Sozialarbeiter schwer verletzt

Kurz nach Zusammenschluß zu einer Familien-Union, aus den bekanntesten Berliner Verbrecherbanden, libanesischer und arabischer Herkunft, die sich seit Jahren der besonderen Achtung und Zuwendung  durch deutsche  Politik erfreuen, und die, als Sozialarbeiter , um Jugendliche von der Straßen zu holen,  eigene Freizeiteinrichtungen in Neukölln, Wedding und Spandau einrichten will, kam es zu einem blutigen Angriffn auf die Streetworker der Herzen. Der 20-jährige Betreuer von Jugendlichen, Fatih R., wurde an der Hermann- Ecke Silbersteinstraße mitten auf dem Gehweg, und völlig in die soziale Arbeit vertieft, mit einem Messer niedergestochen. Das Opfer ist der Bruder des bekanntesten Intensivtäters Berlins, Nidal R.: Er war als kriminelles Kind unter dem Namen „Mahmoud“ bekannt geworden. Die Familie R. gilt bei der Polizei als schwerkrimineller arabischer Clan. Und ist gerade darum so für die Jugendarbeit in Berlin geeignet. Offenbar ging es um einen internen Streit im Sozialarbeitermilieu, wer die hoffnungslosesten Fälle ins Menschsein zurückführen darf und wer sich mit den leichteren begnügen muß. Verlierer war Faith R.. Die guten Menschen Deutschlands betrauern seine Wunden. Und schlimm, daß wieder Migranten betroffen waren.

Wir brauchen mehr Sozialarbeiter

5 Responses to “Sozialarbeiter schwer verletzt”


  1. 1 Blond 2. März 2011 um 07:22

    Aus dem Zeitungs-Artikel:
    Mit gezielten „Gefährdeansprachen“, also mit deutlichen Worten sei den Clan-Mitgliedern deutlich gemacht worden, dass sie unter polizeilicher Beobachtung stünden und nach der Tat vom Montag keine Racheaktion starten sollten.
    Übersetzt also:
    „Du, Du, Du!
    Mach so was Böses nicht nochmal, Du!
    Hörst Du?“

  2. 2 Prosemit 2. März 2011 um 07:23

    Wie konnte so etwas passieren? Sind nicht Messer bereits verboten worden? Oder galt das Verbot nur dem gesetzestreuen und steuerzahlenden Bürger?

  3. 3 Damian Zoys 2. März 2011 um 08:41

    es handelt sich dabei sicher nur um die aneinanderreihung unglücklicher umstände. vom fehlen einer willkommenskultur bis hin zur mangelnden herzlichkeit im umgang mit anderskulturellen mitbürgern! ähnliches scheint sich in hamburg abgespielt zu haben: http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1801053/28-Jaehriger-mitten-in-Hamm-am-Steuer-erschossen.html

  4. 4 Blond 2. März 2011 um 09:43

    Zum Beitrag von Damian Zoys:
    Der Link führt zu einem Artikel, der bezahlt werden muss.
    Bessere Alternative ist zum Beispiel:
    http://inge09.blog.de/2011/03/02/28-jaehriger-mitten-hamm-steuer-erschossen-10741052/

  5. 5 Damian Zoys 2. März 2011 um 16:05

    Als ich ihn las und postete war er das noch nicht! 😉


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