Deutsche können wieder punkten

Zu einer Zeit, als Deutsche noch nicht feige waren und sagten, Kriege, für fremde Interessen führen, ja, immer doch, mein Leben gebe ich gerne für Caféhausschwätzer und Elfenbeinturmphilosophen, wenn ihnen nur ihr Kuchen recht gut schmeckt, überfiel der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler, nur aus einer Laune heraus, seine arglosen Nachbarn im Westen. Das hatte keinesfalls etwas damit zu tun, daß England und Frankreich im Jahr 1939 Deutschland den Krieg erklärt hatten und seither versuchten, die deutsche Innen- und Außenpolitik mit Hilfe von Bomben und ihren Armeen zu ihren Gunsten zu verändern. Was damals dem Deutschen in Deutschland im allgemeinen nicht gefiel, obwohl es doch lupenreine Demokratien waren, die unter sich die Länder Asiens, Indiens und Afrikas aufgeteilt hatten, das muß ihm heute jedoch zu Beifall hinreissen, wenn dieselben Mächte jedweden Diktator, von dem sie sagen, daß er es ist, in die Hölle zu bomben wünschen. Gegenwärtig sollten sie sich daran erinnern, daß Soldaten damals noch Soldaten waren und keine Plaudertaschenbrigaden, die Piraten gutes Essen servieren und Terroristen den geklauten Tanklaster lassen müssen, denn sie werden dazu von ihren Vorgesetzten angehalten. Was diese Servicekräfte in Uniform aber kampfgestählten und trainierten regulären Truppen entgegenhalten könnten, das zu erklären, ist Sache der Kriegsbefürworter, die sonst das Wort: „Soldaten sind Mörder“ gar nicht oft genug im Munde führen können.

Hier die laue Erklärung des deutschen Regierungschefs. Zum Schutze unserer Jugend vor Orginaldokumenten ist es in Fraktur gehalten, es sein aber nur so viel verraten, es geht um die Weltherrschaft. Etwas anderes ist auch gar nicht möglich.

5 Responses to “Deutsche können wieder punkten”


  1. 1 Prosemit 10. Mai 2011 um 10:12

    Vanuatu. Vanuatu? War das nicht die Inselgruppe, die wegen der schrecklichen Klimakatastrophe im Meer versenkt? Und nun das auch noch …

    Berlin – Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat am Dienstag die Inselgruppe der Republik Vanuatu erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS lag das Zentrum in 26 Kilometern Tiefe im Pazifik und etwa 130 Kilometer von dem Ort Isangel entfernt. Die selbständige Republik liegt nordöstlich von Australien im Pazifik und hat 250 000 Einwohner. Über Schäden oder Opfer auf dem 12 000 Quadratkilometer großen Gebiet war zunächst nichts bekannt.

    http://www.bild.de/home/telegramm/home-telegramm/telegramm-15478948,textId=17824342.bild.html

    Ach ja die Kampfgruppe Plattentektonik „Rettet den Marianengraben“ sucht weiter zahlende Mitglied und Förderer.

  2. 2 Prosemit 10. Mai 2011 um 10:20

    Zum Thema :

    Daß Frankreich in zwei Jahrhunderten 31 mal Deutschland (oder vielmehr den Klein- und Kleinststaaten, die später das Deutsche Reich bildeten)den Krieg erklärt hat, ist nicht so schnell ad acta zu legen.

    Aus der Sicht des Empire war die französische Führungsrolle in Europa selbstverständlich. Der Verlust der einstigen Große hatte immer „Revanche“ Gedanken produziert :

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:First_French_Empire_(1804-1815).png&filetimestamp=20100910001313

  3. 3 netzwerkrecherche 10. Mai 2011 um 15:13

    Immerhin, heutzutage erklärt man keine Kriege mehr, und Kriegsminister gibt es auch keine, folglich gehören Kriege der dusterdüsteren Vergangenheit an.

    Das ist doch schön. Oder?

  4. 4 BrdGmbH 10. Mai 2011 um 16:40

    Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. Das Modell Eudssr hat versagt. Gerade wir Deutschen, (zumindest die, die sich dazu noch bekommen) sollten ja wissen, was ein erzwungener Frieden ist.

  5. 5 ostseestadion 10. Mai 2011 um 19:41

    Wir könnten sonst auch das Wort “ Marschieren “ gegen das Wort “ Wandern“ austauschen.
    Also, statt (ein)marschieren, wandern schreiben. Was meint ihr ? 😀


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