Verbrechen muß schöner werden!

So, wie die Genossen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die nun DIE LINKE heißt,  erkannt hat, Bespitzelung, Gewaltherrschaft, ökonomische Unfähigkeit und die Verschwendung von Volksvermögen, muß mit einem fröhlicheren Namen daherkommen, als die Diktatur des Proletariats, nämlich als demokratischer Sozialismus, so haben sich auch die Verbrecherclans der islamischen Großfamilien in Berlin entschlossen, ihr Image aufzupolieren, und wenn  sich Berliner eines gewünscht haben, neben ihrem völlig dekadenten Bürgermeister, dann ist es das, daß  Drogenhandel, Vergewaltigung, Raub und Mord ein netteres Gesicht bekommen, der TAGESSPIEGEL ist ganz hingerissen davon. Und warum sollen diese Verbrecherbrecherclans nicht als Sozialarbeiter  der Hauptstadt auftreten, die somalischen Piraten haben ihnen das ja vorgelebt, als die Sozialarbeiter der Meere und Hüter der Fischgründe, die, die mit den Tankern tanzen.

Und jeder Polizist und Politiker wird es natürlich als eine Ehre ansehen, mit den ansässigen Warlords zusammenzuarbeiten, wie bereits in der Stadt Essen, wo die mafiösen Verbindungen von Polizei und Kriminellen in den höchsten Tönen gelobt werden:  „Die Polizei kann die Probleme nicht alleine lösen“, sagte der Essener Polizeisprecher Ulrich Faßbender. „Die Vermittlungsgespräche, die die Familien-Union mit den Familien führt, sind wichtig.“ Manchmal komme man aber auch an Grenzen. So schlug die Familien-Union während der Fußball-WM 2010 nach Krawallen libanesisch-kurdischer Jugendlicher vor, zusammen mit der Polizei Ordner zu stellen. „Das war gut gemeint, aber Ordnungskräfte können nur Polizisten sein, das ist eine hoheitliche Aufgabe“, sagte Faßbender. Mitglieder der Familien-Union seien trotzdem anwesend gewesen, ohne offizielle Ordner-Binde um den Arm. Ausschreitungen habe es danach nicht mehr gegeben. Ein abschließendes Urteil über die Familien-Union habe er aber nicht, sagt der Essener Polizeisprecher. Man müsse alles mit Vorsicht genießen, dürfe sich nicht vereinnahmen lassen und immer schauen, wie ernst die Vorschläge gemeint sind. Na, wenn das nicht Vereinnahmung ist, was ist es dann?

 

 

3 Responses to “Verbrechen muß schöner werden!”


  1. 1 Prosemit 27. Februar 2011 um 07:37

    Man bekommt einen lebendigen Eindruck davon, wieso damals Al Capone so lange unbehelligt in Chicago Wohltätigkeiten verteilen konnte.

  2. 2 ostseestadion 27. Februar 2011 um 07:39

    Sie wollen ihre Familien auf den richtigen Weg bringen.
    Oh ja, das wird aber auch allerhöchste Zeit. Den richtigen Weg einzuschlagen. Ist im Libanon noch Bürgerkrieg ?

  3. 3 netzwerkrecherche 28. Februar 2011 um 08:57

    Für den Chef der SED, während derer Alleinherrschaft bis 1989 Demonstrationen gänzlich verboten waren, sind öffentliche Veranstaltungen der politischen Konkurrenz, wie jüngst in Dresden, natürlich ein Dorn im Auge. Das ist nicht neu und nicht spektakulär.

    Erstaunlich nur, wie sich der Wortschatz der Totalitaristen geändert hat – als wenn sie Kreide gefressen hätten. So ist es für Linke-Parteichef Klaus Ernst „ein unerträglicher Zustand, dass Rechtsstaatsfeinde den Rechtsstaat nutzen, um gegen Demokraten vorzugehen“. Damit meint er nicht sich und seine 1989 vom Volk abgesetzte Stalinisten-Kamarilla, sondern seine Gegner – Menschen, die für ihre Meinungsfreiheit demonstrieren wollen.

    Ein Treppenwitz der Geschichte!


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