Enteignet die Energiekonzerne!

Wie BILD berichtet, sind 46 % des Strompreises Aufschläge durch den Staat, das heisst, würde der Staat, also die Volksvertreter der Nationalen Einheitspartei aus CDU/CSU/SPD/GRÜNEN und FDP, die ja mit wechselndem Erfolg im Zentralkomitee  die Gesetze und Verordnungen durchwinken, diese Zwangsabgaben aufheben, würden die Bürger sehr, sehr viel Geld sparen, das Geld wird aber dringend gebraucht!

Dringend gebraucht wird es, um hereinspazierende deutschunkundige Ausländer zu beköstigen, die weder einen Beruf erlernt haben, der in Deutschland benötigt wird, noch vorhaben, eine Arbeit aufzunehmen, die ihrer Qualifizierung entspricht. Denn – Geld gibt es auch so – vom deutschen Stromkunden. Deshalb: verstaatlicht endlich die Energiekonzerne, die mit ihrer unmäßigen Preistreiberei die Ärmsten der Armen und auch die, die noch nicht zu den Ärmsten der Armen gehören, wo aber der Staat dafür sorgt, daß sie es bald tun, schröpfen. Das wäre nur konsequent.

Und – jeder bewußte Stromkunde, der rastlos zwischen den Anbietern herumkeucht, sollte unbedingt die Parteien  zur bevorstehenden Wahl wählen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, den Energiepreis in bisher unerreichte Höhen zu katapultieren, auf daß kein Migrant in Deutschland darben möge. Das muß uns Verpflichtung sein. Wenn nötig, bis zur letzten Patrone.

2 Responses to “Enteignet die Energiekonzerne!”


  1. 1 Sophist X 11. März 2011 um 13:22

    Vom Gewinn von knapp € 5 Mrd, den etwa RWE 2010 erzielte, gingen nochmals über 30% Cash an den Staat, der das Geld gewinnbringend auf dem Rettungsschirmmarkt investiert. Im Zuge der immer wieder angemahnten Entbürokratisierung wäre es in der Tat das Beste, wenn Profite und Gehälter direkt an das staatliche Finanzmanagement gingen, von wo sie nach einem europäischen Gerechtigkeitsschlüssel verteilt werden.

  2. 2 Prosemit 12. März 2011 um 17:52

    Enteignet die Energiekonzerne!

    Die Idee hat Charme. Allerdings ist die Forderung nach der Enteignung des Staates eine zutiefst linke Forderung – zumindest solange, wie sich die Linke nicht selber als „der Staat“ fühlt.


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