Archiv für 23. Juli 2011

Endlich! Jesus war doch ein Terrorist!

Mehr Geld gegen Rechts! Mag Griechenland nun leiden, wie es will, sollen die Griechen weiterhin ihr Land abbrennen, damit es ihnen besser geht, wichtig ist erst einmal, die RECHTE GEFAHR, die in Gestalt eines Sarrazin heraufdämmerte, in die Schranken zu weisen und das klappt nur, wenn linke Bündnisse, die ihre Kassen damit füllen, gegen andere politische Auffassungen auch mit Flaschen und Steinen zu kämpfen, mehr Geld bekommen.

Nun wissen wir, der Täter in Norwegen war kein Einzelfall, er war auch keine Verirrung oder hatte den politischen Disput nicht verstanden, er war jemand wie der Papst, also ein christlicher Fundamentalist, und er hatte rechte politische Überzeugungen, wie, daß wer essen will, auch einmal arbeiten solle, das ist ganz ganz übel und bringt jeden in Generalverdacht, der nicht von der ARGE sein Einkommen bezieht, oder Abgeordneter ist.

Außerdem war er, Gott sei Dank, Computerspieler – Spieler, World of Warcraft hat damit den Ruf weg, Killer zu erzeugen, und ja,  Bio – Bauern dürfen sich demnächst warm anziehen, nicht nur wegen EHEC, sondern vor allem, weil der Killer Biobauer war, Biobauer, der sich zwar von den Neonazis distanzierte aber Distanzieren reicht heutzutage nicht aus, wer verdächtig an der Scholle und am Boden hängt, sowie am Blut, der sollte besser weggesperrt werden, zum Schutze der sozialistischen Jugend.

Ob der Mann nun zurückgetreten ist, von seinen Ämtern, weil man ihn erwischt hat, egal, ob er Ämter innehatte oder nicht, ob er gesagt hat, es tut ihm so leid, um nun ein männlicher Margot Käßmann zu werden und wärmend in unsere Herzen einzuziehen, als gestauchelter christlicher Fundamentalist, das bleibt noch abzuwarten.

Computer-Kriegsspiele wie „World of Warcraft“

NATO Verbündete lynchen Neger

Unterm Schutz der Flugverbotszone killen die NATO – Verbündeten Neger, weil sie Neger sind. Sie schaffen damit also No – Go – Areas für Schwarze, eine existenzielle Voraussetzung für Frieden, Demokratie und westliche Werte. Deutsche Kaffeehausschwätzer, die sich nicht genug darüber ärgern konnten, daß Deutschland nicht gleich „hier“ zu den ethnischen Säuberungen gerufen hat, können aber, wollen sie bei etnischen Säuberungen noch persönlich mittun, nach Berlin umziehen.  Berlin ist intolerant, arm und sexy. Daß nur Negern in den Massengräbern liegen kann natürlich auch den Grund haben, daß die wieder nur die Drecksarbeit machen müssen, während die hellhäutigen Kriegsgefangenen daneben stehen und ein kühles Bierchen zischen. Natürlich alkoholfrei.

1961 DDR – Bürger müssen Frösche essen

Es ist wie in „Der Führer schenkt den Juden eine Stadt„. Die DDR hungert, weil profitgierige französische und deutsche Bürger das Lammfleisch über die Grenze tragen, die Froschpopulation hat deshalb schon abgenommen, die es auf „Froschschenkel auf Reis“ gibt, der Reis muß nach dem Verzehr der Frösche wieder abgegeben werden, abgemagert schleppen sich die Werktätigen an ihren Kampfplatz für den Frieden und das NEUE DEUTSCHLAND sendet Reporter mit knurrendem Magen aus, die die Versorgungslage im ersten Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden in den rosigsten Farben schildern müssen, zum Glück läßt sie eine mildtätige Gaststättenleiterin aus der Abfalltonne naschen. Wird sich die Versorgungslage im demokratischen Berlin nach dem 13. August 1961 verbessern? Wir nehmen es an, denn die massenhafte Abwanderung hungriger und hungernder Proleten nach Westberlin hört ab diesem Zeitpunkt schlagartig auf.


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