London holt sich die Pest an den Hals

Eine Moschee in London. Der ungewöhnliche Plan, im Herzen der britischen Hauptstadt für die gläubigen Anhänger des Propheten ein mohammedanisches Gotteshaus erstehen zu lassen, ist nunmehr gesichert. Die Kosten der Erbauung der Moschee werden zum größten Teile von indischen Mohammedanern getragen, aber auch sonst in der ganzen mohammedanischen Welt sucht man den Plan zu fördern, und das Kommistee, das sich in London unter Vorsitz Amir Alis gebildet hat, empfängt täglich neue Zuschriften. Nun hat auch der türkische Sultan seine Anerkennung dieses Unternehmens zum Ausdruck gebracht, in dem er dem Baufonds eine Spende von 20 000 Mark überwiesen hat. *Freiburger Zeitung 31.03.1911* Der Autor ist sich sicher, die Londoner fanden damals, das sei eine gute Idee und warum eigentlich sollte den sich in der Minderheit in London befindlichen Mohammedanern nicht gestattet sein, friedlich in einer Moschee zu beten, Allah möge ihnen helfen, die Ungläubigen ins Meer zu jagen? Immerhin sahen sie auch putzig aus, mit ihren Gebräuchen und Sitten, sich zusammenzurotten und Polizei und Rettungshelfer zu verprügeln und lauthals den Tod britischer Soldaten herbeizuwünschen. Aber halt, das taten sie ja damals nur im Stillen. Ob noch jemand von den britischen Moscheebefürwortern heute lebt, die die Londoner gerne mal dazu befragen würden, kann man wohl ausschliessen.

Und immer schön daran denken, es beginnt überall mit nur wenigen, die dann eine Moschee brauchen. Das ist wie mit den Borg. Einmal an Bord beginnen sie zu assimilieren, denn es ist wunderbar, ein Borg zu sein und Teil der großen Borg – Gemeinschaft.

1 Response to “London holt sich die Pest an den Hals”


  1. 1 Prosemit 31. März 2011 um 06:46

    Die Moschee wird dringend nötig gewesen sein.

    Meyers Lexikon von 1905 weiß näheres :

    Die Ausbreitung des Islams ist Pflicht jedes Muslims, und so waren und sind die zahlreichen Händler und Reisenden in Heidenländern oft Bekehrer. Hauptsächlich wurde die Predigt aber durch das Schwert betrieben. Wo der I. Wurzel gefaßt, ist er wegen der Leichtfaßlichkeit seines Bekenntnisses und der Lehre vom Abfall (irtidâd) als einer nur mit dem Tode zu sühnenden Sünde nicht zu beseitigen. Die christliche Mission hat unter Muslimen keinen Erfolg. Der numerische Stand der Islambekenner war 1897 folgender:

    Nur 54.000 Mohammedaner gab es in ganz Europa außerhalb des Balkan, davon 170 gezählte Schiiten :

    http://www.zeno.org/Meyers-1905/I/100051a?hl=islam


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