Fahr uns tot !

1911 lag die allgemeine Bescheuertheit auf wesentlich niedrigerem Level, heute ist er bedeutend höher, was wir vor allem GRÜNEN und nutzlosen NABU – Mitgliedern zu verdanken haben. Dieses Bild zeigt das in Paris frisch enthüllte Denkmal für Léon Serpollet, den, wie die Zeitung schreibt, bekannten Erfinder und Vorkämpfer des Automobilismus, der sich also für eine Technologie einsetzte, die es erlaubte, schwerere Lasten zu bewegen und schneller längere Strecken zurückzulegen als, sagen wir mal, mit Pferden oder auf Schusters Rappen. Begeistert stürzt sich hier ein Greis vor das Auto, der Autor warnt an dieser Stelle vor den Gefahren des Straßenverkehrs.

7 Responses to “Fahr uns tot !”


  1. 1 Rucki 16. Juli 2011 um 08:15

    Bei uns wird gerade die Bahnstrecke saniert, riesige Schotterwasch- und Stopfmaschinen im Einsatz, nächste Woche wird dann das Gleis samt Schwellen ausgetauscht, mit einer Monstermaschine.

    Ging das früher nicht auch ökologischer, mit erneuerbarer menschlicher Muskelkraft und Pferden? Was hat die Menscheit dazu getrieben, eine vollautomatische Schwellen- und Gleisverlegemaschine zu erfinden, die soviel Diesel frisst und das Zeh-O-Zwei als Kampfgas gegen das Klima ausstösst.

    Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Bei den Gleisarbeitern gibt es keine Frauenquote, alles Männer. Kein Wunder, dass hier klimafressende Grossmaschinen eingesetzt werden. Nur Männer kommen auf die unnatürliche Idee schwere Arbeiten mit klimaschädlichen dieselbetriebenen Grossmaschinen zu erledigen, damit sie nach Feierabend noch Frauen vergewaltigen können. Solange hier bei uns die Gleisarbeiter sind, bleibt meine Frau eingesperrt.

    PS. Entschuldigung, Gleisarbeiter sind ja alles muslimische Facharbeiter, die mit denen ich gestern sprach, konnten alle akzentfrei Ostdeutsch.

  2. 2 Beipflichter 16. Juli 2011 um 11:05

    Wäre ja noch schöner, sollte das LichtgestaltInnen-Geschlecht auch noch zu solcher den Untermenschen-Nigger-Männern vorbehaltene „Verrichtungen“ herangezogen werden. Quoten sind nur für die Chefetagen. Es gibt eben nur „gläserne Decken“, gläserne Böden sind per definitionem, io ipse, per se, sui generis nicht möglich.
    Aber das isses, die Erkenntnis des Jahres:
    Die ganze Zeh-oh-Zwo-Malaise iss nix weiter als eine Folge der Tatsache, dass sich das stinkfaule Nigger/Männer-Gesindel von seinen „natürlichen Pflichten und Aufgaben“ verpisst hat, und selbige zeh-oh-zwoh-fressenden Maschinen zuschussterte. So lassen diese verschlagenen Schurken das arme Klima an ihrer Stelle schwitzen, und die armen,unschuldigen OpferInnen natürlich gleich mit.
    Das muss Mutti aber schleunigst in hosenazügliche, neue Klima-Rettungs-Strategien einfliessen lassen. Iss doch genial und hocheffizient. – Abschalten und nochmals abschalten. Weg mit all dem satanischen Technik.Kram. Männer zurück an die Arbeit, da wo sie hingehören. Vor den Pflug, an die Spaten und Schaufeln, an Hämmer und Sicheln.

  3. 3 Beipflichter 16. Juli 2011 um 11:24

    oh sorry, falscher fehler 😦 , sollte heissen: „auswürgenden“ statt „fressenden“ Maschinen

  4. 4 Rucki 16. Juli 2011 um 17:25

    Wenn Mutti „abschaltet“ und uns zurück ins vorindustrielle Zeitalter wirft, sollte FrauInn bedenken, dass ihre Lebenserwartung wieder unter die der Männer sinkt.

    So war das damals, bevor Maschinen Elektrostrom erzeugten, in stetiger Leistung und Menge.

    Der Atomstrom mag gefühlt gefährlich sein, die Natur kann brutal sein, am ungnädigsten war sie zumeist mit den FrauInnen.

  5. 5 Prosemit 17. Juli 2011 um 07:10

    Das Denkmal des unbekannten Überfahrenen. Alter Mann vor Auto fleht noch um sein Leben, vergeblich, der Wagen rast auf abschüssigen sandigen Grund den Berg hinab, Engel versuchen noch an die Bremse zu gelangen, der Mann sieht entsetzt, daß er sein Lenkrad verloren hat.

    Das Denkmal ist beschriftet :

    „2011. Der Deutsche Michel setzt zum Endspurt an“

    Der Alte Mann soll wahrscheinlich die Vernunft symbolisieren.

  6. 6 Prosemit 17. Juli 2011 um 07:46

    Das Denkmal heute :

    http://tinyurl.com/5tsodmg

  7. 7 Karl Eduard 17. Juli 2011 um 08:02

    Das ist aber schön, daß es das noch gibt.


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