Deutsche haben kein Recht auf Heimat!

Voller Empörung, der Autor zittert immer noch innerlich darüber, entdeckte dieser jüngst, daß er ein Wahlpamphlet der NPD gelesen hatte, dieser in Deutschland verbotenen Partei, die es dennoch irgendwie geschafft hat, zur Wahl, im März, in Sachsen – Anhalt, sich auf die Wahllisten zu schmuggeln und er war abgestoßen von der widerlichen und primitiven Hetze gegen die ausländischen Facharbeiter, die uns allen lieb und teuer sind, unseren Politikern aber noch viel lieber und teuerer, das heißt den Volksvertretern, also den Vertretern des Deutschen Volkes, das aus Tradition immer noch und bedauerlicherweise so genannt wird, obwohl heute auch der mit Defiziten behaftetste Bundespräsident weiß, und so etwas muß es wegen der Quote ja vermehrt geben, daß Deutschland die Welt in furchtbare Kriege gestürzt hat und nur mit Hilfe seiner islamischen Wurzeln von dieser Kriegstreiberei genesen wird. Nicht umsonst umgeben sich deutsche Politiker verstärkt mit islamischen Politikflüsterinnen, wie  Aygül Özkan, Dr. Naika Foroutan oder Sawsan Chebli, die mit dem Körting tanzt, hätte der Kaiser eine iranische Prozentrechenkünstlerin als Beraterin gehabt, nie wären England und Frankreich  in die Lage gekommen, Neid auf Deutschland zu verspüren aber wir Deutschen lernen aus unserer Geschichte und das ist auch gut so. Straßenschlachten zwischen Rot und Rot oder Rot gegen Grün  heißen heute friedliche Blockaden, wir können also zufrieden sein.

198 Jahre nachdem ein Franzose zum ersten Male Deutsche gezwungen hat, behängt mit Waffen nach Moskau zu marschieren, unterm ruhmvollen und in Frankreich verehrten Napoleon, so fand eine Zeitung jüngst wieder heraus, hätte Frankreich bereits auch schon 1999 wieder Angst vor Deutschland! So wie 1806, 1870, 1914 oder 1939. Angst vor der Schuldenkanzlerin Merkel, Angst vor der Wirtschaftskraft der Deutschen, die höher wäre, weil Deutschland mit seinen islamischen Einwanderern nicht diese Probleme hätte, wie Frankreich, – da ist die Entwaffnung der deutschen Streitkräfte ein Signal zur rechten Zeit gewesen, sollte dieses Mal Frankreich sich  in begründeter Panik gegen Deutschland wehren, werden wir das auf keinen Fall tun,  wir sind auch bereit uns an die Unsitte der Franzosen, andauernd Weißbrote unterm Arm herumzuschleppen, ohne Klagen anzupassen, am besten, wir beginnen schon heute damit.

In die Angst vor liebreizenden Fremden, wie Sawsan Chebli, stimmt auch die NPD ein, Fluch der Völker und Verderben über sie, dabei ist es eine Wohltat für jede Staatsministerin für Integration, nachts, in der U – Bahn, von vier Abkömmlingen migrantischer Zugereister bis ins Koma geprügelt zu werden, Pech ist nur dabei, diese Leute fahren nur selten mit Nahverkehrsmitteln, im Gegensatz zu Malergesellen oder pensionierten Lehrern, da muß etwas dagegen getan werden, folgerichtig rief Maria Böhmer (CDU) auch dazu auf, die Videoüberwachung auf Bahnhöfen sofort zu beenden, sie verstoße gegen das Persönlichkeitsrecht von Komaschlägern und der Autor kann da nur zustimmen. Er hat früher schließlich auch mal Streiche verübt und wollte nicht, daß es herauskommt.

In ihrem Sudelblatt, anders kann man es nicht nennen, fragt die NPD, und die Finger hätten fast den Dienst verweigert, „Wer hat die vielen Ausländer nach Stendal geholt?“ Was für eine Frage! Was heißt, wer hat sie geholt? Sie waren schon immer da! Man muß nur mal die alten, gottlob wegsterbenden, Menschen fragen, ob sich das Großmütterchen oder das Großväterchen an die vielen hübschen Kopftuchmädels erinnert, an die wohlgeformten schwarzen Menschen, an die sonnengebräunten Südländer mit ihren martialischen Bartstoppeln und Goldketten, und wenn sie vor 1989  geboren wurden, die Greise, dann werden sie mit tiefster Überzeugung sagen, wie unser verehrter Bundespräsident, die waren schon immer da! Sie gehören zu unseren Wurzeln, sie bereichern uns, dafür geht man gerne arbeiten. Ist es nicht so? Und wir werden zustimmen müssen, wollen wir nicht das nächste Ziel einer Initiative sein, die Bunt statt Braun zelebriert oder von heidnischen Verwünschungen, ausgestoßen von evangelischen Kirchenbeamt_innen.

Ja, Ihr Volksverhetzer von der NPD, Ausländer gab es schon immer in Stendal, vor allem Ausländer, die von der Wohlfahrt leben und demnächst wird es noch mehr geben, wenn erst die Demokraten aus Libyen, Ägypten, Bahrain oder sonstwoher angeschwommen kommen, weil hier, in Deutschland niemand zu arbeiten braucht, bis auf die Deutschen, um ihre Schuld gegenüber der Welt ewiglich abzutragen.

Den Gipfelpunkt unverblümter Hetze gegen unsere verehrten und umknuddelten Nachbarn aus dem Süden bildet aber der Aufruf der NPD, und es ist so grauenvoll, man kann es kaum wiedergeben, nicht die Wohnblöcke der Ausländer anzuzünden, wie einst,  in Rostock – Lichtenhagen. Da bleibt einem wirklich die Spucke weg!

Bild: Aufmacher der Tagespost, die scheinheilig seriös daherkommt und der Leser andauernd „richtig, richtig“, murmelt, bis seine Augen über die Buchstaben npd stolpern, viele Menschen mußten deshalb schon nach einem Kreislaufkollaps ins Krankenhaus gebracht werden, Leute, seid gewarnt davor!

Kaum sind die Befreier vom Hitlerfaschismus abgezogen, da kriecht die braune Brut, hier sind nicht die colorierten Völkerschaften gemeint, wieder aus ihren Löchern. Wo damals Sowjetsoldaten auf Wacht für den Frieden standen, gammeln heute bevorzugt Studenten ihren Jobs in Parteiorganisationen entgegen, um den Werktätigen später als Spitzelkandidat_innen die Welt zu erklären. Eine Schande!

Garnision Borstel

7 Responses to “Deutsche haben kein Recht auf Heimat!”


  1. 1 Prosemit 24. Februar 2011 um 07:14

    Ich bin erschüttert. Als ich auf das Bild klickte wurde ich noch erschütterter, am erschüttersten war ich heute morgen, als ich Muttis Ausspruch las, die Uni Bayreuth wäre von Guttenbergs Wunsch nachgekommen und hätte Guttenbergs Linie bestätigt…

    Sagt der ertappte Dieb zum Polizisten : „Bitte nehmen sie mir die Ware ab“.

  2. 2 Prosemit 24. Februar 2011 um 07:18

    Man muss diesen Irrsinn mehrmals lesen und kann es dann doch immer nicht glauben, daß so eine Deutschlands Geschicke in der Hand hält. Unfassbar, wie sie glaubt, jeden verarschen zu können.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete das Aberkennen des Doktortitels als richtig und logisch bezeichnet. Die Universität Bayreuth folge mit dieser Entscheidung der Einschätzung des Ministers, sagte Merkel in Freiburg. „Die Entscheidung der Uni Bayreuth liegt auf der Linie dessen, was der Verteidigungsminister vorgegeben hat. Sie macht daher Sinn.“ Das Votum zeige, dass Guttenberg mit seiner Selbsteinschätzung richtig liege. Der Minister sei durch die Uni-Entscheidung daher in seinem Amt nicht geschwächt.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bayreuth-uni-erkennt-guttenberg-doktortitel-ab_aid_602897.html

    Was heißt da „nicht geschwächt“? Ein Lügner und überführter Promotionsbetrüger, ein Hochstapler mit frisiertem Lebenslauf als Vorbild der Bundeswehr???

  3. 3 netzwerkrecherche 24. Februar 2011 um 07:32

    …rief Maria Böhmer (CDU) auch dazu auf, die Videoüberwachung auf Bahnhöfen sofort zu beenden, sie verstoße gegen das Persönlichkeitsrecht von Komaschlägern

    Eben, ohne die Videoüberwachung hätten wir Nazis als Täter verdächtigen dürfen, mit Videoüberwachung werden immer nur wieder ausländerfeindliche Ressentiments geschürt, daß ausländische Komaschläger kriminell wären.

    Dabei sind sie nur die Opfer einer patriachalisch-faschistoiden Gesellschaft, in welcher auch die Malergesellen ihre fiese Macht ausüben, daß sie Karriere machen und damit den gedemütigten Komakindern die Arbeitsplätze wegnehmen.

  4. 4 hart vom stein 24. Februar 2011 um 08:22

    Ja, die Instrumente der Frankfurter haben ganze Arbeit geleistet und die Vorgaben ihrer Schöpfer fast zur Gänze erfüllt. Ich vermute, sie werden das Werk vollenden.

  5. 5 Karl Eduard 24. Februar 2011 um 08:52

    @Prosemit

    Wir haben eine wahrhafte Meisterin im Interpretieren von Tatsachen an der Staatsspitze. Früher hätte man gesagt, die lügt, wenn sie den Mund öffnet, was damals durchaus nicht anerkennend gemeint war.

    Also, es hat sich so zugetragen. Der Freiherr von und zu hat beim nochmaligen Lesen seiner Doktorarbeit schamvoll festgestellt, daß er wohl nicht alles selbst ersann, flugs eilte er zur Universität um sie zu bitten, den Doktortitel auf Eis zu legen und wir können sich sein, so werden es künftige Generationen auch lernen.

  6. 6 Sophist X 24. Februar 2011 um 09:27

    Die NPD verleitet immer wieder brave Demokraten zur Randale wie z.B. in Dresden. Diesen Machenschaften der Hitleristen sollte endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Denn Freiheit darf nie soweit gehen, dass Menschen zu Knüppeln, Steinen und Brandflaschen greifen müssen um ein allzu wörtliches Verständnis der Grundrechte zu verhindern.
    Die tun sich am Ende noch selber weh, was voll auf das Konto der rechten Horden ginge, so wie es auf das Konto des Freiheitsmißbrauchers Westergaard ging, dass sich friedliche Moslems im Überschwang des Protestes gegenseitig umballerten, noch bevor ein Unterhändler mit der Axt im Koffer nach Dänemark abreisen konnte.

    ***

    K.-T. zu G. wollte den Titel und: Hat die Prüfung bestanden. Jetzt wollte er den Titel loswerden und: Hat auch diese Prüfung bestanden. Ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht Sicht, seine Vorgesetzte ist zu Recht mit ihm zufrieden.

  7. 7 Provinzler 24. Februar 2011 um 09:27

    Lustig war auch, was der Universitätspräsident von Bayreuth gestern dahergackerte: Das Plagiat Guttenbergs sei ein absoluter Einzelfall, der Wissenschaftsstandort Deutschland sei nicht beschädigt worden. Ich mußte lachen, Jura eine Wissenschaft und das Vollgekleckse von unschuldigem Papier durch Juristen und ähnliche „Wissenschaftler“ – Soziologen, Politologen, Gender- und Kommunikationserikas, etc. – eine wissenschaftliche Arbeit! Geht’s nicht ein paar Stufen tiefer. Wenn’s hoch kommt, dann sind sie Kompilatoren von nachgelassenem Geschwafel, das durch ihre Sammlertätigkeit perpetuiert wird. Wegen mir hätte man sich über Guttenbergs Abschreiberei nicht echauffieren müssen, ich habe von diesen „Wissenschaftlern“ eh nichts anderes erwartet.


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