Archiv für 27. Mai 2011

Das Blöken der Hammel

Hier hübsch anzusehen. Worum geht es? Keine Ahnung, aber Revolution, das hört sich doch irgendwie revolutionär an. Und da es vom Internet aus verbreitet wird, ja, da muß es doch etwas Gutes sein. Oder nicht?

NPD hütet das Grundgesetz

Hier leistet der Verfassungsschutz einmal ganze Arbeit. Natürlich ist es eine Lüge, wenn die NPD sagt, es regnet, und es regnet wirklich. Dann hat die Sonne zu scheinen. Ob sie nun scheint oder nicht. Boah, der Autor distanziert sich energisch von der Rede, der er inhaltlich  nur zustimmen kann.

Biernazialphabetisierung angekündigt

Unangenehmer noch, als der linksterroristische Anschlag auf die Kabelbrücke am Bahnhof Ostkreuz und das Beschmieren einer Wand des jüdisches Bildungszentrum in Prenzlauer Berg mit einem Symbol der autonomen Szene, sind die Schmierereien, die Montagabend auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof entdeckt wurden. Unbekannte Täter hatten mit einem dickeren Farbstift insgesamt 41 ausländerfeindliche und antiislamische Parolen auf Sitzblöcke und Informationstafeln gemalt. Die Parolen seien primitiv und zum Teil in grotesk falschem Deutsch geschrieben, hieß es in Sicherheitskreisen. Das Wort Moslem mit „ä“ deute auf die „dumpfe Neuköllner Biernazi-Szene“ hin, sagte ein Experte. Spätestens nach dem furchtbaren Brandanschlag in Baknang und der auf die rauchende Trümmerwand geschmierten Drohung: „Jets alle serben“ und einem Hakenkreuz, oder nach dem hingeschmierten Hakenkreuz im Palästinenserstile an eine Wand nahe der Dresdner Synagoge, wissen wir, deutsche Biernazis haben ein Problem mit deutscher Vater – und Muttersprache.

Sobald die Chefin des Berliner Verfassungsschutzes, Claudia Schmid, sich um das Imageproblem der linksextremistischen Szene gekümmert hat,  „welche extremistische Gruppe glaubt denn, wenn sie mit dem Namen ,Das Grollen des Eyjafjallajökull’ die halbe Stadt lahmlegt, dass ihre politischen Forderungen bei irgendjemandem Gehör finden?, wird sie sich der Lese – Rechtschreibschwäche der Biernazis  widmen, natürlich werden dann weitere Gelder im Kampf gegen Rechts fließen müssen, es geht nämlich nicht an, den bestehenden Strukturen, die von diesen finanziellen Mitteln ihr Dasein fristen, Geld abzuknapsen, nur um Alphabetisierungskolonnen aufzustellen, die den Biernazis beibringen, wie man richtig Moslem schreibt, nämlich „Mensch muslimischen Glaubens, der nichts lieber täte, als sich in Deutschland zu integrieren, zu arbeiten und sich an die bestehenden Gesetze zu halten, alleine, die Deutschen, sie hindern ihn daran„. Das wird eine schwere Aufgabe, sinniert Claudia Schmidt, die sich ihrer Verantwortung durchaus bewußt ist, oft reichten dann Sitzblöcke und Informationstafeln vom Platz her nicht mehr aus, um eine fremdenfeindliche, rassistische und menschenverachtende Ideologie niederzuschreiben, etliche ihrer V – Leute hätten schon das Handtuch geschmissen.

Bild: Linke Gruppen, die den Nahverkehr ganzer Städte lahmlegen, so Claudia Schmidt, haben einfach ein Imageproblem, das verhindert, daß ihre Botschaft beim Bürger ankommt. Für 2011 stellt daher der Berliner Verfassungsschutz umfangreiche finanzielle Mittel bereit, um diesen Menschen den Start in die Terrorszene zu erleichtern. Erfahrene Imageberater sollen ihnen helfen, die Herzen der Berliner zu gewinnen, ein griffigerer Name wäre ein guter Anfang, wie zum Beispiel DIE GRÜNEN, der sei aber bereits vergeben.


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