Ach nee!

Schlimme Kritik im DER WESTEN an der autonomen Hausbesetzerszene. Die 27 Jahre alte Camelia aus Bulgarien sagt, dass sie keinem Mann gehorcht. Seit sechs Monaten ist sie in Dortmund. „Der Strich ist sicher“, sagt sie in gebrochenem Deutsch. „In Bulgarien ist alles scheiße.“ Deswegen sei sie nach Deutschland gekommen. Hier lebe sie allein, ohne Familie. „Eine Katastrophe“ sei die Mallinckrodtstraße mit ihren vermüllten und besetzten Häusern, auf dem Strich sei es aber ok, sagt sie und hält den Daumen hoch. Und Sebastian meint, ohne Prostitution, würden die Vergewaltigungszahlen in die Höhe schnellen.  „Wenn der Strich geschlossen wird, hat das Vergewaltigungen zur Folge.

Mal davon abgesehen, daß wir nun alle ganz froh sind, daß uns die jüngeren EU – Mitglieder vor allem mit Facharbeitern – und Facharbeiterinnen für Kriminalität oder Hurerei beglücken, wie sehr hat Deutschland bis dahin unter Mangel an diesen gelitten, sollte es uns doch alle beunruhigen, daß in gewissen Gegenden, die noch Deutschland genannt werden, Massenvergewaltigung nur durch Prostitution vorgebeugt werden kann. Wie die ländlichen Gegenden, in denen Huren rar sind, damit klar kommen, wissen wir ja schon. Mit „Bauer sucht Frau“.

Kriegsbeute

 

2 Responses to “Ach nee!”


  1. 1 Rucki 25. März 2011 um 07:41

    Das wengstens das älteste Gewerbe der Welt für seine Interessen auf die Strasse geht beruhigt mich doch.

    Da sieht man mal wieder, altes Handwerk lässt sich nicht unterkriegen, ob Gau oder nicht.
    Selbst der zukünftige Bundeskanzler Özdimir wird ganz locker sagen, dass die Nachfrage von sexueller Energie bei 80 Gigabyte liegt (um die Mittagszeit) aber das Angebot an sexueller Energie derzeit bei 140 Gigabyte liegt.

    Somit können wir noch 60 GB sexueller Energie aus Nordafrika und der Türkei einführen, ohne das es Probleme gibt und das obwohl in Deutschland die Feminist_Innen schon vor Jahren sexuell stillgelegt wurden.

  2. 2 Prosemit 25. März 2011 um 13:08

    In Österreich ist jemand für den Vorschlag verurteilt worden, Schafherden auf öffentlichen Grünflächen weiden zu lassen, um dem Problem der Massenvergewaltigungen zu begegnen.


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