Gibt es kein Scharia – Gericht in der Nähe?

Hier berichtet der Westen, wie Frauen langsam kommen. Aber gewaltig. Zwei minderjährige Diebinnen und Einbrecherinnen aus Bosnien tanzen der Polizei und dem Staat auf der Nase herum. Bestraft werden können sie nicht, ausgewiesen werden können sie nicht, eingesperrt werden dürfen sie nicht, um die Deutschen vor ihren Aktivitäten zu schützen. Es ist ein Jammer. Nun überlegt man, stellt man ihnen vielleicht professionelle Einbruchsbegleiter zur Verfügung, von Amtes wegen, die das Duo mit klugen pädagogischen Sprüchen während der Einbrüche und Diebeszüge aufheitern oder rennt man als Staat flennend zum nächsten Scharia – Gericht und bittet die moslemische Parallelgerichtsbarkeit den Fall zu lösen, denn, immerhin, mit Armstümpfen Einbruchwerkzeuge zu bedienen, das braucht schon außergewöhnliche Fingerfertigkeit, vor allem, wenn die Finger fehlen. Bis dahin verteilt die Polizei schon mal Informationsmaterial an alle Haushalte der Stadt, die Ziel der bosnischen Klauerinnen werden könnten. Keinesfalls, so heißt es darin, keinesfalls dürfe Gewalt gegen die Einbrecherinnen verübt werden, denn die obliegt allein dem Staate.

3 Responses to “Gibt es kein Scharia – Gericht in der Nähe?”


  1. 1 Blond 7. Juli 2011 um 02:54

    Die armen Kleinen!

    Aber die sind schon zu alt für MoHamMett – deshalb wird auch kein Shariah-Freund Interesse zeigen – ich wüsste ja ne Lösung, aber mich fragt ja (lieber) keiner (will eh kein Verantwortlicher hören).
    😦

  2. 2 Prosemit 7. Juli 2011 um 05:14

    Was heißt Diebinnen? Künstlerisch begabte HandwerkerInnen des Jackets und des HandtaschenInneren. Man sollte nicht die verfolgen, die die Expropriation der Expropriateure betreiben, sondern die die mit schamlosen vollen Taschen durch die hungernde Gesellschaft nutzlos schlendern.

    Otto Bauer, der führende Austromarxist hatte es messcherscharf erkannt :

    9. Expropriation der Expropriateure

    Der Sozialismus will dem Volke wiedergeben, was sich Kapitalisten und Grundherren auf Kosten des Volkes angeeignet haben. Die Enteignung derer, die bisher das Volk enteignet haben, die Expropriation der Expropriateure, ist darum die erste Voraussetzung einer sozialistischen Gesellschaft. Aber was heute in Frage steht, das ist nicht mehr, ob sich die Expropriation vollziehen, sondern wie sie sich vollziehen soll. Sie kann und soll sich nicht vollziehen in der Form einer brutalen Konfiskation des kapitalistischen und grundherrlichen Eigentums; denn in dieser Form könnte sie sich nicht anders vollziehen als um den Preis einer gewaltigen Verwüstung der Produktionsmittel, die die Volksmassen selbst verelenden, die Quellen des Volkseinkommens verschütten würde. Die Expropriation der Expropriateure soll sich vielmehr in geordneter, geregelter Weise vollziehen; so vollziehen, daß der Produktionsapparat der Gesellschaft nicht zerstört, der Betrieb der Industrie und Landwirtschaft nicht gehemmt wird. Zu dem wichtigsten Mittel einer solchen geregelten Expropriation können die Steuern werden.

    http://tinyurl.com/3q7wn8e

    ….

    übrigens ein schlaues Kerlchen…

    Die beiden Steueroperationen, die wie angeführt haben, würden also darauf hinauslaufen, daß die besitzenden Klassen selbst durch Abgaben von ihrem Vermögen und von ihrem Einkommen die Entschädigungsbeiträge aufbringen müßten, um deren Preis die Gesellschaft die Schwerindustrie und den Großgrundbesitz in ihr Eigentum überführen würde, und anderseits selbst die Zinsen aufbringen müssten, die der Staat ihnen als seinen Gläubigern bezahlen muß. Und dabei würde sich die ganze Operation verhältnismäßig schmerzlos vollziehen.

    man lese sorgfältig! Paralellen zu heute kann nur der unverbesserliche Neonazi erkennen. Ein Lackmustest.

  3. 3 Beipflichter 7. Juli 2011 um 07:00

    Die haben alle Bundes-Tabu-Schutzschilde auf ihrer Seite. Egal, ob sie MuselInnen oder etwa Rotations-EurInnen sind, beiden ist der absolute Fingerweg-Faktor eingebaut. Und als Minderjährige und nicht zu vergessen als MädchenInnen haben sie schon mal garnix zu befürchten. Denn in Bundes-Hirnwaschgängen sind alle Parameter für ein Täterprofil genau invers zu den Eigenschaften des Diebes-Duos.
    Schlimmstenfalls kommt eine larmoyante Bemitleidung für die armen, von erschröcklichen Umständen und pöhsen Auftraggebern gezwungenen, ausweglosen Verzweiflungstäterinnen heraus.
    Das ist hierzulande Prinzip. TäterInnen sind nie per se „pöhse“. Sie sind immer selber Opfer von schurkischen Hinter-Männern, die sie brutal und sadistisch zu Taten zwingen, oder zu verzweifelten Kurzschlusshandlungen treiben.


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