Rausschmiss aus der Sozialwohnung

Daniel Sartain-Clarke, 18, und seiner Mutter ist  die Kündigung aus der mit 225.000 £ steuerzahlersubventionierten Sozial – Wohnung zugegangen. Sartain-Clarke wird wegen Landfriedensbruch und Plünderung während des englischen Frühlings angeklagt. Frei übersetzt von hier. Der Autor ist traurig und fassungslos, wie das diktatorische Cameron – Regime jegliche freie Meinung und freien Zugang zu Elektronik unterdrückt. Er hofft aber, das macht auch in Deutschland Schule, daß krimineller Sozialhilfeabschaum seine sozialen Leistungen verliert. Nur befürchtet er, das wäre erst mit einem kompletten Wechsel der deutschen Blutrichterschaft möglich, die gefangen ist im Umhätschelungsgedanken migrantischer Krimineller, während Kritiker der Solarlüge in Deutschland öfter eingesperrt werden als Mehrfachvergewaltiger.

Wo war die Polizei? So fragen Einwohner englischer Städte, wie sich das auch Einwohner deutscher Städte immer mal wieder fragen. Nun, der Schutz der Bevölkerung hat für deutsche Politiker einfach keinen Stellenwert. Friedliebende Bürger, die in Ruhe leben wollen, sind einfach nicht das Wählerklientel für Demokraten, hingegen genießen asoziale Kriminelle, insbesondere staatenlose, asoziale Kriminelle den höchsten Respekt und dürfen sich ihrer Geldzuwendungen aus dem Steueraufkommen sicher sein. Der Autor findet, das sollten die Bürger, die nach der Polizei rufen, unbedingt bei den Wahlen auch einmal würdigen.

Ganz böse – Bürgerwehr!

2 Responses to “Rausschmiss aus der Sozialwohnung”


  1. 1 Bernd 13. August 2011 um 09:34

    „Nur befürchtet er, das wäre erst mit einem kompletten Wechsel der deutschen Blutrichterschaft möglich, die gefangen ist im Umhätschelungsgedanken migrantischer Krimineller, während Kritiker der Solarlüge in Deutschland öfter eingesperrt werden als Mehrfachvergewaltiger.“
    Echt Super. Danke!

    Hm, was genau will uns der Autor noch sagen? Wenn bald hinter jedem Link sich eine Verbindung, bzw. hier ein makaberer Jahrestag eines größenwahnsinnigen befindet. Was sind dann die falschen Juristen in Wirklichkeit? Nehmt doch die Gegenwart anstatt Adolf, tut’s der Erdolf auch.
    http://www.solarresearch.org/sk2010/

  2. 2 Prosemit 14. August 2011 um 04:54

    Ein kulturell unsensibler Akt. Und obendrein rassistisch. Wieso wird ausgerechnet ein Vorzeigeweißer aus der Wohnung geschmissen und kein Quotenschwarzer? Und dann wieso „Kündigung zugehen“? In der guten alten Zeit säßen sie jetzt schon der Tür. Hach ja, die gute alte Zeit…


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