40 Jahre Diktaturerfahrung

und Regierungsbeteiligung in der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, dieselbe, die Leuten, die einfach die DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK verlassen wollten, weil sie eine gesellschaftliche Alternative suchten, in den Rücken schiessen liess, befähigen nun die SPD, den sachsen-anhaltinischen Wählern zu erklären, wen das Land braucht und welche nicht. NAZIs braucht das Land nicht und NAZIs sind alle, die nicht der SPD angehören, der DIE LINKE, der FDP, den GRÜNEN, der CDU oder der FDP und die nicht ihren Kurs befürworten, weitere Massen ausländischen Volkes, das nach deutschen Sozialzuwendungen lechzt, nach Deutschland zu schleusen. Denn, so die Wahlplaklate der früheren Teilhaberin an der SED, wie schnell kann der Bürger plötzlich einem rechtsextremistischen Angriff ausgesetzt sein, aus Hass oder Fremdenfeindlichkeit und dann ist keine Polizei da, weil Jens Bullerjahn, SPD,  als Finanzminister, das Geld für die Polizei zusammengestrichen hat!?

Ja, wie schnell kann das passieren! Und wie schnell kann es geschehen, daß Deutsche Opfer ausländischer Krimineller werden, völlig ohne Hassgefühle dabei, nur wegen Langeweile oder dem Wunsch am Eigentum des Opfers teilzuhaben, und Holger Hövelmann, SPD, reist nicht herum und verteilt Noteingangsaufkleber, daß Menschen wissen, hierher können sie vor ausländischer Kriminalität flüchten, weil die Polizeistation auf Betreiben der SPD schliessen mußte? Und deswegen, schreibt die SPD, setzt sie sich auch für eine starke Demokratie ein – ganz nach dem Vorbild der DDR. Und – Wer braucht eigentlich Sozis?

 

4 Responses to “40 Jahre Diktaturerfahrung”


  1. 1 Prosemit 10. März 2011 um 07:16

    Und – Wer braucht eigentlich Sozis?

    Sie sind das wichtigste Ventil für diesen ständig bohrenden und quälenden Neid auf die, die mehr haben. Ohne Neid kein Sozialismus.

  2. 2 Roggenmuhme 10. März 2011 um 09:20

    Nach 100 Jahren soll der Adel uns wieder versklaven

    PROLOG:

    Eine unterschätze Gefahr für Deutschland droht jetzt vom Marionettenadel an der kriminellen Bilderbergleine:

    Sind Euch schon mal die vielen Blogs aufgefallen, welche ganz gezielt Stimmung für eine Wiedereinführung der Monarchie machen? Und das fatale daran ist, daß man dort ernsthaft daran denkt, das Großdeutsche Reich nach den Privilegien des Hochadels zu lenken, welche bereits vor dem ersten dreißigjährigen Krieg den deutschen Alltag regelten. Zu diesem Thema habe ich mal ein paar Gedanken in den entsprechenden Blogs niedergeschrieben. Die Reaktion war für mich erschreckend, und ich möchte sie kurz als dumm, arrogant und feige skizzieren. Hier ein Teil meiner Anmerkungen.

    Mit Verlaub, werter NN, das kann doch nicht Dein Ernst sein, daß Du Hohenzollern und Habsburgern das Wort redest. Der Hochadel ist doch inzwischen fester Bestandteil der organisierten Kriminalität und dabei, dem deutschen Volk den Todesstoß zu versetzen. Was uns weiter bringt, sind unverdorbene und geschichtlich unbelastete Menschen, denen ihre Volksverbundenheit heilig ist. Was viel wichtiger ist, das ist eine deutsche Staatsreligion in Form des originären Luthertums. Dazu muß ein geistiges religiöses Oberhaupt her. Die Russen sind hierfür ein gutes Beispiel. Ich beschäftige mich ohnehin mit der Frage, ob es nicht besser ist, wenn jeder Deutschnationale zum Russisch orthodoxen Glauben konvertiert.

    Ohne die Wiedereinführung der verbrieften Satisfaktion und des Rechtes für alle freien Männer auf den Zweikampf mit möglichem tödlichen Ausgang verkommt jede Monarchie zur Operette von Divas, Schwulen und Narzissen. Und nur der satisfaktionsfähige Schwertadel, das ist der Adel, der aus dem Volke kommt, und der vom Volk getragen wird. Alles andere ist Augenwischerei. Ich habe überhaupt nichts gegen eine Monarchie, aber nur unter der Bedingung, daß der Monarch temporär die maximale Stellung eines primus inter pares erreichen kann, und daß der Erbadel verboten wird.
    Wie sich an der Intrigeninsel unschwer erkennen läßt, besteht die einzige Alternative darin, alle Insignien der Macht direkt an die organisierte Kriminallität oder die Maffia zu übertragen.

    Und das ist der Kardinalfehler, den alle begehen, außer der Maffia; denn die weiß ganz genau, wie wichtig es ist, daß jeder das tödliche Damoklesschwert fühlt. Beide Weltkriege wären für Deutschland gewonnen worden, wenn man jedem Soldaten das Recht auf Satisfaktion zugestanden hätte. Militärische Fehlentscheidungen und Verrat wären nämlich sofort offenkundig geworden. Man stelle sich nur vor, in der Bundeswehr gelte das Recht auf verbriefte Satisfaktion. Die Struktur der Truppe wäre eine ganz andere, nämlich eine preußische!

    Die Frage, wie man bei persönlichen Schwierigkeiten interne Unstimmigkeiten löst, die muß ganz am Anfang stehen. Alles andere führt dazu, daß gut gemeinte Ansätze verwässern. Und was bitte, hat ein einfacher Arbeiter denn schon zu bieten, außer seinem grundehrlichen Charakter. Vor Gericht erklären die Rechtsverdreher ihn zum Unmenschen. Nur im Duell, da kann er ebenbürtig sein! Die Wiener SA hatte sich das Prinzip anfangs zu eigen gemacht. Ein Gurkenverkäufer aus ihren Reihen war mit einer begehrenswerte Maid verlobt und mußte erleben, wie ein exadeliger Corpsstudent meinte, sich in diesem Falle über alle Anstandsregeln hinwegsetzten zu können. Es kam sofort zu einer folgenschweren blutigen Säbelkontraharge, welch das fast akademische Großmaul ganz sportlich für immer in seine Schranken verwies. Ist es nicht jammerschade, daß derartiges heute nicht mehr selbstverständlich ist.

    Ich habe mal in den Siebzigern des letzten Jahrhundert versucht, eine deutschnationale Partei zu gründen, bei der das Prinzip der unbedingten verbrieften Satisfaktion das einzige unumstößliche Grundprinzip war. Man, was sind die blonden Wichtigtuer, Schönwetternationalisten und vorlauten Maulhelden nach und nach schweigend von dannen geschlichen! – Wenn man eine Schlacht gewinnen will, dann braucht man unbedingt Soldaten, welche bereit, sind sich tot schlagen zu lassen! – Und das muß die Grundfeste des neuen Deutschland sein!

    Im übrigen ist gerade der klägliche Rest, von ahnenschweren germanischen Ehrengerichten, nämlich Mensurenschlagen typisch deutsch. Deutscher geht es nun wirklich nicht! Und wenn man schon zurück zu den alten Wurzeln will, dann sollte es schon die ganze alte Wurzel sein, deren man sich bedient.

    NACHTRAG:

    Also vom Zweikampf, da wollten die angesprochenen Kronprinzen zu hochadeligen Ausbildung überhaupt nichts wissen. Und meine Ausführungen wurden durchweg nieder gemacht. Um diese selbsternannten Neomonarchen, da sollte man einen großen Bogen machen. Es sind nämlich genau diejenigen, welche von dem Jüdisch-Christlichen Obermüll reden, den es historisch nie gegeben hat. Mit diesem Begriff versuchen sie in Trüben zu fischen, um ihre Reconquista einzuleiten und das jus prima nocte neu zu beleben. Das gleichzeitige Auftreten dieser unterschiedlichen Truppenteile ist selbstverständlich von der Besatzungsmacht gelenkt. Ihr wißt schon, wer gemeint ist. Ihre Parolen lauten: Monarchisch, Jüdisch-Christlichen und Antimuselmanisch. Fleißige Musels sind mir aber tausendmal lieber!

  3. 3 Karl Eduard 10. März 2011 um 09:30

    Ja, so eine islamische Diktatur, die hat etwas. Fleissige Moslem, da fragt man sich doch, worin deren Fleiß besteht und klaglos hinterm Holzpflug einherzuschreiten, weil, wenn Allah es gewollt hätte, dann hätte er einen eiserne Pflug gegeben, das kann es ja wohl nicht sein.

    Das mit der Satisfaktion ist ein schöner Gedanke, gewinnt doch dabei immer der Erfahrenere, Mutigere, Schnellere und Jüngere. Klar ist das auch eine Art Auslese. Darkover, der Phantasieplanet Marion Zimmer Bradley`s praktiziert das.

  4. 4 kroraina 10. März 2011 um 17:35

    Genoss_in Roggenmuhme,

    ich halte das für eine ziemlich belanglose Beobachtung. Damit meine ich das mit dem Hochadel.

    Mit sozialistischen Grüss_innen
    Genoss_in Vladimir Ilyich Kroraina


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