Wulff bestätigt DIE LINKE

Die Mauer war ein Integrationshindernis und diente vorzugsweise zum Schutz der DDR – Bevölkerung vor dem Fremden. Bundespräsident Wulff mahnt: Ausgrenzung des Fremden, wie in der Deutschen Demokratischen Republik durch einen Antiislamischen Schutzwall, darf es in Deutschland nie wieder geben. Teile seiner bedeutsamen Rede, mit Ergänzungen durch den Blogwart, in Blau gehalten:

… Und wir heute, hier bei uns? Welche Lehren hält die Mauer für unser Gemeinwesen bereit? … Streben wir deshalb zuversichtlich nach noch mehr wirklicher Freiheit in unserem wiedervereinigten Land. Im Gegensatz zur vorgegauckelten. Zum Beispiel, daß man Bücher schreiben darf, ohne seine Stellung zu verlieren oder Demonstrationen durchführen, ohne daß sich Demokraten in den Weg setzen oder mit Steinen schmeissen.

Das heißt heute vor allem: Jedem die Möglichkeit, sich frei zu entfalten! Jedem, auch Trägern einer mittelalterlichen Steinigerkultur, Autoanzündern und arbeitsscheuen sozialstaatabhängigen Plünderern und Brandstiftern.Diese leiden speziell unter dem Argwohn, den ihnen die deutsche Gesellschaft entgegenbringt, insbesondere, wenn sie mit Südländer oder gar nicht beschrieben im Polizeibericht erwähnt werden.

Wir müssen die zu uns Gekommenen besser integrieren und für alle in unserer Gesellschaft noch mehr Entfaltungschancen schaffen. Ja, auch radikalisierte Moslems haben ein Recht auf den Dschihad in Deutschland, das Ausleben ihrer Steinzeitbräuche und jede Menge neuer Moscheen, nicht aber Scientology, denn diese Sekte ist gefährlich, weil sie an das Geld der Mitglieder will, wie der deutsche Staat an das seiner Bürger….

Mehr aus sich zu machen, muss tatsächlich allen möglich sein. So muß der deutsche Staat endlich den Bildungsklau beenden, der Schülern und Studenten die Gehirne leerpumpt und sie hindert, selbst zu lernen und später eine Arbeit aufzunehmen. …  Die Erinnerung an die Leben erstickende Mauer mahnt uns, die Offenheit unserer heutigen Welt und die Präsenz des Fremden in ihr auszuhalten, auch wenn es anstrengend ist. Denn wegen der Präsenz des Fremden in der DDR, da wurde die Mauer überhaupt erst gebaut!

BilD. Darf sich, so mahnt Bundespräsident Wulff, nie wiederholen. Die Ausgrenzung von Fremden, die sich in Deutschland einfach nur entfalten wollen, teilhaben möchten an Brieftaschen oder Sozialleistungen. Wir müssen das aushalten, sagt er, wenn es auch schwer fällt. Warum wir das aushalten müssen, sagt er nicht. Vielleicht als Strafe? Als Buße? Weil am Ende eine Belohnung wartet? Das sind die Lehren aus dem 13. August 1961. Wir müssen den Angekommenen mehr Geld in den Hintern schieben. Keine Ahnung, was Frankreich, Griechenland oder Italien dazu sagen werden. 

Seh ich mir dieses Rindvieh an

21 Responses to “Wulff bestätigt DIE LINKE”


  1. 1 Prosemit 15. August 2011 um 06:15

    Unser lieber herr Bundespräsident ist ein Großer unter den Zwergen. Seine machtvolle Zwergenrede bestätigt seine intellektuelle Größe. Und die geschliffene Fähigkeit, keinen einzigen Gemeinplatz auszulassen. Eine wahre Zwergenleistung! Jedes Volk verdient die Politiker, die es hat – und die, die diesen Staat repräsentieren sind wahrhafte Repräsentanten. Kleine Lichter unter vielen Nullen.

  2. 2 Prosemit 15. August 2011 um 06:31

    Gestern schon hier berichtet :

    Die menschengemachte Klimaerwärmung zeigt ihre Fratze. Die Katastrophen nehmen zu, trotz den unermüdlichen Anstrengungen unserer Kanzlerin, das Klima weiter zu reduzieren, um die von der Bundesregierung gesetzten Klimareduktionsziele zu erfüllen :

    Mehr als 24 Stunden Dauerregen haben einige Teile der Stadt New York in Wassermassen versinken lassen. Insbesondere auf Staten Island waren die Fluten am Sonntag in einigen Straßen hüfthoch. Autos steckten fest und mussten verlassen werden, Tausende Keller liefen voll. Feuerwehr und andere Helfer waren im Dauereinsatz.

    Schlimmster Schneesturm seit 40 Jahren
    Der schlimmste Schneesturm seit 40 Jahren hat derweil die neuseeländische Hauptstadt Wellington lahmgelegt. Auch im Rest des Landes war die Lage chaotisch, nachdem eine ungewöhnliche Kaltfront mit extrem niedrigen Temperaturen aus der Antarktis über das Land gezogen war. Der Wetterdienst sprach von einem Sturm, wie man ihn nur einmal im Leben erlebt, und warnte vor weiteren heftigen Schneefällen bis Ende der Woche. Viele Schulen blieben geschlossen.

  3. 3 Blond 15. August 2011 um 06:58

    Na klar weht ein frostiger Wind um die Welt –
    bei so viel eiskaltem Wulffschen (und Weiteren) Geseier verfliegt die angebliche Klimaerwärmungswirkung des von ihm (und Anderen) dabei ausgehauchten Zeh Oh Zwei –
    und es ist unverhofft 10 bis 15 Grad kälter.

  4. 4 netzwerkrecherche 15. August 2011 um 07:12

    Scientology … diese Sekte ist gefährlich, weil sie an das Geld der Mitglieder will, wie der deutsche Staat an das seiner Bürger.

    Der Vergleich ist frappierend, nicht nur wegen der Schutzgelderpressung.

  5. 5 Sophist X 15. August 2011 um 07:23

    Wulff: „Die Mauer fiel nicht, sie wurde umgestürzt“, aber ohne zu fallen, möchte man ergänzen. Ich kann mir vorstellen, wie die Redenschreiber umstürzten ohne zu fallen als der Chef diesen Nonsens tatsächlich vorlas.

  6. 6 Rucki 15. August 2011 um 08:50

    BuPä Wulff Zitat:
    „Die Mauer war ein Integrationshindernis und diente vorzugsweise zum Schutz der DDR – Bevölkerung vor dem Fremden.“

    Diese Erklärungsvariante für die Mauer ist mir als Wessi ganz neu. Da wollten also Fremde aus allen Herren Länder in das sozialistische DDR-Paradies und deshalb wurde die Mauer gebaut damit sie draussen bleiben.

    Hätte das jetzt Dieter Nuhr innerhalb einer Kabarettsendung gebracht, über den Witz hätte ich herzhaft gelacht.

  7. 7 Karl Eduard 15. August 2011 um 09:05

    „Die Mauer war ein Integrationshindernis und diente vorzugsweise zum Schutz der DDR – Bevölkerung vor dem Fremden.“ Das ist kein Zitat, sondern die Zusammenfassung .

  8. 8 Rucki 15. August 2011 um 09:06

    Ja gut, da ja hier der Klimawandel an der Gänge ist nun meine Erkärung für die Mauer:

    „Die Mauer wurde gebaut um das sozialistische DDR-Paradies vor dem Klimawandel zu bewahren. Ohne die Mauer wäre das kapitalistische ZEH-O-2 über die DDR hergefallen und hätte nicht nur die Ostseeküste, sondern die ganze DDR in einen FKK-Strand verwandelt“.

    Die sozialistische Textilindustrie wäre zusammengebrochen weil die Leute sogar nackisch an die Arbeit gekommen wären. Das wäre ganz furchterbar gewesen, wenn selbst Hony mit Margot nackisch die sozialistischen Arbeiter- und Bauern-Paraden abgenommen hätten.

  9. 9 Rucki 15. August 2011 um 09:14

    @K.E.

    Entschuldigung, da war ich zu voreilig, aber deine Zusammenfassung ist bei genaueren hinhören durchaus stimmig. Sozusagen das integrative Wulff-Plah-Plah auf den Punkt gebracht.

  10. 10 Bernd 15. August 2011 um 09:47

    „Die Mauer war ein Integrationshindernis und diente vorzugsweise zum Schutz der DDR – Bevölkerung vor dem Fremden.“

    UND WIE LANGE SOLLEN WIR DIESE OSSIS NOCH DURCHFÜTTERN?

  11. 11 Karl Eduard 15. August 2011 um 09:54

    „UND WIE LANGE SOLLEN WIR DIESE OSSIS NOCH DURCHFÜTTERN?“

    Bis sie die Angst vor dem Fremden überwunden haben.

  12. 12 Rucki 15. August 2011 um 10:39

    „Bis sie die Angst vor dem Fremden überwunden haben.“

    Spendieren wir den Ossis einen Aufenthalt in London, hier erhalten sie Anschauungsunterricht multikultureller Bereicherung aus erster Hand.

  13. 13 Bernd 15. August 2011 um 11:23

    „Bis sie die Angst vor dem Fremden überwunden haben.“
    Ja, genau, das dürfte noch ne weile dauern. Zum Soli, noch die Entrümpelungssteuer. Nicht viel Überwindung kostete es allerdings den „Damen“ (vom Hörensagen), wo sich fürs horizontale Gewerbe Integriert haben, dort waren sie die schnellsten. Erstaunlich dabei die Feststellung einer chronischen Phobie. Mit dem drang zur Depression als Begleiterscheinung, nicht umgekehrt. Was logischer wäre.

  14. 14 Prosemit 15. August 2011 um 11:29

    Das heißt heute vor allem: Jedem die Möglichkeit, sich frei zu entfalten!

    Was machen wir eigentlich mit denen, deren Lebensziel der freien Entfaltung der Türsteher ist, der jedem die Fresse poliert, der seinen Anteil an dem Drogengewinn nicht freiwillig teilt – oder dem, dessen Lebensplanung darin besteht, nach den ersten drei Bier sich noch einmal eine Stunde hinzulegen, bevor das Vormittagsprogramm im Fernseher richtig los geht?

    Bei der freien Entfaltung spielt der Wunsch, als Lateinlehrer der Jugend über Plinius geschliffene Sprache die lateinische Grammatik nahezubringen keinerlei Rolle. Null. Nada. Nichts… Oder als Assistent die Physikvorlesungen vorzubereiten? Bewahre!

  15. 15 Prosemit 15. August 2011 um 13:16

    Wer bei BILD über Computer schreiben darf, braucht kein Deutsch mehr zu können :

    Internet Mozilla veröffentlicht
    Firefox-6-Browser

    Die Browser-Schlacht geht weiter! Nachdem Google schon Chrome 13 veröffentlich hat, kommt nun Mozillas Firefox 6. Doch die Neuheiten sind eher rar gesäht. mehr…

  16. 16 Prosemit 15. August 2011 um 14:08

    Pseudo Wissenschaft at its best :

    Finanziert wegen Thema Klima …


    Falsche Kohlendioxid-Bilanz
    Tropische Wälder setzen mehr CO2 frei

    Wenn es nicht so absurd wäre…

    Viele Wissenschaftler glauben, dass bei einer steigenden Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre die Pflanzen stärker wachsen. Dabei lagern sie mehr CO2 ein, das in Form von Blättern und Holz zur Erde fällt – wo dieser Kohlenstoff dann gespeichert wird. Damit würden Wälder, so die Annahme und Hoffnung zugleich, zu Kohlenstoff-Senken.

    und …

    „Unsere Studie demonstriert, dass Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und dem Boden einen massiven Einfluss auf die Verarbeitung des Kohlenstoffs haben“, sagt Sayer. Klimamodelle müssten daher auch die Rückkopplungen in Streu und Boden berücksichtigen, um zukünftige Konzentrationen des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre korrekt zu prognostizieren.

    Für dieses Ergebnis dürfte das Team 6 Jahre lang nach Panama reisen. Wem eine wissenschaftliche Erklärung von mir genügt…

    Jedem ist klar, daß mehr Pflanzen mehr Biomasse produzieren und jeder Gartenbesitzer weiß, daß es einen Vorgang namens „Kompostieren“ gibt, wenn man diese Biomasse aufhäuft. Daß dieser Verrottungsvorgang CO2 freisetzt, ist seit langer Zeit bekannt, seitdem man weiß, daß es „Gärgase“ gibt…

    Das Ergebnis dieser „Forschung“ ist völlig irrelevant, mit einem extremen Aufwand getätigt, man hätte es in jedem Schrebergarten mit demselben Ergenis erreichen können – und für unser Klimageschehen so uninteressant, wie nur irgendetwas. Aber Hauptsache : CO2…

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,780348,00.html

  17. 17 Waffenstudent 15. August 2011 um 14:32

    Traf eben Rolf, der saß auf der Mauer. Mit 14 hat er angefangen sich versklaven zu lassen, jetzt ist 56 Jahre alt, hat Betreuer und bekommt 40 Euro BAT pro Woche; nach 42 Jahren sozialversicherungspflichtiger Maloche im Lager für einen Hungerlohn! Das ist die Zukunft meiner Enkel! – Unser Wulf , er lebe hoch! –

  18. 18 netzwerkrecherche 15. August 2011 um 15:17

    Doch die Neuheiten sind eher rar gesäht.

    Es kommt nicht darauf an, was man säht, sondern was man ernded!

  19. 19 hoppla 15. August 2011 um 16:20

    Als ich neulich in der WELT dieses Foto sah – Bundespräsident Christian Wulff lugt durch ein Mauerloch in der Chausseestraße, empfand ich einen Hauch von Mitleid und es kamen mir die Worte Cäsars in den Sinn: Auch du, mein Sohn Brutus!

  20. 20 Bernd 15. August 2011 um 16:23

    @Prosemit
    “… seitdem man weiß, dass es „Gärgase“ gibt!“ Nicht nur „Forschung“ macht Mist, nein sie messen auch noch einen Mist zusammen. Der CO2 Schwindel nimmt schon exzentrische „ausgase“ an. Aber am brisantesten sind schon die Biogasanlagen meines Erachtens, mal abgesehen von den Subventionen mit gewinnbringender Energie. Stehen zu tausenden frei in der Landschaft nur mit einer Folie bedeckt. Sollte man da nicht Sicherheitshalber auch eine Betonkuppe darübermachen? Seit man weiß wies Knallt. Wie man sehen kann, macht denn Gewinn überwiegend die Abzockerumverteilungshyänenmanager fest unter sich aus.
    „Die Gründe für diese Situation liegen aus unserer Sicht nicht in fehlenden Subventionen, sondern in ausufernden bürokratischen Zulassungsverfahren und Genehmigungsverfahren.“
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,693722,00.html

  21. 21 ppq 15. August 2011 um 21:06

    komischerweise ein streit unter lauter westdeutschen, den westdeutsche zeitungen unter sich führen. der koschmieder, hauptaktionär der JW, ist genauso westler wie der chefred. dort und wie alle die, die die andere position bezogen haben. http://www.politplatschquatsch.com/2011/08/mauerstreit-unter-westdeutschen.html


Comments are currently closed.



August 2011
M D M D F S S
« Jul   Sep »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Blog Stats

  • 2.156.418 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: