Türken lechzen nach Teilhabe

Kein, Geld, keine Arbeit, ein wenig blöd, aber hübsch? Es gibt keinen Grund, warum Deutschland auf diese Facharbeiter – oder Facharbeitergattinnen verzichten sollte, außer, daß sie den deutschen Staatsbürgern, die hart arbeiten oder hart gearbeitet haben oder die schon immer hier lebten, das Einkommen beschneiden wollen. Und, wer es noch nicht begriffen hat, sie wollen sie legal, nach deutschen Gesetzen, berauben. Kultursensibel auch Teilhabe genannt. Der Raub. Sie tun damit nichts Verbotenes.

Na, Deutschland hat ja genug Geld! Gerade streiken kriminelle Lokomotivführer, die weniger Gehalt wollen und die HARTZ IV – Erhöhung um 5 €, haben die HARTZ IV – Bezieher in einer scharfen Protestnote an die Regierung in Berlin abgelehnt. Was sollen sie sich davon kaufen? Noch eine Motoryacht, einen neuen Swimmingpool, einen Düsenklipper oder nur ein Bündel Trinkhalme, extralarge?! Nein, Deutschland schwimmt im Geld, bester Beweis sind unzählige Vereine, die von Steuergeldern gepäppelt werden, und in denen völlig parasitäres Menschenmaterial mit dem Kampf gegen Rechts oder mit Antirassismus beschäftigt ist, für „Besser Wandern mit Stöckelschuhen“ oder „Verein gegen das Totschlagen von Menschen, nur so, aus Spaß“, würde es nämlich kein Geld geben.

Hereinspaziert, meint auch Vitzliputzli, dem der Autor den erhöhten Blutdruck am Morgen verdankt. Jeder der fünf Wonneproppen, die BILD da befragt hat, wird sich metastasenartig , angeregt durch deutsches Geld, vermehren und mit ihm werden die Deutschen auf immer leerer werdende Teller schauen aber weiterhin davon faseln, wie reich doch Deutschland ist, wobei sie vergessen haben, daß ihre Eltern und Großeltern mal diesen Reichtum schwer erschuften mußten, und teilweise sind sie selber noch blöd genug, früher aufzustehen, um ihren kargen Lebensunterhalt zu verdienen, etwas, das diese Zuwandereraspiranten niemals müssen. Denn Geld gibt es in Deutschland auch ohne zu arbeiten. Hereinspaziert!

Teilen, bis der Teller leer ist.

1 Response to “Türken lechzen nach Teilhabe”


  1. 1 Prosemit 10. März 2011 um 07:17

    Teilhabe ist auch so ein Wort aus dem Räuberjargon; obwohl mir ist die unverblümte Forderung „Geld oder Leben“ lieber. Sie ist wenigstens ehrlich.


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