch bereit uns an die Unsitte der Franzosen, andauernd Weißbrote unterm Arm herumzuschleppen, ohne Klagen anzupassen, am besten, wir beginnen schon heute damit.

In die Angst vor liebreizenden Fremden, wie Sawsan Chebli, stimmt auch die NPD ein, Fluch der Völker und Verderben über sie, dabei ist es eine Wohltat für jede Staatsministerin für Integration, nachts, in der U – Bahn, von vier Abkömmlingen migrantischer Zugereister bis ins Koma geprügelt zu werden, Pech ist nur dabei, diese Leute fahren nur selten mit Nahverkehrsmitteln, im Gegensatz zu Malergesellen oder pensionierten Lehrern, da muß etwas dagegen getan werden, folgerichtig rief Maria Böhmer (CDU) auch dazu auf, die Videoüberwachung auf Bahnhöfen sofort zu beenden, sie verstoße gegen das Persönlichkeitsrecht von Komaschlägern und der Autor kann da nur zustimmen. Er hat früher schließlich auch mal Streiche verübt und wollte nicht, daß es herauskommt.

In ihrem Sudelblatt, anders kann man es nicht nennen, fragt die NPD, und die Finger hätten fast den Dienst verweigert, „Wer hat die vielen Ausländer nach Stendal geholt?“ Was für eine Frage! Was heißt, wer hat sie geholt? Sie waren schon immer da! Man muß nur mal die alten, gottlob wegsterbenden, Menschen fragen, ob sich das Großmütterchen oder das Großväterchen an die vielen hübschen Kopftuchmädels erinnert, an die wohlgeformten schwarzen Menschen, an die sonnengebräunten Südländer mit ihren martialischen Bartstoppeln und Goldketten, und wenn sie vor 1989  geboren wurden, die Greise, dann werden sie mit tiefster Überzeugung sagen, wie unser verehrter Bundespräsident, die waren schon immer da! Sie gehören zu unseren Wurzeln, sie bereichern uns, dafür geht man gerne arbeiten. Ist es nicht so? Und wir werden zustimmen müssen, wollen wir nicht das nächste Ziel einer Initiative sein, die Bunt statt Braun zelebriert oder von heidnischen Verwünschungen, ausgestoßen von evangelischen Kirchenbeamt_innen.

Ja, Ihr Volksverhetzer von der NPD, Ausländer gab es schon immer in Stendal, vor allem Ausländer, die von der Wohlfahrt leben und demnächst wird es noch mehr geben, wenn erst die Demokraten aus Libyen, Ägypten, Bahrain oder sonstwoher angeschwommen kommen, weil hier, in Deutschland niemand zu arbeiten braucht, bis auf die Deutschen, um ihre Schuld gegenüber der Welt ewiglich abzutragen.

Den Gipfelpunkt unverblümter Hetze gegen unsere verehrten und umknuddelten Nachbarn aus dem Süden bildet aber der Aufruf der NPD, und es ist so grauenvoll, man kann es kaum wiedergeben, nicht die Wohnblöcke der Ausländer anzuzünden, wie einst,  in Rostock – Lichtenhagen. Da bleibt einem wirklich die Spucke weg!

Bild: Aufmacher der Tagespost, die scheinheilig seriös daherkommt und der Leser andauernd „richtig, richtig“, murmelt, bis seine Augen über die Buchstaben npd stolpern, viele Menschen mußten deshalb schon nach einem Kreislaufkollaps ins Krankenhaus gebracht werden, Leute, seid gewarnt davor!

Kaum sind die Befreier vom Hitlerfaschismus abgezogen, da kriecht die braune Brut, hier sind nicht die colorierten Völkerschaften gemeint, wieder aus ihren Löchern. Wo damals Sowjetsoldaten auf Wacht für den Frieden standen, gammeln heute bevorzugt Studenten ihren Jobs in Parteiorganisationen entgegen, um den Werktätigen später als Spitzelkandidat_innen die Welt zu erklären. Eine Schande!

Garnision Borstel


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