Nachruf

Am 26.07.2011 ist der Vater des Autors gestorben. Im Alter von 82 Jahren. Er hatte kein leichtes Leben, wie auch sein Tod nicht leicht war. Seit längerem war er bettlägerig und in den zwei Wochen vor seinem Tode jammerte und stöhnte er herzzerreißend, bis der Arzt mit der nächsten Morphiumspritze kam. Seine Patientenverfügung war eindeutig und seine Ehefrau und Kinder hielten sich daran und ohne die Schwestern der Sozialstation hätten sie es nicht geschafft. Sterben ist keine lustige oder leichte Sache. Jedenfalls nicht für den, der stirbt. Als die Angehörigen wieder nach dem Vater schauten, der Tod war von einer Pflegeschwester angekündigt worden, da war er bereits nicht mehr da. Nur noch der Körper. Der verwesliche Leib, wie die Kirche sagt. Ob er gelitten hat, in den zwei letzten Tagen, in denen er ruhig schlief und atmete, wer weiß das schon? Auch weiß niemand, was er im Moment des Todes dachte oder fühlte.

Der Vater hatte eigentlich alles getan, was ein Mann tun soll. Er hat mehrere Bäume gepflanzt, mit seiner Ehefrau ein Haus gebaut und einen Sohn hat er auch gezeugt, nach einer über alles geliebten Tochter.

Geboren wurde er in Postiz 1929, in einem Haushalt, man würde heute sagen, daß er zu den Ärmsten der Armen gehörte, keinen Flachbildfernseher, keinen I – Pod, aber die gab es damals ja nicht. Im Winter, erzählte er oft, wachte er manchmal im Bett morgens auf und die ganzen Zimmerwände waren bereift, also mit Eis überzogen. Geheizt wurde mit Holz, das vorher gesammelt wurde, auf einen Holzschein, zu beantragen beim Förster.

Viel erzählt hat er nicht aus seiner Kinderzeit. Außer, daß sie sich mal mit Luftgewehren gegenseitig beschossen, wegen der Sicherheit trug man dabei Stahlhelme aus dem Ersten Weltkrieg, es hat aber keiner sein Augenlicht verloren. Und daß Weihnachten ein besonderes Fest war, es gab Äpfel und Nüsse, wir überlassen heute so etwas den Vögeln. Der Weihnachtsbaum aber war immer das Schönste, auch in den Jahren, als er längst ein erwachsener Mann war und eigene Kinder hatte.

Mit 16 Jahren wanderte er mit seiner Einheit vom Reichsarbeitsdienst durchs Gelände, um den anrückenden Feind aufzuhalten, zum Glück kam dann die Kapitulation und der Hauptmann, der die Truppe führte, ließ die Einheimischen nach Hause gehen. Die Gefahr war auch nun nicht mehr bei den Russen, sondern jeder Tscheche entdeckte jetzt seine widerständlerische Seite, erklärte sich zum Partisanen und überfiel einzelne Deutsche, ob Wehrmachtsangehörige oder nicht, das war egal.

Die Eltern des Vaters hatten Glück, sie bekamen sowjetische Einquartierung, der Haushalt galt als sozialdemokratisch und der Leutnant sorgte dafür, daß Übergriffe unterblieben. Der Vater berichtete oft von einem Sowjetsoldaten, der furchtbar im Hof des Anwesens zusammengeschlagen wurde, weil er gestohlen hatte. Glück hatte die Familie auch, daß sie nicht gleich vertrieben wurde, sie wurden zur Arbeit herangezogen, auf dem Bau, sie bekam aber mit, was mit den Deutschen in Aussig passierte und der Vater seufzte später, „solche hübschen jungen Mädchen, alle zuschanden gemacht.“ Es wurden damals auch willkürliche Razzien unter den Deutschen veranstaltet. Von den Tschechen. Es wurde jeder gegriffen, der aussah als könne er arbeiten, auf LKW verladen und irgendwohin gebracht. Als der Vater von einem LKW sprang, da pfiffen ihm die Kugeln um die Ohren, so sehr wurde seine Arbeitskraft damals geschätzt.

Wenige Jahre später war es dann vorüber mit der Duldung. Die letzten Deutschen mußten ihre Heimat verlassen. Auf Elbkähne durfte wenig Gepäck verladen werden und das war sehr viel mehr als die mitnehmen konnten, die der ersten Säuberungswelle zum Opfer fielen. In einer Kleinstadt kam die Familie unter, der Wohnraum war elend und die Tagesfragen drehten sich nicht um Klimawandel oder CO2 – Ausstoß, sondern darum, wo bekommt man etwas zu Essen und zum Heizen her. Kann man Zuckerrübenschnitzel essen? Offenbar. Und auch erfrorene Kartoffeln schmecken, wenn nichts anderes da ist und wenn auch der eiserne Ofen qualmt, daß die Augen tränen, vom grünen Holz, Hauptsache, die Stube wird warm. Kohlen hat der Vater auch geklaut, war aber nicht sehr erfolgreich damit, denn die Züge waren gut bewacht. Unmöglich, sich heute so etwas vorzustellen, man bekommt als Wochenration ein Brot. Eine Scheibe Brot für jede Mahlzeit, wer sich nicht zügeln kann, der hungert den Rest der Woche,  bis es wieder neues Brot gibt.

Seine einzigen stabilen Schuhe zerriss sich der Vater beim Weidenschneiden, aus den Weidenzweigen wurden Körbe geflochten, schneidet man Weidenzweige aber ab, so hat man ziemlich gefährliche scharfe Stummel, die sich auch durch das beste Leder bohren. Bald schon lernte der Vater seine spätere Ehefrau kennen, die kam von einem Bauernhof, der sich nicht einmal Pferd oder Kuh leisten konnte aber Hunger mußte da niemand leiden und so reichte es immer zu einigen lecker belegten Broten.

Weidenschneiden war nun keine Option mehr, eine ARGE gab es auch nicht, auch keine Tafeln, also mußte gearbeitet werden. Denn wer nicht arbeitete, der hatte auch nichts zu Essen. Nicht einmal das Anzünden von Mülltonnen oder Geschäften hätte geholfen satt zu werden. Der Vater fing also beim Roten Kreuz an, in der Verwaltung. Eine seiner Schnurren war diese:  Ein Mitarbeiter, dem man im Krieg die Zähne herausgeschossen hatte, trug nun Dritte. Er war für die Arbeit am Schalter zuständig. Der Vormittag war lang, der Magen knurrte, gerade keine Kundschaft, also war Zeit zu essen. Der hungrige Mann hatte gerade seinen ersten Bissen getan, da tauchte der nächste Antragsteller auf, wutentbrannt riß der Angestellte sich die Zähne aus dem Mund, schob das angebissene Brot dazwischen und rief: „Dann friß gefälligst alleine weiter!“

Nebenbei fuhr der Vater für die URANIA durchs Land, um die rückständigen Bauern über die hervorragenden Fortschritte der sowjetischen Genossen auf allen Gebieten der Wissenschaft und Technik zu unterrichten, wie er in die Orte kam, war ihm überlassen, eines Nachts stürzte er schwer mit einem Moped, ab da ließ seine Leidenschaft, nachts über die Dörfer zu eilen, um das Licht des Wissens zu verbreiten, erheblich nach.

Die Wohnungssituation hatte sich bisher nicht verbessert und seine spätere Ehefrau, die keinen Hausstand im eigenen Elternhause gründen wollte, setzte knallhart die Bedingung, daß erst geheiratet wird, wenn eine eigene Wohnung da ist. Glücklicherweise fügte es sich so, daß die Arbeiterwohnungsgenossenschaft (AWG) den Bau mehrerer Mehrfamilienhäuser plante, dort konnte jeder einsteigen, der bereit war, am Bau Hand anzulegen. So entlud das junge Paar Baustoffe am Güterbahnhof , führte allerlei Hilfsarbeiten durch und sorgte im Winter für Wärme auf der Baustelle, neben seiner regulären Arbeit in Fabrik und DRK.

Dann wurde die Tochter geboren und das Leben war schön, das Einkommen hätte aber besser sein können, also beschloss der Vater zu studieren, Lehrer wollte er werden und das bei seinen schrecklichen Erlebnissen in der Schule, wo der Lehrer drohte, die Mandelzäpfchen der Schüler mit dem Säbel abzuschneiden, wenn jetzt nicht ordentlich gesprochen würde. Irgendwann trat er auch in die Partei ein, der Sohn hat ihn nie gefragt warum, aber man wird es ihm angetragen haben. Und warum sollte er nicht? Immerhin war sie ja die führende Kraft, sagte die Partei, die die Arbeiterklasse auf fette Weiden führen würde und sie war für „Nie wieder Krieg“ und das war der Vater auch.

Das Geld schaffte jetzt die Ehefrau heran, während der Vater in der Ferne studierte. Sie arbeitete in einer Fabrik im Schichtsystem, zum Glück half die Schwiegermutter manchmal aus, wenn die Tochter alleine war und dann waren da ja noch die Nachbarinnen, die sich bereitwillig um die Kinder kümmerten, wenn Not an der Frau war.

Während des Studiums erblickte der Autor das Licht der Welt, wenige Monate vorm Bau des Antifaschistischen Schutzwalls, und er schämt sich noch heute, daß er nur laut geschrien hat, aus Protest dagegen,  und der legte sich dann schnell, wenn es Milch gab. So bestechlich ist der Mensch.

Der Vater, der sich nun stolz Lehrer nennen durfte, erhielt eine Anstellung in einer der Polytechnischen Oberschulen, brachte es dann über den Stellvertretenden bis hin zum Direktor und das Leben hätte seine gewohnten Bahnen ziehen können, zwischen Arbeit, Partei und Familie, wäre da nicht die Wende gewesen, die der Vater zum Glück schon als Pensionär erlebte, die Arbeit hatte ihn krank gemacht. Damit war er  dann wirklich vom Glück begünstig. Das bescherte ihm nebenbei auch drei liebe Enkel und verjüngte ihn quasi noch einmal aber so etwas hält ja nicht ewig.

Glücklich schätzen konnte sich der Vater insofern, als er nun nicht als Beschuldigter erleben mußte, wie die Lehrer in den Schulen sich gegenseitig der Spitzelei bezichtigten. „Warum hat der einen Ferienplatz bekommen, damals und ich  nicht?“ „Warum ist der befördert worden und ich nicht?“ Der Autor schämt sich noch heute für seine Lehrer. Alle die Faulen und Dummen suchten plötzlich die Erklärung für ihr Versagen in den Akten der Gauck – Behörde.

Da jetzt der Kapitalismus einzog, mit all seiner überbordenden Kriminalität, rüstete der Vater auf und legte sich mehrere Gaspistolen zu, eine für jede Hand und einige als Ersatz. Und verstärkte die Fenster im Keller mit Gittern. Seine Freizeit verbrachte er mit dem Sammeln von Holz im Wald und dem Schreiben von Leserbriefen, in denen er die neue Gesellschaft kritisierte. Oder den Bürgermeister, was auf dasselbe hinauslief. Daneben bot der Garten noch allerlei zu tun, auch das Haus, und die Nachbarn waren immer für einen Streit gut. Hauptlektüre blieb das Neue Deutschland und die Memoiren verbitterter DDR-Prominenz. Als ihm sein Schwiegersohn ermöglichte, seinen Geburtsort zu sehen, aus dem er damals vertrieben wurde, ging ein sehr lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Im Haus seiner Eltern lebten nun fremde Menschen, der Vater akzeptierte das, es war eben so.

Mit der Gesundheit ging es  immer mehr bergab. Erst ein Lasern gegen den Star, eine Operation an der Prostata inklusive Feststellung von Krebs, der aber nur mit Medikamenten behandelt werden sollte, so des Vaters Wille, das Leben ist grausam und schrecklich gemein aber was will man da tun? Gar nichts kann man  tun. Einmal war es  schon fast so weit, der Tod saß auf dem Rand des Krankenhausbettes und schwang seine Sense, aber die Ärztin meinte, es fehle nur Blut, also wurde die Patientenverfügung mißachtet, zum Wohle der Familie. So lebte der Vater  noch zwei Jahre. Die Kräfte verfielen. Erst das Laufen mit einer Krücke, dann mit zweien, schliesslich war das Gehen gar nicht mehr möglich. Nur noch Liegen, Lesen, Fernsehen, Radio hören und mit den Schwestern flirten. Flirten, das war es, was noch klappte. Wenn man dann aber in die Phase eintritt, in der der Mann gewindelt werden muß, dann ist auch das Flirten vorüber. Wer flirtet schon, wenn er in Windeln liegt und das Zimmer nach seinem Kot riecht?

Und nun ist er tot. Hinterlassen hat er eine Ehefrau, die es mit ihm nicht leicht hatte, zwei Kinder, drei Enkel, die am Telefon Rotz und Wasser heulten, Kollegen und jede Menge Schüler, von denen die meisten sich gerne an ihn erinnern. Und mehr kann man sich ja wohl als Verstorbener nicht wünschen. Oder?

16 Antworten to “Nachruf”


  1. 1 Waffenstudent 28. Juli 2011 um 16:05

    Aus dem Cherubinischen Wandersmann:

    Der Himmel ist in dir
    Halt an, wo laufstu hin, der Himmel ist in dir;
    Suchstu Gott anderswo, du fehlst ihn für und für.

    Wie Gott im Menschen
    Gott ist noch mehr in mir, als wann das ganze Meer
    In einem kleinen Schwamm ganz und beisammen wär.

    Der Mensch ist Ewigkeit
    Ich selbst bin Ewigkeit, wann ich die Zeit verlasse
    Und mich in Gott und Gott in mich zusammenfasse.

    Zufall und Wesen
    Mensch, werde wesentlich; denn wann die Welt vergeht,
    So fällt der Zufall weg, das Wesen, das besteht.

    Beschluß
    Freund, es ist auch genug. Im Fall du mehr willt lesen,
    So geh und werde selbst die Schrift und selbst das Wesen.

    Angelus Silesius

  2. 3 hoppla 28. Juli 2011 um 17:38

    Wenn über stiller Heide des Mondes Sichel schwebt,
    mag lösen sich vom Leide Herz, das in Leiden bebt.

    Das Ewige ist stille, laut die Vergänglichkeit;
    schweigend geht Gottes Wille über den Erdenstreit.

    In deinen Schmerzen schweige! Tritt in die stille Nacht!
    Das Haupt in Demut neige; bald ist der Kampf vollbracht.

    Wenn hinter dir versunken, was Ohr und Auge bannt,
    dann hält die Seele trunken das Firmament umspannt.

    Wilhelm Raabe

    Mein herzliches Beileid.

  3. 5 Karl Eduard 28. Juli 2011 um 17:56

    Ja. Danke. Ich hab das aber nicht wegen Beileidheimschen gemacht, sondern weil ich es loswerden wollte. Bitte von weiterem Beileidigen abzusehen. Danke 🙂

    Meine Güte, jetzt muß ich meinen eigenen Kommentar freischalten. Blödes WordPress.

  4. 6 tintagel 28. Juli 2011 um 18:48

    Má cuireann Dia tusa síos cosán clochach, go dtuga sé bróga láidre duitse

    (Wenn dich Gott auf einen steinigen Weg schickt, möge er dir feste Schuhe mitgeben)

  5. 7 Rucki 28. Juli 2011 um 20:41

    Meine Mutter kaufte oft so kleine Bücher mit Lebensgeschichten aus unserer oberhessischen Heimat in einer kleinen christlichen Bücherei.

    Die habe ich auch immer gern gelesen, manche Lebensgeschichten waren vom Verfasser selbst geschrieben, oder einer hat sie aus Erzählungen einer Person, dann als Büchlein zusammengefasst.

    Meine Frau meinte einmal, man müsste die alten Leute, wenn sie noch geistig fit sind, besuchen und ihre Lebensgeschichte erzählen lassen um sie dann als Buchgeschichte zusammenzufassen. Daran musste ich denken als ich obigen Nachruf las. Dazu benötigt man natürlich viel Zeit und meist muss man das Buch erstmal auf eigene Kosten drucken lassen.

    Es geht so viel verloren, an Lebensgeschichten von den kleinen Helden und Heldinnen des Alltags.

  6. 8 Ulla 28. Juli 2011 um 20:51

    Lieber Karl Eduard,

    wie schön, wenn der Sohn so über den Vater schreiben kann!

    Gruß Ulla

  7. 9 Sophist X 28. Juli 2011 um 22:32

    Nein, viel haben sie nicht geredet, vor allem nicht zu ihren Kindern, von ganz früher im Osten, als Mitteldeutschland noch in der Mitte war.

  8. 10 Julius Rabenstein 28. Juli 2011 um 22:54

    Ein würdiger Nachruf!

    Jetzt steigt die Generation ins Grab, die die ganze Scheiße erleben mußte und bald wird alles vergessen sein. Ist das gut? Ich weiß es nicht.

    Jedenfalls müssen wir die Alten wegen ihrer Zähigkeit bewundern, die Jüngeren haben das nicht mehr.
    Und ob es Dir paßt oder nicht: Mein herzliches Beileid.
    Friede der Seele Deines Alten.

    Ruh’n in Frieden alle Seelen,
    Die vollbracht ein banges Quälen,
    Die vollendet süßen Traum,
    Lebenssatt, geboren kaum,
    Aus der Welt hinüberschieden:
    Alle Seelen ruhn in Frieden!

    Liebevoller Mädchen Seelen,
    Deren Tränen nicht zu zählen,
    Die ein falscher Freund verließ,
    Und die blinde Welt verstieß
    Alle die von hinnen schieden,
    Alle Seelen ruhn in Frieden!

    Und die nie der Sonne lachten,
    Unterm Mond auf Dornen wachten,
    Gott, in reinen Himmelslicht,
    Einst zu sehn von Angesicht:
    Alle die von hinnen schieden,
    Alle Seelen ruhn in Frieden!

  9. 11 vitzliputzli 29. Juli 2011 um 02:42

    du musst ihn sehr gemocht haben.

    trotzdem (weil du es erklärtermaßen nicht möchtest) mein ehrliches mitgefühl, ich weiß noch gut, wie es bei meinem (relativ früh verstorbenen) vater war. seine enorme (menschliche) lebensleistung habe ich selber erst später erkannt.

    vp.

  10. 12 Tom Jericho 29. Juli 2011 um 10:58

    „Wir müssen Platz machen, so wie die vor uns Platz gemacht haben.“

    Herzliches Beileid.

  11. 13 Kater 29. Juli 2011 um 13:19

    Danke Dir, Karl Eduard, für diese Erläuterungen. Hinter jedem virtuellen Namen steht ein Mensch.

  12. 14 go1331 29. Juli 2011 um 13:33

    Hezliches Beileid!

  13. 15 go1331 29. Juli 2011 um 13:34

    Herzliches Beileid!

  14. 16 VolkerStramm 29. Juli 2011 um 21:25

    Alles Fleisch ist Gras
    und all seine Güte ist wie eine Blume auf dem Feld.
    Das Gras verdorrt, die Blume welkt,
    denn der Geist der HERRN bläst darein.
    Das Gras verdorrt, die Blume welkt
    aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.
    (Jes. 40,6)


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