Archiv für 20. Juli 2011

Nimm ein Ei mehr

Eier billiger. Berlin (ND). Die Pressestelle des Ministeriums für Handel und Versorgung gibt bekannt: Durch die Anstrengungen der Genossenschaftsbauern, das Marktaufkommen zu erhöhen, stehen Eier reichlich zur Verfügung. Es ist deshalb möglich, in der Zeit vom 20. Juli bis 29. Juli 1961 einen Sonderverkauf von Eiern durchzuführen. Der Handel bietet in dieser Zeit die Eier aller Güteklassen um je 0,5 DM billiger an. Eiergerichte in Gaststätten und Imbißstuben werden entsprechend verbilligt. *ND 20.07.1961* Und die Hühner waren daran natürlich nicht beteiligt.

No Go Areas in Berlin ausgeschildert

Endlich! Lange bemängelt wurde das Fehlen klarer Beschilderung von  No – Go – Areas im Stadtgebiet Berlins, Yuppies, Investoren, Menschen mit anderer Kleidung, als durch die Antifa vorgeschriebene, Personen mit abweichender Parteizugehörigkeit oder einfach nur Deutsche gerieten dadurch in Situationen, die mit dem ahnungslosen Hineintappen in ein Minenfeld vergleichbar sind. Ungezählte Opfer sind deshalb zu beklagen, die hätten vermieden werden können, wären die Stammesgrenzen innerhalb Berlins klar erkennbar gewesen, das ist nun, Senat sei Dank, vorbei.

Wie bei Kybeline  dokumentiert, hat, in Vorbereitung der Würdigung des Jahrestages der Errichtung des Antifaschistischen Schutzwalls in Berlin,  eine erste Markierung von Zonengrenzen begonnen, vorerst die Zone, in die sogenannte Sarrazine nicht hineingehen sollten,  wollen sie nicht um Gesundheit, Leben oder Eigentum fürchten, die alevitischen, türkischen, arabischen und linken Lebewesen in diesen Zonen reagieren häufig sehr aggressiv, laut und gewalttätig beim Anblick von Sarrazins, das sei, so der Senat, eine Maßnahme, die insbesondere Sarrazins helfen solle, sich ungefährdet durch Berlin zu bewegen, Berlin wäre arm, sexy aber keineswegs friedlich, tolerant und weltoffen, wie aus Gründen, zum Beispiel Touristen nach Berlin zu locken, um sie dann zu überfallen oder zusammenzuschlagen, immer wieder behauptet würde.

Folgen werden noch Yuppiefreie Zonen, Deutschenfreie Zonen, Freie Zonen von Homosexuellen und Lesben, Werktätigenfreie Zonen, Freie Zonen von Heterosexuellen, Kinderfreie Zonen usw.. Farblich werden sich die Zonenbeschilderungen unterscheiden, das wird sein, so Bürgermeister Wowereit, wie bei der Ausschilderung touristischer – und Wanderwege. Auf die Beschilderung von judenfreien Zone habe man nach einem Gespräch mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland verzichtet, es würde zu sehr an finstere Zeiten erinnern, wo Juden allerdings den Eindruck gewännen, sie würden sich plötzlich in Riad befinden, statt in Berlin, dann könne man nur hoffen, sie hätten eine gute Kondition, um beim Laufen nicht ihren Verfolgern zum Opfer zu fallen.

Der Zentralrat der Muslime beklagte inzwischen, es würde in Berlin keine einzige Moslemfreie Zone geben, weder sei eine vorhanden noch eine geplant. Das wäre, so ein namhafter Vertreter, eine ungeheure Diskriminierung, die man sich nicht gefallen lassen würde.

Antielbist oder nur Elbenhasser?

Der Autor kann sich schwer entscheiden. Was er denn nun ist, nachdem er das mit dem U – Boot geschrieben hat. Zweifellos ein schwerer Fehler, der ihn in den Augen der Elben zu einem Stück Dreck macht. Die sich aber nicht vorstellen können, die Elben, daß einer, der 1961 geboren wurde, und nun wirklich nicht in der Lage war, vom Unglück der Elben zu profitieren, weder ihren Hausrat erwarb, noch eine Fabrik, weder ein Gemälde, noch ihre Goldzähne, es langsam mal satt hat. Es vor allem satt hat, von Wiedergutmachung zu lesen und dann zu hören, die Wiedergutmachung steckt in einem Unterseeboot. Ganz abgesehen davon, daß er persönlich nichts wiedergutzumachen hat. Es sei denn, es gibt Sippenhaft und das ist anerkanntes Völkerrecht.

Daß wir einen Bundespräsidenten im Schlußverkauf und vom Grabbeltisch bekommen haben, das ist klar, da kann man keine Qualität erwarten und daß der von ewiger Schuld faselt, das ist auch klar aber es muß sich doch niemand von den Elben einbilden, daß die Schuldner darum ihre Gläubiger lieben, und zwar um so heftiger, je länger die Schuld dauert. Wer liebt schon die, denen er etwas schuldet und die immer mehr fordern, auch wenn die Schuld völlig unklar ist. Mit wieviel Geld  wird denn ein Menschenleben gewogen und zählen zu den Toten auch ihre verhinderten Kinder, Enkel und weiteren Nachkommen hinzu, die nun nicht mehr das Licht der Welt erblicken?

Und – es gab keinen elbischen Staat bis 1948. Die sogenannten Überlebenden waren Staatsbürger Deutschlands, Polens, Dänemarks, Österreichs, Italiens,  Frankreichs, Bulgariens, Hollands, Norwegens, der Sowjetunion usw.. Deren Nichtelben fleissig beim Einsammeln und Totschlagen der Elben halfen. Mehr und weniger. Von denen ist aber nicht bekannt, daß sie eine ewige Schuld abzutragen haben und ewige Schulden. Und ja, wenn sie wenigsten ein Kaufhaus gebaut hätten, für die 135 Millionen, wegen der enteigneten. Oder ein Fabrikgebäude. Oder eine Ladung Pelze, Möbel oder Goldzähne gekauft. Das wäre noch irgendwie logisch nachvollziehbar, siehe, wir haben uns Euer Eigentum unter den Nagel und aus dem Mund gerissen, das ist die Entschädigung. Aber so ist es ja nicht.

Der Autor fragt sich auch, wie lange es die Elben auf diese Art noch treiben wollen. Gut, sie haben einen eigenen Staat und jedes Recht, diesen Staat zu verteidigen, mit jedem Mittel, das zur Verfügung steht aber, sollen wir den Verteidigungskampf wegen ewiger Schulden ewig finanzieren? Wir haben auch die Elben nicht nach Lothlorien vertrieben oder Bruchtal. Im Gegenteil. Schon vor der Herrschaft Saurons in Mittelerde siedelten sie im Orkgebiet, begründeten das mit ihrer Geschichte, und wanderten dort ein, um den Orks mit ihrer Kunst, Kultur und Wissenschaft vor Augen zu führen, was sie für minderwertige Wesen sind. Und nach der Herrschaft Saurons verstärkte sich die Zuwanderung. In ein Gebiet, von dem die Orks glauben, es würde ihnen gehören. Aber was haben wir damit zu tun?

Wenn jemand in den Jagdgründen der Sioux nach Gold schürft, dann muß er sich nicht wundern, wenn er am Morgen mit einem Tomahawk im Kopf wieder aufwacht. Wenn er keine Wachen aufstellt.

Natürlich verdanken wir den Elben so viel, außer den ewigen Schulden und der ewig währenden Schuld. In ihrem Staat sind sie sympathische, zumeist schöne Menschen, glaubt man den Bildern, sie sind im Durchschnitt intelligenter, verhalten sich aber nicht danach, insbesondere, was ihre Regierungen betrifft, haben ungezählte Erfindungen gemacht, die das Leben allgemein erleichtern, worin sie sich beträchtlich von den Orks unterscheiden, und der Autor findet sie durchaus angenehmer als Orks, wie sie da im fernen Lothlorien vor sich hinleben, fast könnte man meinen, sie wären Menschen, nur bessere eben. Er ist auch nicht der Meinung, wenn Lothlorien oder Bruchtal vor dem Ansturm der Orks fällt, daß dann ganz Mittelerde verloren ist. Solche Bedeutung hat der Elbenstaat nun doch nicht für die Welt aber es wäre traurig, weil er weiß, was Orks mit den Besiegten anstellen. Und deshalb ist er durchaus einverstanden mit jeglicher vertraglich vereinbarten Kooperation. Ob in wirtschaftlicher oder militärischer Hinsicht. Aber bitte nicht auf der Basis von Schuld und Schulden. Denn wie schon geschrieben, kein Schuldner liebt seinen Gläubiger. Insbesondere dann nicht, wenn der keine Gelegenheit ausläßt, ihn daran zu erinnern, daß er Schulden bei ihm hat.

Orkmännchen werfen oft Steine

auch schon die Jungen. Das hindert sie dann zu lernen oder zu arbeiten. So bleiben die Felder brach und der Wohlstand am Boden. Die Elben tragen hierfür große Schuld, denn ließen sie sich widerstandslos von den Orks erschlagen, würden die es bald überdrüssig und würden sich daran machen, das Land aufzubauen, das ihnen verblieben ist. Wir müssen nur alle fest daran glauben. Nur weil hier eine Kamera dabei ist, verzichten die Elben darauf, dieses junge Orkweibchen in Fetzen zu reißen und falls sie sie nicht anschliessend vergewaltigt haben, ist das eine schwere Diskriminierung der Orks und sollte mit auf deren Schlußrechnung kommen.

Türkeistudie beklagt mangelnde Armutsgerechtigkeit

Während immer mehr Türken in NRW, gut 95 %,  auch mal an Deutsche herantreten, um mit ihnen Handy, Geldtasche oder teure Kleidung auszutauschen, wobei der Austausch dann recht einseitig verläuft, gibt es woanders noch erhebliche Defizite. So jedenfall eine aktuelle Analyse des Zentrums für Türkeistudien, die sich auf eine Befragung in  Nordrhein-Westfalen beruft, daß  Nordrhein-Westfalen nun offiziell zur Türkei gehört, das dürfte noch nicht einmal der türkische Staatspräsident wissen.

Obwohl jeder Vierte der unter 30 jährigen türkischen Zuwanderer auf den Abschluß jeglicher Ausbildung verzichtet, sei dennoch über die Hälfte der Befragten arbeitslos. Also 50 %. Offenbar würde hier eine gezielte Diskriminierung von Türken vorliegen, für die es keine Arbeit geben solle. Jedenfalls keine Arbeit, die sie ohne jegliche Ausbildung oder Kenntnis der deutschen Sprache ausüben könnten. Haci-Halil Uslucan, nicht verwandt mit Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah,  und wissenschaftlicher Direktor des   Zentrums für Türkeistudien, verlangte deshalb folgerichtig mehr Investitionen in die Bildung und Sprachförderung. Daß er diese Forderung an die unter 30 jährigen türkischen Zuwanderer richtete, mehr in Bildung und Sprache zu investieren, können wir ausschliessen.   Auch wäre jeder Dritte der befragten Türken von Armut bedroht, immer öfter reiche es nicht zum Zweit – BMW oder zur Viertfrau, während es nur jeder Zehnte Deutsche sei, der sein Kinderzimmer bald nicht mehr mit einem Computer neuester Bauart ausstatten könne.  Das wäre auch der Grund, warum sich inzwischen 81 Prozent der Befragten schwersten Diskriminierung ausgesetzt fühlen, immerhin wären sie nach Deutschland gekommen, um hohe Managerposten einzunehmen und entsprechende Gehälter zu beziehen, offenbar wäre vom deutschen Staat versäumt worden, die entsprechenden Jobs zu schaffen.

Bild: Bittere Armut. Junge Türkinnen. Mussten ihre Haare verkaufen, um in der kalten deutschen Gesellschaft überleben zu können. Dennoch wollen sie die Deutschen nicht im Stich lassen. Sie brauchen uns, so die Befragten. Wer soll ihnen sonst ihr Geld abnehmen? Den Deutschen. Etwa der Zahnarzt? 


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