Deutscher Dissident im Hungerstreik – UNO zaudert noch

Wie der große chinesische Menschenrechtskünstler Auweia Weia, hungerstreikt Harald Walluszik, hat aber bisher noch kein Asyl in Deutschland angeboten bekommen und auch keinen lukrativen Arbeitsplatz. Harald Walluszik hungert gegen Straßenausbau, Behördenwillkür, Demokratie und daß ihn Briefe nicht erreichen. Insbesondere der E – Post – Brief. Im Gegensatz zu den damals hungerstreikenden Kalibergbauern, deren Zeche geschlossen werden sollte, wieseln heutzutage keine PDS – Abgeordnete um ihn herum, um ihm die Lippen zu netzen und gemeinsam zu beten: „Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus … . “ Das ist eine Schande. Vielleicht sind sie alle im Urlaub oder beim Hummerschlingen  aber wenigstens Bundeskanzlerin Merkel hätte für die Fraktion der DIE LINKE die Einhaltung der Menschenrechte in Wansleben anmahnen können.

Die ganze Hoffnung Harald Wallusziks ruht nun auf dem französischen Ministerpräsidenten. Dieser wird, so hofft Harald Walluszik, wenn noch Bomben übrig sind, Demokratie, Menschenrechte und einen Regimewechsel in Wansleben herbeibomben. Der Autor hofft, bis dahin haben die Wanslebener genug Splittergräben ausgehoben und ein wirksames Alarmierungssystem etabliert.

Bild: Angehörige der Wanslebener Bürgerwehr, des Asia Imbiss „Zur fröhlichen Bambussprosse“ eskortiert einen abgeschossenen Luftraumüberwacher zum Wanslebener Rat der Sowjets.  Dort wird hart aber gerecht das Volk über ihn zu Gericht sitzen. Mit viel Ketchup und Basilikum. Mögen intellektuelle Kaffeehausschwätzer auch zum Krieg hetzen. Wansleben ist sich der Solidarität der Weltgemeinschaft sicher.

4 Responses to “Deutscher Dissident im Hungerstreik – UNO zaudert noch”


  1. 1 Onkel Peter 16. Juli 2011 um 13:09

    wieseln heutzutage keine PDS – Abgeordnete um ihn herum

    Das liegt möglicherweise daran, dass die SED-Abgeordneten selber in just diesen Behörden sitzen und schwerlich gegen sich selber demonstrieren können, würde ein schlechter Mensch behaupten. Außerdem schaffen Straßenbaumaßnahmen dringend benötigte Arbeitsplätze und nur Menschen mit niedriger Gesinnung können unterstellen die beteiligten Baufirmen gehörten verdienten Parteikämpfern. Was zwar stimmt aber Eines hat mit dem Anderen gewiss nichts zu tun. Hier ist reiner Zufall am Werke.
    Nur einen Rat würde ich Herrn Walluszik auf den Weg geben wollen: Kein böses Wort gegen die ehemalige DDR oder gar gegen Schild und Schwert der Partei verlauten zu lassen. Das könnte böse ins Auge gehen. Heute vielleicht sogar noch mehr als vor über zwanzig Jahren.

  2. 2 Waffenstudent 16. Juli 2011 um 21:03

    Hallo,

    pünktlich zum Sonnenaufgang über dem Siebengebirge wurde heute Friederich geboren. Sofort nach der Geburt verließ unser dritter Enkel samt Eltern das multikulturelle Besatzungskrankenhaus in Bad Honnef, um sich schnellstens in das germanische uralte Altstadthaus deutscher Fachwerkbauweise am Marktplatz zu Linz am Rheine zu begeben.

  3. 3 Prosemit 17. Juli 2011 um 07:06

    Herzlichen Glückwunsch, Waffenstudent!

  4. 4 Rucki 17. Juli 2011 um 16:41

    @Waffenstudent

    Möge er eine glückliche Kindheit haben, im Altstadtfachwerkhaus deutscher Bauweise, möge er von guter Gesundheit und Statur werden, verschont vom ökologoischen Dämmwahn und Schimmelpilzen, na ja und alles erdenklich Gute was man so einem kleinen Fratz sonst noch wünschen kann.


Comments are currently closed.



Blog Stats

  • 2.271.038 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: