Keine Gewalt ist auch keine Lösung

sagt Extremismus-Experte Florian Hartleb: „Schauen Sie sich etwa die Pro-Köln-Bewegung an. Natürlich rufen die aber nicht zu Gewalt auf. Aber das schützt uns nicht vor solchen Einzeltätern.“ Schlimm das. Wie man es macht, ist es auch falsch.

6 Responses to “Keine Gewalt ist auch keine Lösung”


  1. 1 Blond 30. Juli 2011 um 13:18

    Nach diesen vielen „Experten“ und Geistesgrößen in den MSM ist die Lösung doch relativ einfach:
    Gibt es keine Islamkritiker –
    was natürlich voraussetzt, dass es auch keinen kritikwürdigen Islam mehr gibt,
    ist den Attentätern dieser Grund genommen.
    Usw. 🙂

  2. 2 Waffenstudent 30. Juli 2011 um 18:19

    PRO UND DIE GEWALTLOSIGKEIT:

    Wolf konnte gestern sogar nur mit Mühe von seinen Parteifreunden zurückgehalten werden, handgreiflich gegen Jörg Uckermann zu werden! Ach wie schade, daß man den Wolf zurückgehalten hat. So mancher jedenfalls hätte sich von Herzen gefreut, wenn er von dem Demokröten angegriffen worden wäre. Aber in der Pro-Partei sind einfach viel zu viele, die ganz laut den Arzt rufen, wenn sie sich am Handtuch gestoßen haben.

  3. 3 Waffenstudent 30. Juli 2011 um 19:16

    ES GEHT IN KÖLN AUCH ANDERS:

    Nachdem es mit der illegalen Besetzung der ehemaligen KHD-Betriebskantine im Kölner Problemstadtteil Kalk so schön geklappt hatte – weil Polizei und Behörden vor einem kleinen Häuflein linksextremer Krawallbrüder kapitulierten und sich de facto weigerten Recht und Gesetz durchzusetzen – unternahmen linke Polit-Hooligans aus der Domstadt, von diesem “Erfolg” beflügelt, einen weiteren Anlauf in Sachen Hausbesetzung. Am vergangenen Sonnabend wurde in ein leerstehendes Wohnaus in der Kölner Südstadt eingebrochen, um darin ein weiteres Zentrum für “autonome Politik”, also volksfeindliches Sektierertum und gewalttätige Aktionen gegen Anders- und besonders gegen Deutschdenkende, zu installieren.

    Billigte man vor einigen Wochen den Hausbesetzern aus Angst vor Randale die von ihnen erwählte und widerrechtlich angeeignete Spielwiese noch zu, wusste die Polizei heute zu beweisen, daß sie sehr wohl in der Lage ist dem Gesetz Geltung zu verschaffen, wenn sie nur will. Anstatt einen tagelangen Budenzauber mit polizeilicher Belagerung und Verhandlungen mit den Kriminellen wie seinerzeit in Kalk zu veranstalten, wurde schnell und hart gegen die roten Rechtsbrecher durchgegriffen.

    Dabei hatte die Polizei, eifrig sekundiert von der feigen bürgerlichen Systempresse, die Räumung des “Autonomen Zentrums” in Kalk vor gar nicht allzu langer Zeit wegen der Befürchtung verweigert, durch eine solche könnten hunderte Sympathisanten aus der linksautonomen Szene nach Köln gelockt und schwere Ausschreitungen provoziert werden.

    Diese Ängste plagten die BRD-Gesetzeshüter bei der jetzt erfolgten Räumung des anscheinend nicht mehr – und siehe da, trotz des obligatorischen Gekreisches und Solidaritätsgetues in der linken Szene wurden die Hausbesetzer in der Moselstrasse in der Nähe vom Kölner Südbahnhof von ihren Genossen im Stich gelassen. Keine massiven Ausschreitungen, keine bürgerkriegsähnlichen Zustände und kein Herzuströmen von hunderten Linksextremisten waren die Folge der Räumung. Ja, nicht ein einziger Antifaschist erschien, um zusammen mit den von Räumung bedrohten Hausbesetzern Widerstand gegen die Polizei zu leisten. Allem Anschein nach ist die Linke also nicht so aktionsfähig wie sie gerne glauben machen möchte. Am späten Samstagabend wurde das Haus besetzt, am darauffolgenden Montag erwirkte der Eigentümer einen Räumungstitel und einen Tag später war das Objekt dann auch schon wieder geräumt.

    Die Räumung ging – man ist versucht zu sagen natürlich – nicht ohne die für schlechte Verlierer üblichen Sperenzien von statten. Die Besetzer bewarfen die Beamten mit Gegenständen und besprühten sie mit einem Feuerlöscher, wohlwissend, daß sie in dieser Republik und besonders in Köln relative Narrenfreiheit genießen und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Verfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gegen sie eröffnet werden wird.

    Auch wenn wir als Revolutionäre wenig Anlaß dazu haben mit der Polizei dieses Systems zu sympathisieren oder polizeiliche Aktionen kritiklos gutzuheißen bloß weil sie sich gegen den politischen Gegner richten, begrüßen wir dennoch das rasche und entschlossene Vorgehen gegen die Hausbesetzer in der Moselstrasse. Seit der Räumung des von Anarchisten, Pennern und Autonomen besetzten Barmer Blockes in Deutz im Jahre 2006 wurde in Köln nicht mehr so entschlossen gegen linke Hausbesetzer vorgegangen.

    Das wider Erwarten erfolgte schnelle und harte Vorgehen der Polizei sowie die mangelnde Fähigkeit innerhalb eines kurzen Zeitraumes Handlungsfähigkeit zu erzeugen dürfte für den verwöhnten, hofierten und geförderten linksextremen Pöbel der Rheinmetropole einem regelrechten Waterloo gleichkommen.

    Der Vorfall zeigt zudem recht anschaulich, wie richtig es ist, sich als Hauseigentümer nicht einschüchtern zu lassen. Im Falle einer Hausbesetzung auf Anraten der stets linksfreundlichen Behörden den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, bringt überhaupt nichts, das haben die Vorgänge in Kalk mehr als deutlich gezeigt . Die Linken sind nicht so mächtig und zahlreich wie immer wieder irrtümlich angenommen wird. Das belegte die heutige durchgesetzte Vollstreckung des Räumungstitels in der Moselstrasse recht eindrucksvoll.

    Übrigens: Laut der “Kölnischen Rundschau” befanden sich unter den im Zuge der Räumungsaktion in der Moselstrasse wegen Angriffen auf Polizeibeamte festgenommenen Personen auch Bewohner des mittlerweile vom Rudolfplatz auf den Chlodwigplatz umgezogenen “Protestcamps”, welches kürzlich wegen eines vermeintlichen “Nazi-Überfalles” in die Schlagzeilen geriet. Teilnehmer dieses “Camps”, die ja angeblich völlig unverschuldet Opfer von brutaler rechter Gewalt wurden, sind also selber Gewalttäter der übelsten Sorte, wie sich jetzt herausgestellt hat. Der geneigte Leser mag sich nun selbst ein Urteil darüber erlauben, was von den pazifistischen Beteuerungen der ach so friedlichen “Protestcamper” wirklich zu halten ist.

    Die vor die Tür gesetzten Kollektivmietnomaden müssen sich jetzt eine andere Bleibe suchen und es wäre naiv zu glauben, daß die aktuelle Niederlage die Hausbesetzerszene in Köln davon abhalten wird erneute Versuche zu starten, weitere “Autonome Zentren” zu erschaffen. Es bleibt zu hoffen, daß sie dann wieder auf couragierte Hausbesitzer treffen, die sich ähnlich unbeugsam verhalten, wie derjenige von der Moselstrasse!

    Quelle: http://fn-koeln.info/wordpress/?p=1168#more-1168

  4. 4 Prosemit 31. Juli 2011 um 06:34

    Ich wußte bisher nicht, daß es eine „Anti-Islam Szene“ gibt. Bin allerdings mit dem ganzen Szene Leben nicht so vertaut. Wahrscheinlich gibt es auch eine Euro-Retter Szene und eine im kriminellen Milieu angesiedelte Klimaschützer Szene. So mit Schutzgelderpressung im ganz großen Stil.

  5. 5 Prosemit 31. Juli 2011 um 06:50

    Wie bercihet ich den Lesern etwas, ohne etwas zu sagen? BILD kennt die Lösung :

    China: Acht Tote bei Bluttat

    Peking – Bei einem blutigen Zwischenfall in der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina sind am späten Samstagabend mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. 28 wurden verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Zwei Angreifer hätten in Kashgar sieben Menschen mit Messern niedergestochen. Einer der „Aufrührer” sei „im Kampf mit Passanten” getötet worden, während der andere überwältigt und festgenommen worden sei. Vor der Bluttat seien zwei Explosionen gehört worden, schrieb Xinhua, ohne über etwaige Schäden oder Opfer zu berichten.

  6. 6 netzwerkrecherche 31. Juli 2011 um 21:46

    Ja, hätten die mal nur zur Gewalt aufgerufen, dann hätte uns das wohl nach Extremismus-Experte Florian Hartle vor solchen Einzeltätern geschützt.

    @Prosemit
    Die sagen auch immer im Fernsehen, die rechte Zähne wäre braun, und das wäre gefährlich. Seitdem putze ich die Zähne rechts immer ganz dolle.


Comments are currently closed.



Blog Stats

  • 2.270.948 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: