Die verdammten Mineralölkonzerne

In nachstehender Grafik sieht man sehr schön die verfluchte Preistreiberei der Mineralölkonzerne, die, wegen ihrer Gier nach Profit die deutschen Autofahrer schröpfen. Würde es nach ehrlichen und ehrenwerten Politikern wie Norbert Röttgen gehen, läge der Preis für Super bei höchstens 50 Eurocent. Quelle

 

9 Responses to “Die verdammten Mineralölkonzerne”


  1. 1 Provinzler 4. März 2011 um 08:00

    Das ist aber eine schon arg veraltete Graphik. Inzwischen hat der mächtige Arm des Umweltpriesters Röttgen den hohen Benzinpreisen schon Einhalt geboten. Wer sicht traut, an eine Tankstelle zu gehen, wird leicht feststellen, daß Benzin jetzt erfreulich billig ist. Es ist sogar so billig, daß es niemand haben will, weil die billige Qualität (E10) gefürchtet wird. Dermaßen gewaltig wirkt der scheinbar tumbe Röttgen, ein Umweltheld unserer Zeit.

  2. 2 Rucki 4. März 2011 um 09:03

    Röttgen ist Bundesökopriester, der Klima- und Ökoreligion. Da alle Parteien Gläubige der Klima- und Ökoreligion sind, ist diese, neben dem Islam, Staatsreligion.

    E10 tanken ist ein Opfer an die Klimagötter, sie mögen gnädig zu uns sein und uns vor dem Klimatod bewahren.

    E10 Kraftstoff, gelber Sack, Windige Kraftwerke, Sonnenpaneelen, Anticastor-Prozessionen, Vegetarisch Essen, jeder Gläubige ist augerufen den Klima- und Ökogott zu huldigen und Opfer zu bringen.

    Den Ungläubigen der Klima- und Ökoreligion aber droht die Verdammniss der Klimahölle, alleine den Öko-Dünnschiss mit Vernuft begegnen zu wollen, wird sie in den Wahnsinn treiben.

  3. 4 Sophist X 4. März 2011 um 10:33

    Kauft nicht beim Monopolkapitalisten! Wer unbedingt Benzin oder ein anderes petrochemisches Produkt braucht, soll es aus selbst gepumptem Rohöl selber synthetisieren! Homegrown rulez! Nur so kann dieser Sumpf der Verstrickung zwischen Wirtschaft und Politik augestrocknet werden, und Rechner und solch Zeug kann man ja auch aus Holz und Bast herstellen um gegen diese Halunken anzuschreiben.

  4. 5 Damian Zoys 4. März 2011 um 16:04

    Es ist doch viel einfacher: fahrt mehr Fahrrad, dann interessiert auch der Benzinpreis nicht.

  5. 6 Cajus Pupus 4. März 2011 um 16:52

    Cajus Pupus

    DER BENZINPREIS!

    Guten Tag!

    Man hört sagen, dass der Benzinpreis bis zum Sommer auf 1,70 € pro Liter steigen wird!

    Wollen Sie eine Preissenkung beim Benzin?

    Es ist möglich!

    Dafür müssen wir handeln, JETZT und klug!

    Letztes Jahr wurden einige Vorschläge lanciert, z.B. „Kaufen Sie an einem bestimmten Tag kein Benzin!“

    Die Ölgesellschaften lachten, weil sie ja wussten, dass wir das am Montag nicht gekaufte Benzin am Dienstag kaufen würden.

    Das war ein kleiner Nachteil für sie, aber kein Problem.

    Jemand hat einen Plan gedacht, der funktionieren kann,

    WENN MAN ES WIRKLICH WILL!

    Lesen Sie weiter und schließen Sie sich uns an, um ihn zu aktivieren!

    Das Benzin wird im Moment zu

    1,25 € pro Liter

    Verkauft, für Super Bleifrei in Frankreich.

    Wir alle wissen, dass uns die Ölgesellschaften hintergehen.

    Erinnert Euch, als sie den Preis auf fast 1 Euro steigen ließen. Da sagten sie, das Öl würde knapp. Es gibt aber keinen Ölmangel mehr und das Öl fließt reichlicher als vor 35 Jahren Damals lag der Literpreis bei (umgerechnet) 0,20 €. Wir müssen aggressiv vorgehen und ihnen zeigen, dass die Konsumenten die Börse kontrollieren. Die einzige Chance, die Preise purzeln zu sehen, ist, die Ölgesellschaften da zu schlagen, wo es ihnen weh tut:

    Bei Ihrem Portemonnaie!

    WIR KÖNNEN ES MACHEN!

    WIE?

    Da wir ja alle unsere Vehikel brauchen, können wir natürlich nicht aufs Benzin verzichten. Aber wir können einen großen Einfluss auf den Preis haben:

    WENN WIR GEMEINSAM HANDELN und einen PREISKRIEG ENTFACHEN!!!

    Wir schlagen folgende Idee vor: Für den Rest des Jahres,

    KEIN BENZIN MEHR KAUFEN von den 2 größten Gesellschaften:

    TOTAL und SHELL!

    ÜBERLEGEN SIE MAL!

    Wenn die 2 größten Ölgesellschaften kein Benzin mehr verkaufen, müssen sie zwangsläufig ihren Preis senken und dies wird sofort den gewünschten Krieg entfachen. Aber, um das gewünschte Ziel zu erreichen, müssen wir Millionen von TOTAL- und SHELL- Kunden erreichen.

    SO MÜSSEN WIR VORGEHEN!

    Ich sende diesen Text an etwas 30 Personen. Wenn es jede dieser Personen an 10 weitere schickt, erreichen wir schon 300. Diese 300 senden es an 3.000 Leute…

    DIE NÄCHSTE SENDUNG WIRD 3 MILLIONEN erreichen usw. …

    Versteht Ihr was ich meine? Wenn jede und jeder von Euch diesen Text am gleichen Tag an 10 Leute weiterschickt, sind wir morgen

    300 MILLIONEN MENSCHEN,

    die Krieg führen gegen die Ölgesellschaften innerhalb einer Woche!

    JA,WIR KÖNNEN GEWINNEN; ABER… es ist absolut notwendig unser Benzin ANDERSWO zu kaufen als bei

    TOTAL und SHELL, bis wir unser Ziel erreichen.

    Deshalb diese besonder Bitte, DIESEN TEXT WEITERZULEITEN!
    Kann ich auf Euch zählen?

  6. 7 Sledge 4. März 2011 um 17:38

    @ Cajus Pupus

    Da gibt’s nur ein kleines Problem, nichts wirklich Ernstes…

    Wer betreibt denn die Raffinerien in Deutschland, die den Kraftstoff herstellen? Da tauchen so Namen wie Shell, Total etc. auf. Die „billige“ Tanke um die Ecke muß nämlich auch bei Total, Shell und Konsorten kaufen – und hier bestimmt der Verkäufer zu welchem Preis er sein Erzeugnis an die Konkurrenz verkauft…

  7. 8 Karl Eduard 4. März 2011 um 18:23

    @Cajus Pupus

    Für die Blinden hier der Sprechgesang: Drei Viertel des Preises sind Steuern, die der Staat oben draufhaut. Ok, wenn der Staat die Brötchen, die jetzt 25 Cent kosten, also, wenn er da 70 Prozent aufschlüge, wie er es beim Benzin macht, und die Brötchen würden 42 Cent statt der 25 kosten, na, da täten wir die Bäcker doch zu Recht verprügeln. Und wenn so ein verlogener Politiker, der erst die Brötchensteuer eingeführt hat und die Ökosteuer obenauf, wegen der Rehe im Getreide und der Hamster, wenn der riefe, verfluchte Bäcker, die verteuern das Essen, na, der kriegte dann aber Beifall. Nicht?

  8. 9 Rucki 4. März 2011 um 19:01

    @KE

    so ist es, und auch der E10-Sprit ist auf politschen Mist gewachsen. Kein Ölkonzern käme von sich aus auf die Idee, aus planzlichen Stoffen, Alkohol zu destillieren und diese dem Sprit beizumischen.

    Das ist ökonomisch, und weil es so schön klingt, ökologisch der reinste Wahnsinn, von der Verdrängung von Lebensmittelgetreide mal ganz abgesehen. Das auch noch in einer Hochpreisphase von Getreide und Mineralöl durchzuziehen grenzt schon an debilen Schwachsinn oder es ist so gewollt, dann ist es ein Verbrechen.

    Die Ölkonzerne spielen in diesem Spiel nur die Erfüllungsgehilfen, sie machen das was das Gesetz vorschreibt und verdienen auch daran, das ist Wirtschaft.

    Ob das der Michel je kapiert?


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