1910 war Atom noch niedlich

Und ist das nicht phantastisch, wie der Fotoapparat vom weissen Mann weiterentwickelt wurde, anstatt sich nun hinzusetzen und zu sagen, die Platten sehen doch großartig aus, warum sich noch weiter Gedanken machen?

8 Responses to “1910 war Atom noch niedlich”


  1. 1 Sophist X 31. Mai 2011 um 10:37

    Hätte man damals gewusst, dass Japan nur 100 Jahre später durch einen Atomtsunami verwüstet würde, hätte man sich einen umweltfreundlicheren Namen für das Kameramodell ausgedacht.
    Wie es aussieht, tingeln zur Zeit ein paar Hilfebedürftige Helfer mit einer Show namens „REQUIEM für die Opfer von FUKUSHIMA“ durch die Republik (Termine in Ihrer Nähe bitte googeln) und sammeln dem Augenschein nach Geld für die Opfer des japanischen Ultragau, über den so wenig berichtet wurde, dass man sie wegen all des Tamtams um ein paar Flutopfer vergessen hat.
    Einstweilen gibt es noch keine Anzeichen für einen Ausstieg aus der atomaren Prozessortechnik bei Intel:
    h t t p://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Atom
    Besorgte Büger sollten den Computerhändler ihres Vertrauens ansprechen.

  2. 2 Blond 31. Mai 2011 um 10:41

    1910
    gab’s auch
    noch keine Grünen,
    noch kein Hartz IV,
    noch kein „BIO“,
    noch kein E-10,

  3. 3 ostseestadion 31. Mai 2011 um 12:32

    Deshalb koof ick ja ooch AMD 😀
    Die tun sich auch nich so oft verrechnen.

  4. 4 Prosemit 1. Juni 2011 um 04:37

    Um diesselbe Zeit – und der Kaiser von Abessinien :


    Meine leider wenig erfolgreichen Versuche, den Negus zu photographieren, geben mir Gelegenheit eine kleine Erinnerung einzuschalten, die Herr 11g uns erzähhe. Vor längeren Jahren, ziemlich zu Anfang seines Aufenthaltes am schoanischen Hofe, beschied Menelik Herrn Ilg eines Tages zu sich.

    „Ich habe etwas von Dir gehört,“ sagte der Negus, „was sehr schlecht von Dir war, und was ich Dir gewiß nicht zugetraut hätte. Zugleich ist es aber so lächerlich, so unwahrscheinlich, daß ich es nie glauben würde, wenn es mir nicht ernste, zuverlässige Leute gesagt hätten.“

    Man kann sich denken, daß Herr Ilg erstaunt fragte, um was es sich eigentlich handle?

    „Man berichtet mir, Du hättest mich, ohne daß ich es wußte, ganz klein gemacht und mit meiner ganzen Burg, mit Häusern, Menschen und Maultieren in einen schwarzen Kasten gesteckt. Und, was das
    unglaublichste ist, ich soll in dem Kasten mit den Beinen oben auf dem Kopfe gestanden haben.“

    Aus der schon zitierten Deutschen Gesandtschaft in Abessinien

  5. 5 Karl Eduard 1. Juni 2011 um 04:45

    Oder aus Crocodile Dundee – australischer Eingeborener zur Reporterin: „Du kannst mich nicht fotografieren.“ „Weil Du meinst, das fängt Deine Seele ein?“ „Nein, Du hast die Schutzkappe auf dem Objektiv.“

  6. 6 Blond 1. Juni 2011 um 05:52

    Übrigens:
    Offenbar will man in Deutschland eine Energiezukunft ohne die international agierenden Energiekonzerne.
    Wir machen Experimente mit der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft – mit ungewissem Ausgang.
    Darüber mache nicht nur ich mir Sorgen.

    [RWE-Chef Jürgen Großmann]
    Einfache und leicht verständliche Aussagen –
    allerdings nicht für (aus den Kommentaren )
    jdjack schrieb am 31.05.2011, 23:54 Uhr:
    Wie gut das man nicht mehr mit solchen Umwelt und Naturzerstörer plant. Anstatt einfach auf Saubere Energie umzuwandeln, was mehr Arbeitsplätze und ebenfalls geld bringen würde, weint dieser Geier nur herum..richtig so das die Regierung ohne die ATOMLOBBYISTEN PLANT….richtig so! Verbrecher.

    http://www.bild.de/politik/inland/juergen-grossmann/im-interview-mit-rwe-chef-zum-atomausstieg-18175438.bild.html

  7. 7 Karl Eduard 1. Juni 2011 um 06:04

    Pah, Industrie! Wer braucht schon Industrie? Die Poetin doch nicht und nicht der Professor für Schnickschnack, auch nicht die Quotenfrau oder der Integrationsneger. DEr HARTZ IV – abhängige Antifaschist braucht sie nicht, nicht der grüne Moralapostel, der verbeamtete Lehrer nicht und schon gar nicht braucht sie der generell Subventionsabhängige – denn das Geld kommt ja von der Bank oder der Besoldungsstelle oder der ARGE. Und Möbel, Lebensmittel und sonstige Waren des täglichen Bedarfs, die kaufen wir in China, die sind ganz scharf auf den Euro.


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