Archiv für 10. Juli 2011

Thierse leidet unter Buchstabenverlust

Wie Die Achse des Guten vermeldet, nennt sich Wolfgang Thierse nunmehr Wolfgang Hirse. Wolfgang Hirse, der aus Nostalgiegründen im Text dann noch mehrmals Thierse genannt wird, opferte zwei Buchstaben seines Nachnamens der Roten Hilfe und dem Bündnis für Demokratie und Toleranz. Wer das T und wer das E bekommen hat, darüber schweigt der notorische Demokratiebeseitiger beharrlich. Wolfgang Hirse wurde vor allem dadurch bekannt, daß er sich von Gerichten und vom Grundgesetz genehmigten Demonstrationen in den Weg setzt und seinen gebrechlichen Greisenkörper den benagelten Stiefelsohlen von Nazis darbietet oder von solchen, die Wolfgang Hirse zu Nazis erklärt, also all jene, die ihr Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit wahrnehmen, ohne derselben Meinung wie Wolfgang Hirse zu sein.

Darf so etwas in der EU bleiben?

Unter den Teppich gekehrt und von Deutschen Medien verschwiegen – Ungarn begeht Gewalttätigkeiten gegen friedliche Muslime als Nationalfeiertag. Der Auto fragt sich: „Ist es wieder so weit?“ Dürfen in Europa Nationalstaaten machen, was sie wollen, ohne daß Deutschland mit Streitkräften und Geheimdienst droht, und, die Indianer fertigzumachen? So mit friedlichen Einwanderern umzugehen, die nichts weiter wollten, als ihre Religion zu verbreiten, also Raub, Mord, Plünderung, Vergewaltigung und Sklaverei, und das auch noch zu feiern und künftig jedes Jahr, da muß man doch etwas dagegen tun. Zumindest ist ein Boykottaufruf, in Ungarn Urlaub zu machen, das, was man erwarten dürfte. Oder nicht?

So geht man nicht Migranten um

Die Nachrichten vom Klimawandel

müssen verblassen, bei der Ankündigung Angela Merkels, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, für eine weitere Amtszeit ab 2013 zu kandidieren. Können uns da Meldungen über Tornados, Tsunamis, Abschmelzen der Pole, Versinken ganzer Kontinente durch steigenden Meerespiegel, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Regengüsse, Überschwemmungen, die Versteppung Brandenburgs und das Ergrünen der Sahara noch erschrecken? Der Autor meint nein. Seit er aber weiß, daß die parlamentarische Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland eine Kann – Bestimmung ist, quasi eine Art Kulanz und ein Gnadenakt der Volksvertreter, den sie nicht zu gewähren brauchen, was sie ja faktisch auch nicht tun, wundert ihn gar nichts mehr. Festgestellt haben das Richter des Bundesverfassungsgerichts, alleine diese Bezeichnung ist irreführend, gibt es doch keine Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, es gibt nur ein Grundgesetz, das als provisorisch gilt, bis sich das Deutsche Volk, eine Verfassung gibt, das sei aber nicht nötig, meinten schon damals die Volksvertreter nach der Wiedervereinigung, leben wir doch in der besten der Welten, nur ohne Garantie eben, daß nicht morgen Frau Merkel beschliesst, ihrem Freund Putin nachzueifern und mit Frank Walter Steinmeier ein Tandem zu bilden, gute Ansätze dazu gab es ja schon.

Ob es den Euro 2013 noch gibt, wissen wir nicht, ob es auch in Deutschland blütenrevoluzzt ebensowenig. Freuen sollte uns aber, daß die derzeitige Bundeskanzlerin sich bereit erklärt, auch ab 2013 sich der Gerechtigkeit des erbitterten Volkes zu stellen, für die Verschleuderung und Veruntreuung von Volksvermögen und  für das Betreiben aller Politik, die in den vergangenen Amtsjahren, nichts als Schaden für das Deutsche Volk bedeutet hat, das nennt der Autor immerhin Zivilcourage.

Bild: Abgehalfterte Parteifunktionäre der regierenden Nationalen Front, jetzt in Richterroben, stellen fest: Wir haben parlamentarische Demokratie nur aus Gefälligkeit. Es geht aber auch anders. 

Volksgerechtigkeit triumphiert


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