Neue Rekorde

Der Anteil der Ausländer unter den Tatverdächtigen ist im vergangenen Jahr auf ein neues Zehn-Jahres-Hoch gestiegen und liegt nun bei 33,3 Prozent (Vorjahr: 31,5 Prozent). Laut Polizei beträgt der Anteil der Ausländer an Berlins Gesamtbevölkerung nur 13,5 Prozent. Besonders hoch ist der Anteil der Ausländer beim Heroinhandel (77 Prozent), bei Taschendiebstahl (68 Prozent) und bei Autodiebstahl (61 Prozent). Kann man nur rufen: Herzlichen Glückwunsch! Ein Bevölkerungsanteil von 13 Prozent verübt 33 Prozent aller Straftaten. Da kann die Antwort nur lauten: Macht die alle zu deutschen Staatsbürgern.

8 Responses to “Neue Rekorde”


  1. 1 Prosemit 8. April 2011 um 06:15

    Das sind die Ausländer. Wenn wir noch die eingedeutschten Schätze dazurechnen, sind wir bei weit über 80 Prozent. 80 Prozent in Berliner Gefängnissen sind Mohammedaner – und nicht alle einmal Türken fühlen sich als solche.

  2. 2 netzwerkrecherche 8. April 2011 um 06:39

    Das sind die jungen Talente, auf die wir alle so sehnsüchtig gewartet haben.

    Nun aber schnell alle kriminellen Ausländer einbürgern, damit sich Wowereit & Co. mit einem erfolgreichen Rückgang der Ausländerkriminalität brüsten können! Das nennt man dann gelungene Integration, daß nicht mehr Ausländer die Straftaten begehen, sondern „Deutsche“.

  3. 3 Anonymous 8. April 2011 um 07:03

    @Prosemit:

    Gibt es dazu eine vernünftige Quelle? Google wusste auf die Schnelle keine Antwort. Für Frankreich habe ich in der Washington Post gefunden, dass es 60%-70% gemittelt über das ganze Land sind.

    http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/28/AR2008042802560.html

  4. 4 Prosemit 8. April 2011 um 07:13

    Ja, es gibt eine vernünftige Quelle, diese gibt allerdings 90% an, diese Zahl dürfte nach Professor Benz wahrscheinlich zu hoch sein :

    PRESSEMITTEILUNG

    Ungerechtigkeit im Berliner Justizvollzug

    Islamische Religionsgemeinschaft fordert Seelsorger für muslimische Häftlinge

    Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime. Sie haben bislang nicht die Möglichkeit, sich mit einem Seelsorger ihrer Konfession zu besprechen. Katholische und evangelische Geistliche werden dagegen vom Staat als Häftlings-Seelsorger bestellt. Die Geistlichen haben Vollzeit-Stellen, die vom Steuerzahler bezahlt werden. Sie verrichten Pionierarbeit im Hinblick auf seelische Betreuung der Gläubigen. Für viele Häftlinge bietet der Seelsorger die einzige Möglichkeit, Sorgen und Nöte zu besprechen und den oft menschenunwürdigen Alltag im Strafvollzug zu ertragen. Besonders die Untersuchungshaft ist für die Häftlinge wegen des so genannten „Haftschocks“ eine gefährliche Zeit. Die Zahl der Selbstmorde in der Berliner U-Haft ist besorgniserregend hoch. Zur Zeit kümmern sich die christlichen Angestellten auch um die muslimischen Häftlinge – doch Zeitmangel und kulturelle Schranken verhindern, dass diese Hilfe wirklich ankommt.

    Die Islamische Religionsgemeinschaft will das ändern.
    Zusammen mit anderen muslimischen Organisationen will sie der Berliner Justizsenatorin Vorschläge zur Verbesserung der Situation unterbreiten. Unter Berufung auf das Gleichstellungsprinzip fordert Abdurrahim Vural: „In der JVA Moabit sind von 08:00 bis 17:00 Uhr christliche Geistliche für die Insassen da. Wir werden uns dafür engagieren, dass auch muslimische Geistliche bereit gestellt werden.“ Insbesondere im Hinblick auf die hohe Selbstmord-Rate in der Untersuchungshaft findet er diese Entwicklung längst überfällig: „Ein großer Teil der Selbst-Tötungen passiert in der Untersuchungshaft. Während einer Zeit, in der die Ungewissheit das Leben der Inhaftierten bestimmt, ist eine Betreuung durch einen Seelsorger immens wichtig.“
    Auch im Hinblick auf die angestrebte Resozialisierung will sich die Islamische Religionsgemeinschaft engagieren: „Per Gesetz stehen einem U-Häftling bei Freispruch 13,- € Entschädigung pro Haft-Tag zu. Oftmals haben diese Menschen aber nach einer monatelangen Untersuchungs- oder Straf-Haft – ob nun berechtigt oder nicht – sämtliche Kontakte, Wohnung und Arbeit verloren. In dieser Lage braucht ein Mensch besondere Hilfe, damit er nicht gesellschafts-unfähig oder gar wieder kriminell wird.“

    Die Islamische Religionsgemeinschaft mit Sitz in Berlin ist satzungsgemäß bestrebt, die Toleranz zwischen den Weltreligionen und den dahinter stehenden in Berlin lebenden Bürgern verschiedener Nationalitäten herzustellen. Sie möchte damit einen Beitrag zu einer besseren, friedlicheren und toleranten Welt leisten. Daher vertritt die Religionsgemeinschaft zwar selbstbewusst die islamischen Lehren, lehnt jedoch ausdrücklich jegliche Form fundamentalistischer Strömungen oder gar Aufrufe zur Gewalt gegen Andersdenkende ab.

    Berlin, den 07. Februar 2010

    Av. Mehmet Ayhan
    Pressesprecher

    Mitteilung vom 07.02.2010
    Rückfragen: Chef vom Dienst
    Telefon: 030 / 841 15 730
    Telefax: 030 / 841 15 728

  5. 5 Anonymous 8. April 2011 um 08:17

    @Prosemit:

    Diese Quelle halte ich nicht für zitierbar, immerhin ist die Mitteilung wohl ursprünglich auf der Seite dieses freundlichen Glaubensbruders erschienen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/chef-eines-islamischen-religionsvereins-verhaftet/1690814.html

    Das heißt allerdings nicht, dass ich die Zahl (80%) nicht glaube. Wahrscheinlich bräuchte man nur einen Gefängniskoch nach dem Anteil schweinefleischfreier Gerichte zu fragen.

  6. 6 Prosemit 8. April 2011 um 11:09

    Eine zitierfähige Quelle des Berliner Senats nach dem Anteil mohammedanischer Rechtgeleiteter in Berliner Gefängissen werden sie nie finden.

  7. 7 wasabisch 14. April 2011 um 12:29

    Und wieder kann ich dazu nur sagen:

    Seien wir dankbar!
    Wenn wir den rassistischen Bloggs wie American Renaissance glauben schenken dürften, so wäre uns klar, dass Kriminalität Hand in Hand mit niedrigem IQ und dieser wiederum mit der Hautfarbe zusammenhänge.

    So weiß man, dass in Amerika fast 75% der Gewaltverbrechen von Afro-Amerikanern begangen werden. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt … 13%.

  8. 8 Karl Eduard 14. April 2011 um 16:23

    Das ist nur ein rassistisches Vorurteil. Jeder weiß doch, weiße Richter urteilen bevorzugt nach der Hautfarbe. Und wenn sie es dann mal nicht tun, dann ist die Gesellschaft schuld.


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