Strahlenschutz leicht gemacht

Jetzt wissen wir, warum die Bundeswehr reduziert wurde und die Wehrpflicht ausgesetzt! Pünktlich nach Guttenbergs geplanter Plagiatsenthüllung, zündete Amerika drei Kernkraftwerke in Japan, um die friedliche,  Gemüse kauende,  deutsche Bevölkerung zu vernichten, teuflisch getarnt mit einem merkelgemachten Erdbeben und folgenden  Tiramisu Tsunami. Das hier lehrmäßig dargestellte Vorgehen, einer längst abgeschafften deutschen Armee, mit Grundfertigkeiten im Schutz gegen GAUs, SUPER – GAUs und SUPER-DUPER-GAUs, wird gerade Schulklassen empfohlen, die rechtzeit, vor Ankunft des Fallout in Deutschland, und dem Verschwinden allen Ökolebens, die Möglichkeit haben, sich mit selbstgebastelten Geräten und Schutzkleidung einen Weg durch die radioaktiven Zonen zu bahnen. Die wenigen Alphabeten sollten die Truppführer geben, Fettkreide wird wohl vorhanden sein, A – Spürmeldung und Funkberichte können entfallen, hier geht es nur ums nackte Überleben, beim Durchschlagen durch Zombiehorden, die sich den Anschein geben, Volksvertreter zu sein oder von ARD und ZDF, um ihren ahnungslosen Opfern das Geld aus der Tasche zu saugen.  Wer weiterexistieren will – Film anschauen! Und immer dran denken, der Spürauftrag geht vor!

 

Wichtig auch – Dekontamination!

Hilft Wasser gegen Plutonium? Darf man Atome essen? Was sind Frühstückszerealien und wirken linksdrehende Bakterienkulturen gegen Cäsium? Dieser Film wird stündlich wiederholt, in der Hoffnung, unsere klügsten Köpfe, wie Angela Merkel und Anne Will, können auf Grund der hilfreichen Anleitungen dem Inferno per windkraftgetriebenem Buran – Shuttle entkommen, um ihre überragende Hirnrissigkeit auf anderen Planeten zu verbreiten. Der Mars ist bereits evakuiert.

1 Response to “Strahlenschutz leicht gemacht”


  1. 1 Prosemit 15. März 2011 um 07:23

    Man kann mit den verdammten Strahlen nicht vorsichtig genug sein.

    Die besonders ängstlichen vermeiden am besten jede Gefahr, also prinzipiell keine Bergwanderung, nie im Flugzeug fliegen, sich nicht im Freien aufhalten, Ziegelbauten strikt vermeiden, keine Elektrogeräte im Haus und kein Handy am Ohr.

    Die scheinbare Idylle des Bergbauernhofes ist eine potentielle Gefahr ersten Ranges, am sichersten lebt man noch im Holzhaus in Meereshöhe nahe des Äquators. Wenn nur die Tsunamis nicht wären.


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