Der Staat hat Lena Marie verätzt

deshalb hat das Kind auch Anspruch auf Schmerzensgeld, denn, der Geldsack ist noch nicht leer. Eine Mutter mißhandelt ihr Kind jahrelang, Erstere sitzt im Knast, Letztere hat einen Vormund und der will Geld von uns allen. 25 000 €. Geld für den Ausgleich der Schmerzen, die die Mutter ihrem Kinde zugefügt hat. Und, will er das von der Mutter? Nein, die kann ja nicht zahlen, er will das Geld von seinen Nachbarn, Bekannten und völlig Unbekannten. Statt demnächst, beispielsweise, eine Schulklasse für 25 000 € zu renovieren, soll das Schmerzensgeld in die Tasche des Vormundes fliessen, der wird damit schon Rechtes anfangen. Warum der Mann aber noch nicht verprügelt worden ist, für seine Unverschämtheit, das muß daran liegen, daß auch die Bundeskanzlerin noch unbehelligt von körperlichen Schmerzen durch die Gegend läuft, immerhin sind die Beträge, die sie den Steuerzahlern abknöpft noch ganz andere Größenordnungen.

4 Responses to “Der Staat hat Lena Marie verätzt”


  1. 1 Prosemit 1. Juli 2011 um 06:01

    Ich kenne mich mit dem Gefängnis nicht so. Muß man heute nicht mehr „Tüten kleben“ und arbeiten, um das Geld für die Kosten wieder hereinzubringen? Die Mutter könnte doch Überstunden machen…

  2. 2 Karl Eduard 1. Juli 2011 um 06:05

    Weiß nicht, ob ihre „intellektuelle Einschränkung“ Arbeit überhaupt möglich macht.

  3. 3 Prosemit 1. Juli 2011 um 06:11

    hmmm, zur Feldarbeit reichte es früher immer.

  4. 4 Karl Eduard 1. Juli 2011 um 06:27

    Wegen EHEC ist das heute zu gefährlich.


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