Archiv für 11. August 2011

WELTFRIEDE ENDLICH GESICHERT!

Von Prosemit: Man hatte sich gerade darauf geeinigt :  Donnerstag, 21.07.2011, 13:59   Klimawandel bedroht Weltfrieden

Der UN-Sicherheitsrat hat sich auf eine Erklärung geeinigt, laut der der Klimawandel den Weltfrieden gefährdet Die globale Erwärmung gefährdet den Weltfrieden. Nach zähen Verhandlungen hat sich der UN-Sicherheitsrat auf eine diesbezügliche Erklärung geeinigt. Deutsche Diplomaten sind erfreut, … und wiederholt die schrecklichen Aussichten Die Meeresspiegel steigen, Stürme und Naturkatastrophen werden nach der Überzeugung des Weltklimarats extremere Ausmaße annehmen. Es besteht die Gefahr, dass Küstenstädte überschwemmt werden. Hunderte Millionen Menschen wären betroffen. Infolgedessen würde es zu großen Wanderbewegungen kommen, die zwangsläufig Konflikte zwischen Staaten verursachen.

Aber, es kann Entwarnung geben, die menschengemachte Klimaerwärmung hat aufgehört. Schlichtweg einfach aufgehört. Es wird kälter. Noch nicht in der Deutschen Presse, aber ganz offiziell. Zumindest in den Vereinigten Staaten : Das Wetter Klima der Vereinigten Staaten. Scheinbar weitgehend unfrisiert…  Man wähle : Data Type : Mean Temperature (Default) First year to display : 1998 Last year to display : 2011 Period : Winter, Spring, Summer, Fall (nacheinander) Output Type : Nicht Veränderm (Default : Line Chart/Plot Trend Line) Es wird ohne jeden Zweifel kälter. Völlig ohne jeden Zweifel… Aber ist das etwas Neues?

Auch das MetOffice hat seine offiziellen Klimadaten veröffentlicht. Als Rohdaten – unfrisiert. Britisches Institut veröffentlicht globale Klimadaten

Eisschmelze in der Arktis: Forscher wollen Skeptiker mit Transparenz begegnen Überzeugt die Aktion jene Skeptiker, die nicht an eine Erderwärmung glauben? Britische Klimaforscher haben die Daten von mehr als 5000 Wetterstationen veröffentlicht.

Also gut, ich habe mir die Daten besorgt – von hier  und zwar den Datensatz : HadCRUT3 subset January 2010 release. HadCRUT3 subset January 2010 release Station record files, as released in January 2010 (ZIP, 7 MB) Die Daten sind gezipt, im Textformat. Aus Ordner Nummer 3 habe ich als Beipiel den Datensatz 039690 genommen, da er eine lange Datenreihe hat. Es ist die irische Station Dublin, mit den Durchschnittsdaten pro Monat seit 1861. Hier ein Ausschnitt der Julitemperaturen. Angeblich garantiert unverfälscht, weil sie dann beweisen. Ja was wohl : Man staune : Die Daten von 1851 bis 1861 von Juli und August

1851 14.2 15.1
1852 16.6 14.7
1855 16.2 15.7
1856 15.3 16.4
1857 15.9 16.4
1858 14.2 14.6
1859 17.3 16.0
1860 14.4 13.5
1861 15.5 16.2

Und hier die Daten von 2000 bis 2009 2000

2000 14.6 15.2
2001 15.2 14.9
2002 14.4 15.1
2003 16.2 15.8
2004 14.5 15.6
2005 15.5 15.3
2006 16.9 15.2
2007 14.2 14.6
2008 14.9 -99.0 (-99 = Wert nicht vorhanden)
2009 14.9 15.4

Und noch ein lokales Wetter. Diesmal Stockholm. Der Datensatz reicht bis 1760 zurück.

Ordner Nummer 2
Datei 024851 (Wie immer eine Textdatei)

Hier der kurze Vergleich für den Monat Juli

1757 20,3
1758 17,0
1759 18,5
1760 17,6
1761 17,5
1762 16,4
1763 18,8
1764 20,6

2000 15,3
2001 20,0
2002 19,2
2003 20,6
2004 17,0
2005 19,4
2006 20,8
2007 17,0
2008 18,8
2009 17,8

Die menschengemachte Klimakatastrophe findet nicht mehr statt. Wir freuen uns aber nicht. Mir wäre ein wärmerer Sommer ohne Heizkosten lieber.

So nicht, junge Dame!

Perspektivlose, arme und rassistisch ausgegrenzte Jugendliche (Ulla Jelpke) schaffen soziale Gerechtigkeit im Sinne der DIE LINKE. Etwas, was sich Ulla Jelpke auch gerne in Deutschland vorstellen kann, wird nicht bald der demokratische Sozialismus errichtet. Dieses Mal noch wunderbarer als der in der Deutschen Demokratischen Republik, denn wir haben aus unseren Fehlern gelernt, wie auch schon aus denen Stalins, Maos und Pol Pots.

Diese junge Dame hat den Protest armer, perspektivloser, rassistisch ausgegrenzter Jugendlicher offenbar nicht verstanden, die auf dem T-Shirt die Aufschrift „Plünderer sind Abschaum“ trägt.  Denn erstens sind das keine Plünderer, sondern nur Protestierende gegen unhaltbare soziale Zustände, die ihnen nicht gestatten, zu lernen oder sich eine Arbeit zu suchen oder sich wie Menschen zu benehmen, und zweitens heißt das nicht plündern, sondern aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum. Statt die bunten Teilhaber am gesellschaftlichen Reichtum wegen ihrer Armut zu verurteilen, sollte sie ihnen lieber ihr letztes Hemd geben. Das wäre gelebte Solidarität und Antirassismus!

Und So etwas, wie das hier:  Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?   Wollen wir hier überhaupt nicht lesen. Denn das ist zynisch und menschenverachtend. Auch wenn es den Tatsachen entsprechen sollte. Tatsachen sind irrelevant.

Rassistisch ausgegrenzt und perspektivlos

Erschütterndes erfährt der Leser aus den ersten Tagen des deutsch – französischen Krieges, dem Krieg von 1870/71, einem der vielen Kriege, in dem Frankreich Deutschland überfiel, kein Wunder, daß nun England brennt. Augsburg, 7. Aug. Aus einem Brief aus Frankreich theilt die A. Z. Nachstehendes mit:  Wir haben stets Turcos vor der Thür. Sie bummeln den ganzen Tag über mit Kindern an der Hand, die sie sehr zu lieben scheinen, in den Straßen herum, und haben ein sehr gutmüthiges oder, wenn man lieber will, stupides Aussehen. Sie ertragen wie alle Neger (es sind deren viele darunter), unser Klima schlecht, und die Spitäler sind von ihnen angefüllt.

Herr X. Hatte in D. um Mitternacht eine Begegnung mit einigen dieses Gelichters, die nicht mehr in das (Militär-) Lager hinaus konnten, weil die Thore schon um 9 Uhr geschlossen werden. Sie verlangten ihm Geld ab, um in irgend einem Wirtshause zu übernachten. Er nahm sich die Mühe, ihnen zu explicieren, wo ein solches zu finden sei. Aber sie hingen sich an ihn wie Kletten: Du kennen Weg – Du gehen mit uns – uns zeigen! (Natürlich franz. gesprochen.) „Nein!“ antwortete der Herr, „ich will nach Haus und mich zu Bette legen!“ – „Ah! Du Haus haben, du ein Bett haben! Du schlafengehen? Wir mitgehen und bei dir schlafen!“  Er hatte alle Mühe mit ihnen, und sagte endlich, aus der Noth eine Tugend machend: „Nun, ihr könnt mitgehen; aber ihr schlaft nicht bei mir, sondern im Stalle bei den Pferden!“ Sie waren´s zufrieden und riefen immer: “ O häßlich Krieg, o häßlich Krieg! Warum arme Bruder verrecken (crever) machen?“ Mit dem armen Bruder meinten sie sich selbst. *Coburger Zeitung 11. August 1870* Der Autor ist nur froh, daß so etwas rassistisches – und menschenverachtendes kein Platz mehr in der deutschen Presse findet.

Dumm und Dümmer

Bürgerkrieg, also der Krieg zugewanderter Sozialhilfefälle gegen die einheimische Bevölkerung,  heißt nun im Sprachgebrauch verlogener Pressescheisser Krawall. Ulla Jelpke, DIE LINKE, bekannt für ihre Wahrheitsliebe,  sagte, auch in deutschen Städten litten „Hunderttausende junger Menschen unter Armut, rassistischer Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit“. Dass sich der Frust irgendwann gewaltsam entlade, sei nicht auszuschließen.  Der Autor ist sich sicher, selbst wenn Frau Jelpke einmal Leuten in die Hände fallen würde, die, wie sie sagt, unter der rassistischen Ausgrenzung leiden, keine Lust zum Lernen zu haben oder mit eigener Hände Arbeit für die eigene Existenz zu sorgen, die sie dann nach Strich und Faden vermöbelten oder zwingen würden, sich auszuziehen, weil sie auf ihre Kleidung scharf sind, wäre sie dennoch geistig nicht in der Lage zu erfassen, daß es einfach Menschen gibt, die Freude daran haben, Feuer zu legen, andere totzuschlagen und daß ihnen jegliche Perspektive völlig schnuppe ist. Daß früher so etwas im Landwehrkanal ersäuft wurde, kann heute natürlich keine Lösung mehr sein. Dem steht schon der Gewässerschutz entgegen.


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