Das Doppelleben des Islam

Ungeheuerlich, wie auf WELT – ONLINE wieder der Haß auf unsere islamischen Wurzeln und Traditionen geschürt wird, die neben den mickrigen jüdischen und noch mickrigeren christlichen zu dem gehören, was Bundespräsidenten Wulff so stolz macht, der, nebenbei bemerkt, nicht der Bundespräsident Saudi – Arabiens oder des Iran ist. Kein Grund aber, sich für dieses Staatsoberhaupt fremdzuschämen, der schon bald wegen des zelebrierten Hitlergrußes seiner Frau zum Ehegatten einer Vorbestraften wird, nein, dieser Autor will nicht verdammen, nur seine Verachtung über dieses Demokratengesindel ausspucken. Pfui!

Ihn kotzt es schlicht an, daß sich so ein Mensch hinstellt und behauptet, zu seinen Wurzel gehöre die durchaus bereichernde Kultur, auf Befehl eines höheren Wesens loszuziehen und so viel Menschen wie möglich zu ermorden. Dazu hat ihm seine Oma zu oft den Spruch erzählt: „Was Du nicht willst, das man Dir tu´, das füg` auch keinem andern zu.“  Wir müssen uns aber immer nur sagen, nach außen hin sind die mehreren Millionen Muslime in Deutschland, die sich ja nicht eingeschlichen haben, sondern von unseren Irren gebeten wurden  zu kommen, auch gut integriert, zumindest ein kleiner Teil von ihnen, der nicht begriffen hat, daß man in Deutschland nicht arbeiten muß, das müssen nur die Deutschen, bis sie dann beschließen, loszuziehen, und so viel wie möglich von den Ungläubigen zu ermorden. Und bis dahin sind wir in Sicherheit. Freuen wir uns also daran.

Einmal Halsabschneider – immer Halsabschneider

 

8 Responses to “Das Doppelleben des Islam”


  1. 1 Eichsfelder 3. März 2011 um 09:18

    >Einmal Halsabschneider – immer Halsabschneider

    Vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass unsere „Gutmenschen“ anscheinend von dem bewegt sind, was der dänische Philosoph und Theologe Sören Kierkegaard, die „ästhetische“ Sicht des Lebens nennt.

    Ästhetische „Entwicklungen“ sind ganz anderes als „ethische“. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass der Menschen nicht „wird, was er wird“, sondern „wird, was er unmittelbar ist“. Das muss man jetzt nicht genau verstehen, ich werde ein Beispiel geben.

    Die folgende Betrachtung der Persönlichkeit und ihrer Entwicklung wäre eine „ästhetisch“ durchaus richtige. Der Ästhetiker könnte sagen:

    „Ich habe die Anlage zu einem Don Juan, einem Faust, einem Räuberhauptmann, diese Anlagen bildet ich nun aus, denn der ästhetische Ernst erfordert, …, dass ich in seiner Ganzheit sich entwickeln lasse, wozu der Keim in mich gelegt ist… Du siehtst daraus, was eine ästhetische Entwicklung zu bedeuten hat, es ist eine Entwicklung wie die der Pflanze, und obgleich das Individuum ‚wird‘, so wird es doch zu dem, was es unmittelbar ist“ (Kierkegaard, Entweder-Oder: Teil 2, Gleichgewicht Ästhetisches/Ethisches).

    Für einen „Ethiker“, worunter ich „Rechte, Konservative, wahrhaft Freie“ verstehe, ist diese Sicht der Dinge ein absoluter unüberwindlicher Gegensatz.

    Die wahre positive Freiheit hat für sie „in alle Ewigkeit das Böse außer sich … und sie wird nicht dadurch vollkommen, dass sie das Böse mehr und mehr aufnimmt, sondern dadurch, dass sie es mehr und mehr ausschließt; Ausschließen aber ist das gerade Gegenteil von Mediation“ (Kierkegaard).

    Hier wird der Mensch, was er wird. Und auch nur hier kann man von einer echten menschlichen Entwicklung sprechen.

    Man kann die ästhetische Gestaltlogik, wenn man sie einmal erkannt hat, überall in der Politik der „Gutmenschen“ wiederfinden.

    Kennzeichnend für alle ästhetischen Konzepte ist, dass sie ihre notwendigen Bedingungen ‚außer sich‘ haben.

    Deshalb muss die entsprechende Individualität gestaltlogisch ‚erobernd‘ sein. („Die erobernde Natur ist immer ‚außer sich‘, die besitzende ‚in sich'“, Kierkegaard) – Kommunismus und Islam lassen schön grüßen, man schaue sich nur die einschlägigen Bilder an, die doch stets viel mehr sagen als tausend aalglatte gelgeschönte Worte.

    Letztlich aber ist jede Lebensanschauung, die eine Bedingung außer sich hat, Verzweiflung.

    Und so regiert eine Politik der Verzweiflung unser schönes Land.

    Liebe Grüße, E.

  2. 2 Bran the blessed 3. März 2011 um 09:50

    Dass es immer noch moslemische Migranten gibt, die einer regelmässigen Erwerbsarbeit nachgehen (müssen), zeigt doch, wieviel in den europäischen Ländern bis jetzt schiefgelaufen ist in punkto Immigrationspolitik.
    Natürlich, den ostasiatischen Einwanderern kann man in dieser Hinsicht nicht mehr helfen, die sind kulturell einfach völlig zerfressen von der Idee, dass man es nur durch Leistung und Arbeit zu mehr bringt als den ganzen Tag in Teestuben rumhängen, Schischa rauchen oder Weissbrote abziehen.
    Aber unseren arabischen und türkischen Immigranten könnte noch besser geholfen werden. Sie benötigen dringend Aufklärung darüber, dass in Deutschland wirklich NIEMAND arbeiten muss, wenn er nicht gerade Deutscher mit einem deutschen Namen ist. Es kann einfach nicht sein, dass wir eine Gesellschaft hinnehmen, in der Anhänger der grossartigsten, allereinzigsten und allerallerschlauesten Religion arbeiten müssen, obwohl es (noch) Millionen von Dhimmis gäbe, die das für sie erledigen könnten.
    Verlieren wir nicht den Mut! Kämpfen wir weiter für unsere Kolonisierung und Ausbeutung!

  3. 3 Roggenmuhme 3. März 2011 um 11:27

    Also ich bin begeistert von dem Muselführer Erdogan und weiß wirklich nicht, was man an dem aussetzen könnte? Wenn unserer Vorturner meinen, daß es sinnvoll sei, die deutsche Idendität zu schleifen, dann muß das nicht jeder Erdenbürger kopieren. Im übrigen befindet sich die BRDDR immer noch im Kriegszustand mit der Türkei: Das deutsche Reich hat zwar nicht kapituliert, aber seine Handlungsvollmacht verloren. Insofern war der Auftritt unseres Verbündeten von 1914-1918 für mich eine Augenweide! Jetzt warte ich darauf, daß die amtierenden Bundespräsidenten aus Wien und Berlin die Erdoganreden auf deutsch in Herrmannstadt, Bozen, Staßburg, Breslau, Eupen und Königsberg sowie Deutsch-Südwest und den USA halten

  4. 4 Karl Eduard 3. März 2011 um 11:36

    Darauf kannst Du warten, bis sich Dein Bart um die Tischbeine ringelt.

  5. 5 ariald 3. März 2011 um 13:48

    Steter Tropfen höhlt den Stein. Mehr und mehr finden die Themen des nationalen Widerstands Eingang in die politische und gesellschaftliche Debatte. Ein wichtiger Punkt hierbei ist auch die unabhängige Netzenzyklopädie METAPEDIA. Es gilt, einen alternativen, politisch unkorrekten Wissenschatz aufzubauen. MITMACHEN! Schon 16.000 Einträge, jeden Tag Dutzende neue!

    http://ariald.wordpress.com/2011/03/02/metapedia-beteiligt-euch-an-der-alternativen-enzyklopadie/

  6. 6 Roggenmuhme 3. März 2011 um 16:54

    120.000 Prostestschreiben, ob das wohl stimmt? Welches böse Händchen greift den nun in den Hosenanzug, obzwar es dort überhaupt nichts zu suchen hat. Oder ist der Hosenanzug einfach verschlissen?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article12690842/Soldaten-meutern-gegen-Kanzlerin-Angela-Merkel.html

  7. 7 tomcat 3. März 2011 um 18:28

    Wenn das kein gelungener Dienstantritt ist: Hans-Peter Friedrich: Islam gehört nicht zu Deutschland.

  8. 8 Lodmund der Alte 3. März 2011 um 20:42

    @tomcat:
    Entspanne Dich, Freund. Es sind halt ein paar Pseudowahlen in den nächsten Monaten. Mit ein paar Schoten wie: „Der Islam gehört nicht zu Dummland“, „Wer unser Gastrecht mißbraucht, der fliecht raus, und zwar schnell…“ usw.usw. ist dringend zu rechnen, und das Beste ist: It will catch on. Beim mündigen Bürger.


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