Archiv für 10. März 2011

40 Jahre Diktaturerfahrung

und Regierungsbeteiligung in der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, dieselbe, die Leuten, die einfach die DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK verlassen wollten, weil sie eine gesellschaftliche Alternative suchten, in den Rücken schiessen liess, befähigen nun die SPD, den sachsen-anhaltinischen Wählern zu erklären, wen das Land braucht und welche nicht. NAZIs braucht das Land nicht und NAZIs sind alle, die nicht der SPD angehören, der DIE LINKE, der FDP, den GRÜNEN, der CDU oder der FDP und die nicht ihren Kurs befürworten, weitere Massen ausländischen Volkes, das nach deutschen Sozialzuwendungen lechzt, nach Deutschland zu schleusen. Denn, so die Wahlplaklate der früheren Teilhaberin an der SED, wie schnell kann der Bürger plötzlich einem rechtsextremistischen Angriff ausgesetzt sein, aus Hass oder Fremdenfeindlichkeit und dann ist keine Polizei da, weil Jens Bullerjahn, SPD,  als Finanzminister, das Geld für die Polizei zusammengestrichen hat!?

Ja, wie schnell kann das passieren! Und wie schnell kann es geschehen, daß Deutsche Opfer ausländischer Krimineller werden, völlig ohne Hassgefühle dabei, nur wegen Langeweile oder dem Wunsch am Eigentum des Opfers teilzuhaben, und Holger Hövelmann, SPD, reist nicht herum und verteilt Noteingangsaufkleber, daß Menschen wissen, hierher können sie vor ausländischer Kriminalität flüchten, weil die Polizeistation auf Betreiben der SPD schliessen mußte? Und deswegen, schreibt die SPD, setzt sie sich auch für eine starke Demokratie ein – ganz nach dem Vorbild der DDR. Und – Wer braucht eigentlich Sozis?

 

Türken lechzen nach Teilhabe

Kein, Geld, keine Arbeit, ein wenig blöd, aber hübsch? Es gibt keinen Grund, warum Deutschland auf diese Facharbeiter – oder Facharbeitergattinnen verzichten sollte, außer, daß sie den deutschen Staatsbürgern, die hart arbeiten oder hart gearbeitet haben oder die schon immer hier lebten, das Einkommen beschneiden wollen. Und, wer es noch nicht begriffen hat, sie wollen sie legal, nach deutschen Gesetzen, berauben. Kultursensibel auch Teilhabe genannt. Der Raub. Sie tun damit nichts Verbotenes.

Na, Deutschland hat ja genug Geld! Gerade streiken kriminelle Lokomotivführer, die weniger Gehalt wollen und die HARTZ IV – Erhöhung um 5 €, haben die HARTZ IV – Bezieher in einer scharfen Protestnote an die Regierung in Berlin abgelehnt. Was sollen sie sich davon kaufen? Noch eine Motoryacht, einen neuen Swimmingpool, einen Düsenklipper oder nur ein Bündel Trinkhalme, extralarge?! Nein, Deutschland schwimmt im Geld, bester Beweis sind unzählige Vereine, die von Steuergeldern gepäppelt werden, und in denen völlig parasitäres Menschenmaterial mit dem Kampf gegen Rechts oder mit Antirassismus beschäftigt ist, für „Besser Wandern mit Stöckelschuhen“ oder „Verein gegen das Totschlagen von Menschen, nur so, aus Spaß“, würde es nämlich kein Geld geben.

Hereinspaziert, meint auch Vitzliputzli, dem der Autor den erhöhten Blutdruck am Morgen verdankt. Jeder der fünf Wonneproppen, die BILD da befragt hat, wird sich metastasenartig , angeregt durch deutsches Geld, vermehren und mit ihm werden die Deutschen auf immer leerer werdende Teller schauen aber weiterhin davon faseln, wie reich doch Deutschland ist, wobei sie vergessen haben, daß ihre Eltern und Großeltern mal diesen Reichtum schwer erschuften mußten, und teilweise sind sie selber noch blöd genug, früher aufzustehen, um ihren kargen Lebensunterhalt zu verdienen, etwas, das diese Zuwandereraspiranten niemals müssen. Denn Geld gibt es in Deutschland auch ohne zu arbeiten. Hereinspaziert!

Teilen, bis der Teller leer ist.

Gewalt ist kein islamisches Phänomen

Da hat der bärtige Colorierte recht, der, mit dem niedlichen Käppchen auf dem Kopf. Gewalt gibt es in allen Gesellschaften. Aber nur im Islam beschliessen lustig mit Tüchern Behängte, oder Thiersebärtige, plötzlich loszuziehen, auf eigenene Faust, und mit  „Allah ist größer als Deiner!“ ihre Nachbarn oder völlig Fremde umzubringen und das möglichst großer Anzahl. Dank mehrerer Erklärungen von Vertretern unserer Deppenregierung gehört das aber auch zu unseren deutschen Wurzeln. Daß Adolf Hitler mit dem Ruf:  „Allah ist größer als Deiner!“ über das säuglingsunschuldige Polen herfiel, das bedarf nur noch des Beweises, deutsche Islamerklärer arbeiten schon daran.

Modeskandale

In Wien führte das Erscheinen von Damen im Hosenrock wiederholt zu Ausschreitungen seitens junger Burschen. (Und nein, das ist kein Beleg, dafür, daß der Islam seit 1911 zu Deutschland gehört, Bundespräsident Wulff! ) Mehrfach mußten Damen vor der Menge in Geschäfte flüchten, wenn sie den Hosenrock auch nicht trugen. In einer Privat – Mädchenschule wurde eine Schülerin im Hosenrock vom Direktor aufgefordert, das Haus zu verlassen und „in anständiger Kleidung“ wiederzukommen.

Der Hosenrock und der Humpelrock standen in Nottingham unter der Anklage, die englische Textil – Industrie in empfindlicher Weise zu schädigen. Diese Anklage wurde auf einer Versammlung, die die Handelskammer in Nottingham  einberufen hatte, erhoben. Eine Resolution, die einer demnächst stattfindenden Tagung der Handelskammern in London unterbreitet werden soll, wurde in dem Sinne formuliert, daß die extravagante Laune der Pariser Mode die englische Textil – Industrie in bedauerlicher Weise beeinträchtige und es wäre daher am Platze, daß geeignete Persönlichkeiten der englischen Gesellschaft die Füherung der englischen Mode übernehmen würden, oder daß dieselbe im Einklang mit den Erfordernissen Englands stehen könnte, die, wenn der Modeeinfluß von Paris ausgehe, eben keine Berücksichtigung, sondern nur Schädigung erfahren. Bekanntlich schlisst der Humpelrock ebenso wie der Hosenrock den Gebrauch von Unterröcken fast aus, so daß tatsächlich, wenn Humpel – und Hosenrock größere Verbreitung fänden, gewisse Industrien lahmgelegt werden würden. Nach reiflicher Diskussion wurde beschlossen, die Resolution den Vereinigten Londoner Handelskammern nicht vorzulegen. Einer der Redner hatte nämlich ausgeführt, daß man sich dadurch lächerlich machen könnte. *Freiburger Zeitung 10.03.1911*

Der Hosenrockrummel. Die großen Kinder haben ein neues Spielzeug: den Hosenrock. Es ist einfach unglaublich, welchen Rummel das Erscheinen der Jupe Culotte in fast allen Hauptstädten des Kontinents hervorgerufen hat. Die Solidarität der „Erwachsenen“ und der „Kultivierten“, die bei dieser Gelegenheit bekundet wurde,  wäre wahrhaftig einer besseren Sache würdig gewesen. Allen Ernstes gesprochen: es ist wahrlich kein Grund, daß man sich aufregt. Der Hosenrock ist so geschmacklos, daß er niemals und nirgends durchdringen wird, denn einerseits stört er den natürlichen edlen Fluß der Linien, wirkt also unkünstlerisch, andererseits bedeutet er einen so grotesken Ausfall der Mode, stellt eine derartige Perversion des in westlichen Klimaten großgezogenen Geschmacks dar, daß unsere Frauen und Mädchen sich wohl schwerlich entschließen werden, die neue Mode mitzumachen. Bisher sah man denn auch nur Reklamehosenröcke. Das Theater wollte sich die neue Sensation natürlich nicht entgehen lassen. Und die Mädchen, die sich in diesem deformierenden Kleid zeigten, waren immer nur Angestellte großer Modehäuser, die sich gegen gute Bezahlung belästigen und insultieren lassen mußten, um ihrem Hause eine nicht gerade geschmackvolle Reklame zu machen. Unser Titelbild veranschaulicht zwei Hosenrockmädchen auf der Ringstraße. Wir sehen die bedrängende Menge, und sehen, wie der Wachmann den Mädchen den Weg bahnen muß, damit sie vorwärts kommen.

Hoffentlich gelangt man bald allerorts zur Einsicht, daß die Sache wirklich nicht der Aufregung wert ist.   *Wiener Bilder 15.03.1911* Bilder: Titelbild der Wiener Bilder. Schauspielerinnen der Wiener Theater in neuer Mode.


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