Archiv für 28. September 2011

Deutsche Sado – Szene jubelt

Wie vorab aus streng geheimen Kanälen durchsicherte, Bundespräsident Wulff wird, in Reaktion auf das vorbildhafte Verhalten Saudi – Arabiens, des Musterländles islamischer Demokratie, Autofahrerinnen auszupeitschen, pünktlich, am 3. Oktober 2011, dem Feier – und Freudentag, der den fleissigen Muslimen in Deutschland gewidmet ist, erklären: „Auszupeitschen, das gehört zu unseren muslimisch-jüdisch-christlichen Traditionen, auf die wir stolz sind.“ In Reaktion darauf wird der Bundestag ein Gesetz verabschieden, nach dem in Deutschland Autofahrerinnen von jedermann angehalten und ausgepeitscht werden können. Das sind wir unserem moslemischen Erbe schuldig.

Katayoun Hosseini will nach Hause

Bravo!  Katayoun Hosseini  und Zakiye Muhammedin, Asylbewerber aus Afghanistan und dem Iran, also Frauen, die wegen der Sozialleistungen nach Deutschland gekommen sind, aber vorgaben, an Leib und Leben bedroht worden zu sein, um in Deutschland auf Kosten der Einheimischen ein Leben im Luxus zu geniessen, wollen umgehend wieder nach Hause fliegen, wie der NORDKURIER schreibt. Das Land ist im Freudentaumel.

Ihre Unterkunft in Deutschland ist grausamer als Folter und Tod.  „Die schlimmen Lebensbedingungen hier führen dazu, dass die Menschen Depressionen und andere psychische und physische Krankheiten bekommen, die sie nachhaltig und eine Leben lang schädigen.“ Beide sprechen von Ungeziefern, zu wenigen Toiletten und Kochmöglichkeiten, von fremdenfeindlichen Übergriffen, die auf dem Weg nach Stavenhagen passieren, und von ihren Kindern, die Angst haben, in die Gesamtschule zu gehen. … Unter den Taliban und Mullahs wäre es allemal besser, dort würde es weder Ungeziefer geben, Toiletten in Hülle und Fülle und wenn sie etwas kochen wollten, dann stünde plötzlich ein „Tischlein deck Dich“  da, vom talibanischen Sozialamts Goldesel, der, brickle brick, Goldukaten scheisst, ganz zu schweigen.

Der Blogwart meint, der Flug wird zwar einiges kosten, aber auf die Zukunft gerechnet, unter Berücksichtigung der wahrscheinlichen Vermehrung ihrer total verängstigten Kinderlein, kommt es immer noch preiswerter, als die beiden unzufriedenen Sozialhilfeaktivistinnen in Deutschland zu lassen. Revolutionswächter, sowie Taliban, haben sich bereits freudig zur  Rückkehr der Familien der  Katayoun Hosseini  und Zakiye Muhammedin geäußert, sie könnten in ihrer Heimat in Frieden leben, jeder Wunsch würde ihnen von den Augen abgelesen, nur arbeiten, zum Lebensunterhalt, arbeiten, das müßten sie schon selbst. Natürlich sollte der linke Sozialindustrieparasit, der die ausreisewilligen Damen mit den passenden Schlagwörtern versehen hat, sie auf ihrem Flug begleiten und eine entsprechende Beraterstelle entweder in Afghanistan oder im Iran bekommen. Das hat er sich verdient.

Bild: Während die Deutschen Tag für Tag das Essen heranschleppen, für das Wohlleben der sogenannten Asylbewerber, stellen diese kritisch fest, selbst der Entenbraten unter den Taliban oder dem Revolutionswächterrat schmeckte tausendmal besser, als im hässlichen Deutschland. Dafür nehmen sie auch gerne Gefängnis, Auspeitschung, Folter und Tod in Kauf. Lieber tot als Schaben und zu wenig Kochstellen! Nun werden sie ausgeflogen. Der Jubel im befallenen Ort ist unbeschreiblich.  


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