Archiv für 15. August 2011

Wulff bestätigt DIE LINKE

Die Mauer war ein Integrationshindernis und diente vorzugsweise zum Schutz der DDR – Bevölkerung vor dem Fremden. Bundespräsident Wulff mahnt: Ausgrenzung des Fremden, wie in der Deutschen Demokratischen Republik durch einen Antiislamischen Schutzwall, darf es in Deutschland nie wieder geben. Teile seiner bedeutsamen Rede, mit Ergänzungen durch den Blogwart, in Blau gehalten:

… Und wir heute, hier bei uns? Welche Lehren hält die Mauer für unser Gemeinwesen bereit? … Streben wir deshalb zuversichtlich nach noch mehr wirklicher Freiheit in unserem wiedervereinigten Land. Im Gegensatz zur vorgegauckelten. Zum Beispiel, daß man Bücher schreiben darf, ohne seine Stellung zu verlieren oder Demonstrationen durchführen, ohne daß sich Demokraten in den Weg setzen oder mit Steinen schmeissen.

Das heißt heute vor allem: Jedem die Möglichkeit, sich frei zu entfalten! Jedem, auch Trägern einer mittelalterlichen Steinigerkultur, Autoanzündern und arbeitsscheuen sozialstaatabhängigen Plünderern und Brandstiftern.Diese leiden speziell unter dem Argwohn, den ihnen die deutsche Gesellschaft entgegenbringt, insbesondere, wenn sie mit Südländer oder gar nicht beschrieben im Polizeibericht erwähnt werden.

Wir müssen die zu uns Gekommenen besser integrieren und für alle in unserer Gesellschaft noch mehr Entfaltungschancen schaffen. Ja, auch radikalisierte Moslems haben ein Recht auf den Dschihad in Deutschland, das Ausleben ihrer Steinzeitbräuche und jede Menge neuer Moscheen, nicht aber Scientology, denn diese Sekte ist gefährlich, weil sie an das Geld der Mitglieder will, wie der deutsche Staat an das seiner Bürger….

Mehr aus sich zu machen, muss tatsächlich allen möglich sein. So muß der deutsche Staat endlich den Bildungsklau beenden, der Schülern und Studenten die Gehirne leerpumpt und sie hindert, selbst zu lernen und später eine Arbeit aufzunehmen. …  Die Erinnerung an die Leben erstickende Mauer mahnt uns, die Offenheit unserer heutigen Welt und die Präsenz des Fremden in ihr auszuhalten, auch wenn es anstrengend ist. Denn wegen der Präsenz des Fremden in der DDR, da wurde die Mauer überhaupt erst gebaut!

BilD. Darf sich, so mahnt Bundespräsident Wulff, nie wiederholen. Die Ausgrenzung von Fremden, die sich in Deutschland einfach nur entfalten wollen, teilhaben möchten an Brieftaschen oder Sozialleistungen. Wir müssen das aushalten, sagt er, wenn es auch schwer fällt. Warum wir das aushalten müssen, sagt er nicht. Vielleicht als Strafe? Als Buße? Weil am Ende eine Belohnung wartet? Das sind die Lehren aus dem 13. August 1961. Wir müssen den Angekommenen mehr Geld in den Hintern schieben. Keine Ahnung, was Frankreich, Griechenland oder Italien dazu sagen werden. 

Seh ich mir dieses Rindvieh an

Wer hat Afghanistan das Wasser geklaut?

Kinderarbeit in Afghanistan. Beispielgebend für Deutschland. Kleine Taliban oder künftige Messerstecher schleppen hier Wasserkanister,  keine Zeit, herumzulungern oder die Ehre der Schwester zu behüten. Was jeden Journalisten in Deutschland vor Entsetzen aufschreien lassen würde, Kinderarbeit, Kinderarbeit, hier fantasiert der AlJazeera – Journalist lediglich besorgt um die Frage herum, wer verwehrt den Afghanen den sozial gerechten Zugang zu sauberem Trinkwasser?

Eine Antwort, die wir hier im Westen schon lange kennen. Wir waren es. In dem unsere Ururgroßväter, deren Kinder und deren Kinder und wiederum die Kinder der Kinder mit ihrer Hände und Köpfe Arbeit so unwahrscheinliche Dinge erdachten, wie Pumpen, Wasserleitungen und Kläranlagen, und sie dann auch bauten,  können wir heute morgens den Wasserhahn aufdrehen und nach Herzenslust herumplantschen. Deswegen fehlt den kleinen und großen Afghanen das Wasser und natürlich, weil die weise Politik Washingtons beschlossen hatte, die entwicklungshelferischen Ansätze der Sowjetuinion zu stoppen, durch die Taliban, das tun die Taliban aus Dankbarkeit heute immer noch, sie ermorden Brunnenbauer, dieses Mal aus dem Westen,  die bringen Material mit und technisches Können, so versuchen sie unsere große Schuld abzutragen, wie man sieht, ohne Erfolg.

Kinder an die Macht!

Wie die Welt aussieht, wenn sie in Kinderhände übergegangen ist, wie Jammerbarde Grönemayer so schön klampft, das demonstriert der englische Frühling, er zeigt aber auch, welchen Segen es einem Land bringt, wenn 68 er Ideologen schalten und walten lässt, wie es ihnen passt und der Autor fragt sich ganz besorgt, hat Herbert Grönemayer  hier den ideologischen Boden bereitet, zur Verwahrlosung ganzer Generationen? Mit Sicherheit. 15jähriger vergewaltigt während des Freiheitskampfes des englischen Volkes 13jährige.  Nun, das kann in der Freude über die Revolution schon einmal passieren, wie deutsche Sozialpädagogen und Kaffeehausschwätzer unzweifelhaft entschuldigen werden.

Ganz im Gegensatz zu diesem Sozialmüll, der größtenteils davon lebt, die Jugend nach englischem Vorbild zu deformieren, stehen tapfere deutsche Schäferhunde auf Wacht für den Frieden, aber leider auf der Seiten der Reaktion, wenn sie von der Cameron – Clique auf Kinder gehetzt werden, die nur die Macht übernehmen wollen, wie es ihnen Barde Grönemayer singend tief in die brennenden Herzen einpflanzte. 5 verwundete Polizeihunde sind in Folge der englischen Blütenrevolution zu beklagen, falls sie jemals nach Deutschland kommen, dann besser nur unter falschem Namen.

Bild: Obi, deutscher Schäferhund und Beamter der Polizei, wurde während friedlicher Diskussionen um die Zukunft Englands von einem Stein getroffen und schwer verwundet. Wenn uns auch das Schicksal von Polizisten egal ist, die dasselbe erlitten und erleiden, auch in Deutschland, sollte sich die Diskussionkultur wegen solcher armer Kreaturen nicht ändern? Was sagt der Tierschutz zu gelebtem Antifaschismus?


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