Kinder an die Macht!

Wie die Welt aussieht, wenn sie in Kinderhände übergegangen ist, wie Jammerbarde Grönemayer so schön klampft, das demonstriert der englische Frühling, er zeigt aber auch, welchen Segen es einem Land bringt, wenn 68 er Ideologen schalten und walten lässt, wie es ihnen passt und der Autor fragt sich ganz besorgt, hat Herbert Grönemayer  hier den ideologischen Boden bereitet, zur Verwahrlosung ganzer Generationen? Mit Sicherheit. 15jähriger vergewaltigt während des Freiheitskampfes des englischen Volkes 13jährige.  Nun, das kann in der Freude über die Revolution schon einmal passieren, wie deutsche Sozialpädagogen und Kaffeehausschwätzer unzweifelhaft entschuldigen werden.

Ganz im Gegensatz zu diesem Sozialmüll, der größtenteils davon lebt, die Jugend nach englischem Vorbild zu deformieren, stehen tapfere deutsche Schäferhunde auf Wacht für den Frieden, aber leider auf der Seiten der Reaktion, wenn sie von der Cameron – Clique auf Kinder gehetzt werden, die nur die Macht übernehmen wollen, wie es ihnen Barde Grönemayer singend tief in die brennenden Herzen einpflanzte. 5 verwundete Polizeihunde sind in Folge der englischen Blütenrevolution zu beklagen, falls sie jemals nach Deutschland kommen, dann besser nur unter falschem Namen.

Bild: Obi, deutscher Schäferhund und Beamter der Polizei, wurde während friedlicher Diskussionen um die Zukunft Englands von einem Stein getroffen und schwer verwundet. Wenn uns auch das Schicksal von Polizisten egal ist, die dasselbe erlitten und erleiden, auch in Deutschland, sollte sich die Diskussionkultur wegen solcher armer Kreaturen nicht ändern? Was sagt der Tierschutz zu gelebtem Antifaschismus?

6 Responses to “Kinder an die Macht!”


  1. 1 Blond 15. August 2011 um 04:16

    Der G hat das nur verdreht gesungen – wir haben es natürlich falsch verstanden –
    es hieß bestimmt
    ‚macht Kinder‘ oder
    ‚macht, Kinder‘
    oder es war doch nicht verkehrt herum und hieß
    ‚Kinder, macht‘
    und mit seinem Genuschel kam dann noch der
    Andi
    dazwischen

  2. 2 Blond 15. August 2011 um 04:31

    Zum englischen Hund mit deutschem Mihigru:
    Der kommt nicht nach NochDümmerLänd,
    weil der bestimmt schon davon gehört hat, wie
    kultur-unsensibel hier mit Mihigrus umgegangen wird.
    Wenn er’s doch noch nicht weiß, wird’s ihm vor Reisebeginn jemand sagen.

  3. 3 Sophist X 15. August 2011 um 05:10

    Bei diesem Thema sind Populisten nicht weit, um ein rassistisches Süppchen auf den brennenden Autos zu kochen, wie Dailymail auf gleicher Seite vermeldet. So wird gerade Historiker David Starkey in Bausch und Bogen verdammt, der die schwarze Gangkultur verdächtigt, das Vorbild für die Gangkultur weißer Jugendlicher und Kinder in London geliefert zu haben. Fragt sich, wie er auf sowas kommt, macht sich die schwarze Kultur doch seit jeher mit ihren Mathematikern, Naturwissenschaftlern und Philosophen um jedes Gemeinwesen verdient.

  4. 4 Prosemit 15. August 2011 um 06:10

    Interessant, daß der Kampf des englischen Volkes um Freiheit und Selbstbestimmung so schnell brutal unterdrückt werden konnte. So schnell, daß nicht einmal die Nato Zeit gefunden hat, eine Flugverbotszone in England einzurichten und durchzusetzen. Das Angebot des iranischen Außenministers, zum Schutz der Bevölkerung Truppen zu schicken, verhallte leider ungehört.

    Hoffen wir, daß dieser keimende Frühling wieder die Kraft findet, erneut um die Befreiung von Repression und Benachteiligung zu kämpfen. Ich hoffe, daß sich dann Angelo die Große schnell entschliesst mitzuhelfen, den Buckingham Palast als Symbol des verhassten Unterdrückerregimes zu bombardieren.

  5. 5 netzwerkrecherche 15. August 2011 um 07:23

    Herbert Grölgeseyer ein Jammerbarde? Liegt da nicht eine Verwechslung mit dem koksverschnupften Hannes Wadenkrampf vor? Neben dem inhaltslosen Genuschel des Trunkenboldes Udo Blindenzwerg ist das Gejohle Grölgeseyers so ziemlich das Widerwärtigste, das die Musikindustrie feilbietet. Der stößt zwischen seinem Gejaule immer spitze und laute „Jä!“ aus, so daß man vermeint, hier würden jemandem gerade die Genitalien abgerissen.

  6. 6 Bernd 15. August 2011 um 09:25

    Dem Hund ist es selten gelungen, den Menschen auf sein Niveau von Klugheit zu heben, aber der Mensch hat gelegentlich einen Hund auf seines herabgezogen. (James Thurber)
    „…wenn 68 er Ideologen schalten und walten lässt, wie es ihnen passt und der Autor fragt sich ganz besorgt, hat Herbert Grönemayer hier den ideologischen Boden bereitet, zur Verwahrlosung ganzer Generationen? Mit Sicherheit.“

    Genauso meine Gedanken schon vor Jahren, als der Brüllemayer hier losgrölte.

    „Obi, deutscher Schäferhund und Beamter der Polizei, wurde während friedlicher Diskussionen um die Zukunft Englands von einem Stein getroffen und schwer verwundet.“

    Zum einen sind diese Horden reine Hundehasser! Weil die höher stehenden Hunde aber, und namentlich diejenigen, welche mit dem Menschen verkehren, oder besser gesagt, sich ihm hingegeben haben mit Leib und Seele, beweisen tagtäglich, dass ihre Geistesfähigkeiten eine Ausbildung erlangt haben wie die keines anderen Tieres. Dieser Verstand hat die Hunde auf das Innigste mit den Menschen verbunden und stellt sie über alle übrigen Tiere.


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