Positive Diskriminierung

Danke an @boong für diesen Hinweis. Der Blogwart ist heute abwesend und der SPAM – Filter ist König für einen Tag.

9 Responses to “Positive Diskriminierung”


  1. 1 Prosemiz 27. September 2011 um 05:52

    Was soll daran besonderes sein?

    Haben wir hier schon lange.

    Bist Du überdurchschnittlich fleißig und erfolgreich, dann gib die Hälfte von Deinem Einkommen ab. Du darfst die anderen finanzieren.

  2. 2 Prosemit 27. September 2011 um 05:54

    Was soll daran besonderes sein?

    Haben wir hier schon lange.

    Bist Du überdurchschnittlich fleißig und erfolgreich, dann gib die Hälfte von Deinem Einkommen ab. Du darfst die anderen finanzieren.

    Wer hierher kommt, ohne arbeiten zu wollen, findet das Paradies in Form von freier Wohnung, kostenlosem Essen, Taschengeld, kostenloser Krankenversicherung und regelmässigen Heimflügen zu den lieben unterdrückten ANverwandten.

  3. 3 Sophist X 27. September 2011 um 07:52

    Ich hatte grad nichts zu tun und habe die kleine Geschichte auszugsweise übersetzt:

    Die Campusrepublikaner an der Universität Berkeley (Kalifornien) haben mit ihren Plänen für einen Gebäckverkauf einen Sturm ausgelöst.

    Sie entwickelten einen gleitenden Verkauspreis für Plätzchen und Brownies, abhängig von Geschlecht und Hautfarbe.

    Weiße bezahlen für eine Backware 2 Dollar, Asiaten 1,50 Dollar, Latinos 1 Dollar, Schwarze 75 Cent und Indianer 25 Cent. Frauen bekommen auf diese Preise noch 25 Cent Rabatt.

    »Die Preisstruktur soll Aufmerksamkeit erregen, Leute etwas ärgern«, sagte Shawn Lewis, Präsident der Campusrepublikaner… »es soll Leute dazu bringen, kritischer darüber nachzudenken, was so eine Politik für die Aufnahme an eine Universität bedeuten würde«.

    Lewis sagte, es sei eine Möglichkeit, auf eine anstehende Gesetzgebung hinzuweisen, nach der kalifornische Universitäten bei der Aufnahme Rasse und Herkunft (national origin) berücksichtigen müssten.

    Die Reaktionen waren so negativ, dass sie [die jungen Republikaner] ihren üblichen Tischdienst einstellen mussten.

    »Wir erwarteten keine Reaktion in diesem Umfang«, sagte Lewis, »in den ersten paar Stunden bekamen wir hunderte Posts auf unserer Facebookseite…, wir erwarteten nicht, persönlich bedroht zu werden. Den Organisatoren des Verkaufs wurden offen angedroht, den Tisch anzuzünden oder uns mit unserem Gebäck zu bewerfen und andere physische Drohungen«.

    Tim Wise, Autor des Buches Weiß wie ich: Reflexionen über Rasse von einem privilegierten Sohn, nannte den Gebäckverkauf »sarkastisch und einen ziemlich kriecherischen (?smarmy) Schlag gegen Farbige (people of color)«.
    »Ich hab’s kapiert«, sagte er weiter, »sehr originell… wenn jemand auf den Campus kommt, waren da bereits 12 bis 13 Jahre institutionalisierter Bevorzugung für Weiße, also rassisch (racial begründete Ungleichheit, die denen genützt hat, die weiß sind. Und es ist erst der Punkt, an dem es um die Zulassung für das College geht, an dem diesen Leuten die Hautfarbe wichtig wird«.

    Lewis will, nichtsdestotrotz, am geplanten Gebäckverkauf mit der umstrittenen Preisgestaltung festhalten.

  4. 4 Sophist X 27. September 2011 um 08:00

    Das beweist: Linke und schwarze Bürgerrechtsbewegte sind gleichbescheuert und gleich gewaltaffin.
    Ich würde mich dort als indianische Frau verkleidet einschleichen und den Plätzchentisch leerfressen.

  5. 5 go1331 27. September 2011 um 08:36

    nach Einkommen gestaffelte Preise .
    Find ich super

  6. 6 Beipflichter 27. September 2011 um 10:43

    Wirft ein bezeichnendes Licht auf die fundamentale linke Verlogenheit und Infamie. – Sobald man ihnen mit derlei Aktionen quasi einen Spiegel vorhält, sehen sie darin zwar die perfiden Fratzen der HeuchlerInnen. Indes weigern sie sich, oder sind komplett unfähig, ihre eigenen Verlogenheits-Visagen darin zu erkennen.

  7. 7 eulenfurz 27. September 2011 um 12:22

    Man muß immer darauf hinweisen, daß die linken Rassisten nicht die menschliche Rasse gegenüber etwa den Esels-, Schweine- oder Hunderassen bevorzugen dürfen, sondern – wenn schon Quote – diese auch gleichberechtigt für Tiere einführen sollten. Oder kann jemand mal einen ernstzunehmenden Grund nennen, warum ein Esel nicht studieren sollte?

  8. 8 Prosemit 27. September 2011 um 13:20

    Oder kann jemand mal einen ernstzunehmenden Grund nennen, warum ein Esel nicht studieren sollte?

    Welcher Esel wird daran gehindert? Er kann jederzeit wahlweise Innenminister oder Finanzminister oder sonst einen wichtigen Posten in der EU belegen. Alternativ könnte er auch der Nachfolger des Präsidenten der Radfahrer werden. Obwohl, mit dem Job hat der jetzige Gewinner wirklich den Gipfel seiner Kompetenz erreicht, der Warmbadende.

  9. 9 boong 27. September 2011 um 16:11

    @ Sophist X
    Vielen Dank für die Übersetzung

    @go1331

    nach Einkommen gestaffelte Preise .
    Find ich super

    Ironisch gemeint?
    Wenn nicht, sollten Sie sich den Unterschied bewusst machen. Hier werden Weiße diskriminiert, nicht weil sie eine gute Leistung bringen (wäre ja schlimm genug!) sondern weil ihre Rasse eine gute Leistung bringt.
    Das bedeutet SIE als blonder sollen höhere Steuern zahlen, weil ihr blonder Nachbar mehr verdient als ihr schwarzhaariger Nachbar.


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