Archiv für 22. März 2011

Geld für Innovationen

Liebe Leser, es gab mal eine Zeit, da wurde Geld als Anerkennung für technischen Fortschritt ausgegeben, statt gefärbten Kulturwerkstättlerinnen in die weiten Taschen zu fliessen, die uns erzählen wollen, mit Bongos zu rasseln, das läge auf derselben Ebene wie ein Musikstück von Mozart. Wobei sie das sagen müssen, würden sie doch sonst kein Geld bekommen und auf andere Weise ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, durch Prostitution etwa. Erst in der heutigen Zeit bringt Lügen zu erzählen, richtig gutes Einkommen.

Wir stehen auf den Schultern derer, die erst erprobten, was unser Leben so komfortabel macht und verschleudern ihr Erbe. Schon heute übersteigt es das geistige Fassungsvermögen der Leute zu begreifen, daß es keine separaten Auffangeinrichtung für Windrädchenenergie gibt, sondern, daß jeglicher Strom durch ein und dieselben Leitungen rauscht. Der, der Ökostrom gekauft hat, bekommt dadurch noch lange keinen Ökostrom, nur das gute Gefühl, mehr nicht.

Der 100 000 Franks – Michelin – Preis – gewonnen. Die aviatische Saison 1911 setzt mit einer  Sensation ersten Ranges ein, der Grand Prix des Hauses Michelin, der 100 000 Franken – Preis, wurde beim ersten Ansturm errungen. Den glänzenden Leistungen der französischen militätaviatiker im Passagierflug, den Luftreisen des Hauptmanns Bellanger von Paris nach Pau wurde am 7. d die Krone aufgesetzt, durch den Preisflug des Franzosen Renaux. Der Aviatiker Renaux vollführte den Flug von Paris nach dem Gipfel des Puy – de – Dome. Er verließ Meudon mit einem Passagier um 9 Uhr und 12 Minuuten vormittags und landete um 2 Uhr 20 Minuten nachmittags auf der Spitze des Puy- de – Dome. Renaux hat somit den Michelin – Preis von 100 000 Franken gewonnen.

Die Luftreise erfolgte stets  in einer Höhe zwischen 500 und 800 Meter; sie wurde um 11 Uhr 53 Minuten durch eine Landung im Aerodrom von Revers für 24 Minuten unterbrochen, während welcher Zeit der Benzinvorrat erneuert wurde. Renaux kündigte hier seine Ankunft auf dem 1250 Meter hohen Berggipfel für halb 3 Uhr an und in der Tat traf er dort um 2 Uhr 20 Minuten ein, nachdem er vorschriftsmäßig die Kathedrale von Clermond – Ferrand umflogen hatte. *Wiener Bilder 22.03.1911*

Bild: Ein Flugzeug aus Holz, Draht, Leinwand und Kleister, geflogen mit Mut.

Kunden werden immer dümmer

Deutschland hat sich abgeschafft und Thilo Sarrazin ist nicht schuld daran. Er ist weder Lehrer, noch beauftragt er ARD und ZDF, den Leuten täglich Propaganda ins Hirn zu blasen.  Die atomare Katastrophe in Japan hat bei Energieversorgern in MV die Nachfrage nach Öko-Strom deutlich steigen lassen. Beim Regionalversorger Wemag sei die Zahl der Vertragsabschlüsse in den letzten Tagen nahezu doppelt so hoch wie noch vor eineinhalb Wochen, sagte Unternehmenssprecher Jost Broichmann am Montag. Auffällig: Viele der jetzt beim westmecklenburgischen Energieversorger neu registrierten Kunden seien zuvor bei Atomstrom-Discountern gewesen. Der zweite große Regionalversorger Eon edis wollte mit Verweis auf den Wettbewerb am Strommarkt gestern keine Unternehmensdaten nennen. Schreibt der Nordkurier in seiner Online – Ausgabe. Die Mitarbeiter der Energieversorger kommen kaum hinterher, separate Öko – Stromleitungen ins Haus, oder Öko – Steckdosen in die Haushalte zu verlegen, so lange werden sich Jens – Torben und Chantalle – Marie, die sich für umweltbewußt und intelligent halten, mit dem zu 80 Prozent verunreinigten konventionellen Strom begnügen müssen, der zum großen Teil aus ausländischen, z.B. französischen, Atomkraftwerken kommt. Aber Einbildung, hat der Opa des Blogwarts gesagt, ist ja auch eine Art Bildung. Und daran mangelt es in Deutschland keineswegs.

Um das gute Gefühl zu verstärken, ließ die Wemag mitteilen, arbeite man fieberhaft an Methoden, Ökostrombeziehern den Strom abzuschalten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Kooperationen mit regionalen Krankenhäusern und Verkehrsbetrieben seien getroffen, Öko – Stromkunden würden dann einfach nicht mehr weiteroperiert, außer einer zügigen Organentnahme, Zahnarztbohren eingestellt und der Zahn herausgebrochen oder sie müßten in Zeiten von Finsternis oder Windstille aus der elektrisch Bahn aussteigen. Auch die Benutzung von Treppen, statt eines Lifts werde dann ganz dringend angeraten.

Faible für Idioten

Armut will bewahrt werden!

Fische werden 5 Köpfe haben und das Leben ist schön in Armut. Auch unsere GRÜNEN würden gerne Muscheln klopfen, alleine die reichlich fliessende Elektrizität aus ausländischen Kohle- und Atomkraftwerken zwingt sie dazu, komfortabel in Laberberufen und auf Kosten der Bevölkerung zu leben. Kommunismus ist die Macht der Studienräte plus Elektrifizierung des ganzen Landes. Das hat die Lehrergewerkschaft in Deutschland leider vergessen. Lenin würde sich im Mausoleum erschiessen, könnte er sehen, was für degenerierte Maden in Deutschland einherschleichen, die sich LINKS nennen. Indien muß arm bleiben, das ist uns Herzensache. Und das geht nur ohne Atomstrom.


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