Endlich mal ein Ansporn

In Sachsen – Anhalt hat ein Sportbegeisterter die schöne Tradition pyramidenbauender Indianervölker aufgenommen, bei Mannschaftsniederlage dieselbe dem Fußballgott zu opfern, vorerst begnügt er sich mit dem schlechtesten Spieler. Der Autor ruft „Bravo!“ Das ist kultursensibler Umgang mit unseren toltekischen- , olmekischen – oder Mayawurzeln, die der Bundespräsident Wulff ganz gewiss in unserer Kultur entdeckte, wären denn noch wahre Nachkommen übrig, die sich unter uns niedergelassen hätten und uns seit der Zeit mit Quengeleien, Ehrenmorden und Zentralräten terrorisieren würden. So gibt sich der 1. FC Zeitz schockiert, entsetzt, angewidert, betroffen und ein Stück weit auch traurig, anstatt das als Ansporn zu nehmen, die Mannschaft aufzurütteln und für den unglücklichen schlechtesten Spieler präventiv fürs Grabbesteck zu sammeln. Oder für einen schönen südamerikanischen Tempel. Statt jetzt vorschnell über den Briefeschreiber den Stab zu brechen, sollte eine umfassende Motivationssuche im Vordergrund stehen, natürlich ist Mord keine Lösung, ausser, es geht um Muslime, die sich gegen westlichen Fortschritt wehren, dann nennen wir es Widerstand, Befreiungskampf oder gerechtfertigte Gründe. Hoffen wir nun alle auf erfolgreichere Spiele des 1. FC Zeitz, möge der Motiviertere gewinnen!

Als gälte es das Leben


März 2011
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