Archiv für 21. September 2011

Juden sind keine Türken

Puuuuh! Glück gehabt. Wie der Fall der  Claire Rosenberg eindeutig beweist. Juden sind keine Türken, da können sich Türken noch so wie Juden fühlen, es klappt einfach nicht. Hiesse die Antragstellerin  hingegen Aishe Suleika Baba, Tochter des legendären Ali Baba, der wegen vierzigfachen Mordes an sozialen Teilhabern ungerechterweise aus dem damaligen Deutschland ausgewiesen wurde, dann wäre eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für sämtliche Nachkommen und verwandte Stämme sicher kein Problem. Selbst, wenn sie bettelarm daherkämen.

Bild: Nachkommen islamischer Massenmörder geniessen bei uns immer Achtung, Schutz und unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Ali Baba. Brachte damals 40 Wutbürger um, die sich, enttäuscht von der mangelnden Unterstützung der Gesellschaft, nur etwas sozial gerechte Teilhabe erhofften. Sein Stamm ist uns jederzeit willkommen. 

Der Blogwart meint: Die deutsche Einwanderungspolitik ist schon seltsam. Menschen werden abgewiesen, die sich, nachgewiesenermaßen, selbst ernähren könnten, stattdessen läßt man lieber Hunderttausend EU – Zigeuner einreisen, die bekannterweise stehlen, plündern und betteln. Jetzt auf die Idee zu kommen, solch eine Selektion der Zureisenden geschähe, um Deutschland herunterzuwirtschaften, auf das Niveau Afrikas, das ist wirklich absurd und haltlos. Das hiesse ja, wir würden von Leuten regiert, die uns den größtmöglichen Schaden zufügen wollten. Das geht doch nicht. Oder?  Daß die dann auch noch gewählt werden. Und das immer wieder.

Abbitte an Wulff

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, hiermit möchte sich der Blogwart innigst bei Ihnen entschuldigen. Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, wie obige Werbung aus dem Jahre 1911 beweist. Daß es da aber immer noch stehen darf, obwohl Wikipedia dazu ausführt: Der Architekt und spätere Schwager Hitlers, Martin Hammitzsch entwarf daher auf Anregung von Zietz ein Bauwerk in einem fantasievollen „orientalischen“ Stil, das mit der farbig verglasten Kuppel und dem als Minarett getarnten Schornstein von außen wie eine Moschee wirkt. Dieses Erscheinungsbild prägte den umgangssprachlichen Namen „Tabakmoschee“. – Das ist doch ein starkes Stück. Da sieht man wieder einmal, wie wichtig es doch ist, heutzutage, den Anfängen zu wehren und bei Aufträgen an Handwerker oder Architekten schon im Vorfeld abzuklopfen, ob sie nicht einmal, so in 20 oder 30 Jahren, zur Verwandtschaft eines Diktators gehören könnten.

Hitler ist zynisch

und demokratieverachtend. Anlässlich der Verhängung der Flugverbotszonen über diverse afrikanische Regimes durch die NATO, erklärte der Führer und Reichskanzler des deutschen Volkes: … Denn es hat sich in diesen Demokratien so allmählich eine bestimmte Praxis herausgebildet: in Demokratien darf zum Kriege gehetzt werden. Dort dürfen fremde Regime und Staatsoberhäupter angegriffen, verleumdet, beschimpft und beschmutzt werden. Denn – dort herrscht Rede- und Pressefreiheit! In autoritären Staaten aber darf man sich nicht dagegen zur Wehr setzen, denn dort herrscht Disziplin. Demnach ist es nur in disziplinlosen Staaten zulässig zum Kriege zu hetzen, wogegen in disziplinierten Staaten die passende Antwort darauf nicht erteilt werden darf: das würde in der Praxis dazu führen, daß in den undisziplinierten Staaten die Völker zum Kriege verhetzt werden, während in den disziplinierten Staaten die Völker gar keine Ahnung haben, was eigentlich um sie vorgeht. … *Tages Post 20.09.1939*

Der Autor meint: Wenn im heutigen, Gott sei Dank, disziplinlosen Deutschland, immer wieder Kaffeehausphilosophen oder mediale Hofnarren ihre Stimmen erheben, die den Einsatz der Bundeswehr, in dieser oder jener Region fordern, wobei sie selbstverständlicherweise davon ausgehen, daß die Bevölkerung dieser Regionen nichts lieber herbeisehnt, als fremde Soldaten vor ihrer Haustür und auf ihren Straßen, dann handelt es sich natürlich nicht um Kriegshetze. Es handelt sich schlichtweg um Ausübung der Rede – und Pressefreiheit.

Bild: Dank des Krieges werden GRÜNE Träume Wirklichkeit. Der Staat regelt, wer wann ein Kraftfahrzeug noch benutzen darf. Keinesfalls ist es Parlamentariern gestattet, mit dem Dienstwagen bis zum Bundestag zu fahren, ihr Fahrrad aus dem Kofferraum zu holen und dann die restlichen 200 Meter im Dienste der Umwelt mit dem Fahrrad zurückzulegen. Auch unsere Schauspieler helfen dem Staat Benzin zu sparen. Hans Thimig fährt auf seinem „Stahlroß“ zur Bühne und macht dies genau so elegant wie in einem Luxuswagen.  Daß er das gezwungenermaßen tut, weil das Gegenteil mit Strafe belegt ist, das muß man ja nicht dazu schreiben.


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