Archiv für 26. Juli 2011

Norwegen trauert

Das Land der stolzen Wikinger, der Fjorde und Trolle, trauert. Im Bild eine der stolzen Trauernden, in der typischen traditionellen Tracht der Norwegerinnen. Im Hintergrund ragen kühn Minarette empor, seit islamisierende Prediger die heidnischen Norweger zum Islam bekehrten, geht es aufwärts mit dem Land. „Allah gab dem Land in seiner Güte Erdöl, wie Allah jedem Land, das er seinem auserwählten Volk zugedacht hat, Erdöl schenkt“, so Lena Larson. In Kreisen von Verschwörungsspezialisten wird gemunkelt, das Attentat ginge auf das Konto der CIA, die überall ihre dreckigen Finger drin habe, wo es Bodenschätze zu holen gibt. Das muß wohl ins Reich der Phantasie verwiesen werden, denn Geheimdienste demokratischer Staaten würden nie Verbrechen begehen. Nie. Und wenn doch, dann immer mit den edelsten Absichten. Was sie dann ja wohl entschuldigt.

Ohne Gott und Sonnenschein

Eine Meldung aus vergangenen Tagen, konkret dem 26.07.1973, : Lebensmittelpreisanstiege wegen Regens oder Hitze. Das gehört nun dank der wissenschaftlichen Großtaten der Genossin Merkel der Vergangenheit an, die nicht nur den Haß auf vermeintlich Fremde bekämpft, sondern auch Wind, Regen, Sonne, Hagel und Sturm zu kontrollieren vermag. Die Ausbildung an einer der Universitäten der Deutschen Demokratischen Republik hat es möglich gemacht. Es war eben nicht alles schlecht. Damals.

Bremst Oettinger den Fortschritt?

Wir alle wissen, wenn frau nur ganz fest etwas wünscht und laut dazu „Lalalala“ singt, dann wird es geschehen. Am deutschen Wesen gesundet dann die Welt und vor allem gesundet das Klima, das nie gesünder aussah, jedenfalls sieht es nicht ungesünder aus, als in anderen Jahrhunderten. Die deutsche Fortschrittsfrau, erstgeboren in der unvergleichlichen Bundeskanzlerin, die den Deutschen zwar nicht Rinderoffenställe empfiehlt, oder großflächigen Maisanbau, wie die Genossen  sowjetischen Generalsekretäre der KPdSU, hat Deutschland auf den richtigen Weg gebracht. Sonne und Wind sind unsere Begleiter, drum ziehn wir heiter in die Zukunft. Deutschland wird künftig nur mit 20 Prozent des derzeitigen Stromverbrauchs auskommen und der wird aus erneuerbaren Energien bestehen, also Energien, die sich einfach so erneuern, völlig ohne Zutun des Menschen, wie im Märchen vom Töpfchen, das auf Befehl süßen Brei kocht und eine ganze Stadt damit überschwemmt.

Natürlich gibt es auch Miesepeter. Ewiggestrige, die sich den kühnen Visionen der Genossin Merkel verschliessen. Menschen, die nicht träumen können, die sich nicht vorzustellen vermögen, daß alleine Geisteskraft am Schlaf der Welt zu rühren vermag, mit Worten, die zwar nicht Blitze werden, wohl aber Windkraftanlagen und Solarparks über denen ganztätig die Sonne scheint, allein auf Geheiß der Partei, deren Vorsitzende die große Zukunftsgestalterin ist, unsere Genossin Merkel.

So soll zum Beispiel dieser EU – Kommissar Oettinger gesagt haben:   „Deutschland sei kein Sonnenland, wo die Bauern auf einmal Orangenplantagen betreiben können. Photovoltaik könne hierzulande nie eine große und kostengünstige Stromquelle sein.“   Eine typisch kleinbürgerliche Einstellung, eine ewiggestrige, ja, eine feindliche noch dazu, denn sie versucht  den Zweifel zu wecken am gesetzmäßigen Sieg des Sozialismus, wie ihn Genossin Angela Merkel, seit sie das Vertrauen unserer Menschen in den letzten Wahlen zur Volkskammer mit überwältigender Mehrheit errang, zielstrebig in Deutschland vorantreibt. Für solche Feinde des Sozialismus haben unsere Jugendbrigaden, die bereits begonnen haben, in den Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften Orangenplantagen anzulegen, nur Spott übrig. Denn: „Auch ohne Gott und Sonnenschein – fahren wir Solarstrom ein!“ Und daran wird uns auch kein Oettinger hindern.

Bild: So wie das sozialistische Kuba auf dem Gebiet der Volksbildung Maßstäbe für ganz Lateinamerika setzt, so setzt das sozialistische Deutschland Maßstäbe, wie man mit 80 Prozent weniger Stromerzeugung dennoch eine Industrienation und nicht im Fahrstuhl stecken bleibt, die mutig und entschlossen, unter der weisen Führung der Genossin Merkel, unbeirrbar auf dem Weg zum Kommunismus voranschreitet.  Den Oettingers ins Stammbuch – Wir machen uns die Welt, so, wie sie uns gefällt!


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