Auch Pakistan fordert Geld

Nicht nur Griechenland, Portugal oder Spanien wollen unser Geld, nein, auch Pakistan meldet wieder Bedarf an, seit Pakistan gelernt hat, daß der immer wiederkehrende Monsunregen Wasser vom Himmel und Geld aus dem Ausland bringt, ist es höchste Zeit, die nächste Hilfsaktion vorzubereiten. Pakistan besitzt zwar die Atombombe, was Deutschland nicht tut, seine Regierung hat aber kein Interesse, sich um die einheimische Bevölkerung zu sorgen, worin sie wieder der deutschen Bundesregierung gleicht. So werden die, die schon vom letzten Monsun weggeschwemmt wurden und immer noch darauf warten, daß jemand kommt, um an selber Stelle das Häuschen wiederaufzubauen, erneut betroffen werden, wir alle freuen uns bereits auf die Berichterstattung über jammernde und klagende Menschen, deren Hab und Gut abgesoffen ist, wie vor einem Jahr, dem Jahr davor und dem Jahr vor dem Jahr davor. Dann werden wir unsere Geldbeutel zücken und hineinsehen und feststellen, daß in ihnen dieselbe Ebbe herrscht, wie in der Staatskasse, das wird uns aber nicht abhalten zu spenden, immerhin haben die pakistanischen Menschen so viel für Deutschland getan, dem Autor fällt jetzt gerade nicht ein, was sie getan haben, aber was sie getan haben, das sollte uns zu höchster Spendenbereitschaft animieren.

Inzwischen gilt es aber, den verhungernden somalischen Piraten und Gotteskriegern Hilfe angedeihen zu lassen. Die Bundesregierung  wird dazu Flugzeuge bereitstellen und eine Großstadt, die muß zuvor natürlich von den Einheimischen geräumt werden, ausgelost wird sie unter Ausschluß des Rechtsweges, die Auslosung wird von der ARD ausgestrahlt, mit einer hohen Quote wird gerechnet, die Werbeeinnahmen der Sendung fliessen ganz unseren griechischen Freunden zu, das haben sie sich verdient.

6 Antworten to “Auch Pakistan fordert Geld”


  1. 1 Sophist X 28. Juli 2011 um 06:39

    Pakistaner helfen selber, wo sie können. Für einen inzwischen verstorbenen, von westlichen Fundamentalisten verfolgten arabischen Unternehmer hatten sie selbstlos die übriggebliebene Entwicklungshilfe zusammengelegt und ihm für 250000 Dollars ein Heim erbaut. Wie um das Wohlergehen des Bewohners besorgte Der-Spiegel-Redakteure krittelten, sieht ein Traumhaus zwar anders aus, aber für eine verarmte Drittweltatommacht war das beachtlich.
    Bezeichnenderweise hatten westliche Medien den Wert der Immobilie zunächst maßlos übertrieben um den Ruf des Unternehmers und seiner Freunde zu kompromittieren.

  2. 2 netzwerkrecherche 28. Juli 2011 um 06:47

    Die Pakistan_innen haben auch ein Recht auf unser Geld, nachdem, was wir ihnen angetan haben. Ich sage nur Hitler und so!

  3. 3 Prosemit 28. Juli 2011 um 07:15

    Man meint fälschlicherweise immer, die Mohammedaner in Pakistan wären dumm. Ganz im Gegenteil. Wirklich ganz im Gegenteil. Wieso sollten sie sich anstrengen, wenn es der Westen mit großen Freunden und völlig freiwillig tut? Allerdings…

    Wenn ich so in meinen Quran sehe, dann… wenn es nun Allahs Wille ist, daß der ungläubige Teil Pakistans im Wasser ertrinkt. Es wäre grundverkehrt und geradezu frevelhaft, Allah ins Handwerk zu pfuschen.
    Wenn nun gerade westliche Hilfe des Teufels ist und es Allah und seinem Propheten mißfällt. Schwierig. Was meint der Imam dazu?

  4. 4 Waffenstudent 28. Juli 2011 um 13:12

    FALSCH POLEN BRAUCHT GELD, ÄH SCHEIßHAUSTÜREN AUS DEUTSCHEM KRUPP-, ÄH EDELSTAHL:

    Hier gibt es überhaupt nichts richtig zu stellen: Jahrhundertelang hat der Osten sich an den Errungenschaften der deutschen Kultur im wahrsten Sinne aus dem Sumpf gezogen – Zum Beispiel wurden fast alle polnischen Siedlungen nach deutschem Stadtrecht gegründet. – Und Gestohlen bleibt gestohlen, zumal der Diebstahl sich über einen Zeitraum von 30 Jahren erstreckte und etappenweise und blutig ablief. Und nach dem Raub haben die Polen auch gar keinen moralischen Anspruch auf ihr Klaugut erhoben, um das Fatalerweise nun einmal begangene Verbrechen nachträglich noch irgendwie zu rechtfertigen, indem sie aus dem vereinnahmten Gebiet blühende Landschaften machten: Immerhin fiel den Herren 1945 mit Oberschlesien das zweitgrößte Industriegebiet Europas völlig unzerstört in die Hände. Und was haben sie daraus gemacht? – Eine polnische Wirtschaft – Die Überschwemmungen über welche man heute in Polen klagt, die wurden bereits 1965 von den vertriebenen Deutschen vorhergesagt: Holländische Wasserwirtschaft und Deutsche Gründlichkeit gepaart mit Fleiß und Disziplin, das waren nämlich die Grundlagen dafür, daß man zwischen Oder und Weichsel überhaupt dauerhaft siedeln konnte. Ohne eine ständige und sehr aufwendige Pflege der ehemals künstlich angelegten Kanäle und Gräben, wird das ehemalige deutsche Siedlungsbebiet der Vertriebenen nämlich unbewohnbar. Nur überaus fleißige und umsichtige Menschen können dort überleben. Leider haben die Juden beim Panslawismukongress 1848 vergessen, den Slawen einzutrichtern, daß der Landraub alleine noch kein Geschäft ist. Ein Geschäft wird nämlich erst daraus, wenn man mehr Zeit auf der Scholle als auf der Olle verbringt!

  5. 5 Bernd 28. Juli 2011 um 16:46

    „Wenn ich so in meinen Quran sehe, dann…“ Also, Prosemit!
    Du, du… ‘nen eigenen Quran? Nein, ohne irgendein Verbrechen glaub ich nicht an eine abschreckende Wirkung.
    So z.B. mit 66 Machetenhieben, Messerstichen und Hammerschlägen wurde das Opfer regelrecht gemetzelt. Der Leiter der Mordkommission erklärte: „In 20 Jahren (gleich nach der Vereinigung!) habe ich noch nie ein Delikt derartiger Grausamkeit, Brutalität und Rohheit erlebt. Es war eine regelrechte Hinrichtung.“ Nur mit Hilfe einer Genanalyse konnte die bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Leiche identifiziert werden. Leichter war es, die Täter zu benennen. das Opfer lag in deren Wohnung im dritten Stockwerk eines Mietshauses in der Kleinstadt Witten bei Bochum.
    Nach dem Motto: bestraf einen, schon ist die Hilfe im Anmarsch.

    Übrigens: Heute vor 97 Jahren. Die Kriegserklärung Österreich – Ungarns an Serbien am 28.07.1914 leitet den Ersten Weltkrieg ein!

  6. 6 westphale 28. Juli 2011 um 18:38

    Bernd, Witten hat mit Bochum überhaupt nichts zu tun. Bochum ist eine kreisfreie Provinzstadt, mit der PLZ 4XXXX, manchmal hält auch ein ICE und entläßt je nach Zustand der Klimaanlage 1-150 Fahrgäste.


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