Archiv für 19. August 2011

Jaaa! Israelischer Frühling!

Nach friedlichen Demonstrationen gegen das diktatorische Regime in Israel,  die in gewaltsamen Protesten gegen die unhaltbaren Zustände bei der Personenbeförderung gipfelten, und gegen den überbordenden Individualverkehr, zeigt der Zionismus seine brutale Fratze. Radiosender berichteten, israelische Sicherheitskräfte hätten alle Attentäter erschossen, jedem guten Menschen ist aber klar, welch verzerrender Sprache sich Diktaturen befleißigen, um die friedlich Protestierenden in den Augen der Welt zu diskreditieren und die kaltblütigen Morde zu rechtfertigen.

Aber damit nicht genug. Wie die Weltpresse mitteilt, setzt die israelische Regierung, aus Angst vor Reformen, die der Westen so lange anmahnte, Militär und sogar Kampfflugzeuge gegen eine friedliche Bevölkerung ein, wenn die NATO nicht so viel zu tun hätte, mit dem Herbeibomben der libyschen Demokratie und der Vorbereitung des Herbeibombens der syrischen Demokratie, gleich würde sie über Israel eine Flugverbotszone verhängen, denn nichts liegt unseren Demokraten mehr am Herzen als die Durchsetzung von Menschenwürde und den Freiheiten, friedlich in Waffenfabriken Waffen zu produzieren und damit seine Nachbarn zu beschiessen oder auf der Landstraße Busse zu überfallen, um die Insassen umzubringen. Das ist uns Herzensache und alternativlos.

Bild: Kinder sterben unter den Kugeln der Zionisten, die sich jeglichen Runden Tischen verweigern.

Von der Schönheit merkelscher Weitsicht

schreibt Vera Lengsfeld. Natürlich kann man die DDR nicht mit dem derzeitigen Deutschland vergleichen, denn wegen Eis – und Schnee und fehlender Energie- und Wärmeversorgung die Angestellten von Firmen und Verwaltungen zum Schneeschippen zu befehlen und Eiskratzen, das kommt in einer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung nicht vor, wo das Wohl des einzelnen Volksvertreters schwerer wiegt, als das seiner vielen Schutzbefohlenen, die für seine Diäten zu sorgen haben.

Volkstod

Erst sind es nur wenige, dann werden es mehr, dank staatlicher Wurfprämie, Sozialstaatsalimentierung und großzügiger Familienzusammenführung, die nie im Libanon, Ankara oder Riad stattfindet und plötzlich ist die Heimat weg. Natürlich ist Wegzuziehen nur eine Option, solange es noch Platz gibt, zum Wegziehen. Aber warum sollte der Deutsche wegziehen? Es ist seine Heimat. Er hat die Infrastruktur geschaffen, die Straßen, die Kanalisation, die Wasser – und Energieversorgung, das Sozialsystem, die Gesetze, in der sich nun die Pest ausbreitet, unterstützt von seinen Volksvertretern, den Demokraten. Warum soll er also? Wegziehen?

Glücklich kann er sich aber schätzen, der, der seine Heimat überrannt sieht von den Orks, daß er so famose Volksvertreter hat, Demokraten, denen er vertrauen kann und die sich für seine Belange einsetzen, indem sie für die Heranschaffung weiterer Orks sorgen und ihn einen Rassisten nennen, dafür wählt er sie dann, am Wahltag, mit leuchtenden Augen, denn sie sind für eine multikulturelle Gesellschaft, daß heißt, für mehr Fremde in der Heimat, so wird sich Auschwitz nicht wiederholen und das ist auch gut so.

Bild: Hassan Dabbagh, selbsternannter Leipziger Imam und Teewärmerträger, „Begrabt mein Herz im Backofen“. Nur ein Schelm denkt,  liest er von einer mysteriösen Explosion in einer Bäckerei, bei der der Cousin des lupenreinen Demokraten umkam, an andere mysteriöse Explosionen, in die vorzugsweise Moslems verwickelt sind.


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