Deutsche Sado – Szene jubelt

Wie vorab aus streng geheimen Kanälen durchsicherte, Bundespräsident Wulff wird, in Reaktion auf das vorbildhafte Verhalten Saudi – Arabiens, des Musterländles islamischer Demokratie, Autofahrerinnen auszupeitschen, pünktlich, am 3. Oktober 2011, dem Feier – und Freudentag, der den fleissigen Muslimen in Deutschland gewidmet ist, erklären: „Auszupeitschen, das gehört zu unseren muslimisch-jüdisch-christlichen Traditionen, auf die wir stolz sind.“ In Reaktion darauf wird der Bundestag ein Gesetz verabschieden, nach dem in Deutschland Autofahrerinnen von jedermann angehalten und ausgepeitscht werden können. Das sind wir unserem moslemischen Erbe schuldig.

12 Responses to “Deutsche Sado – Szene jubelt”


  1. 1 eulenfurz 28. September 2011 um 06:20

    Man könnte zumindest das Auspeitschen von Bundeskanzler_innen zur bundesrepublikanischen Tradition erheben, dafür gäb’s auch eine satte Mehrheit in den nichtmuslimischen Bevölkerungsteilen.

  2. 2 Prosemit 28. September 2011 um 07:28

    Da man Politiker, die „Verantwortung tragen“ leider nie zur „Verantwortung ziehen kann“, auch wenn sie bereit sind, die „Verantwortung zu übernehmen“ und sich in den früh erhofften, bestens dotierten „Ruhestand“ begeben, ist die Idee einer körperlichen Züchtigung derselben, statt Pensions- und Ehrengelder, zumindest für mich sehr verlockend.

  3. 3 boong 28. September 2011 um 12:01

    Der Blogwart wird sicherlich in naher Zukunft wieder über die armen Romas berichten, die ohne Grund seltsamerweise in ganz Europa gleichermaßen für negative „rassistische“ Stimmung bei einheimischen erzeugen.

    Deshalb schicke ich hier diesen Leserkommentar bei Spiegel online, der sicherlich bald gelöscht werden dürfte:
    ————————————————————-
    Ich schreib das als „Gascho tilo“, als (in der Zigeunersprache)“blöder Weißer“, der allerdings seit 6 oder 7 Jahren Ehrenmitglied der rumänschen Zigeunerpartei ist und ständig mit diesem Volk zu tun hat, (in ca einer Stunde bin ich wieder in einem rumänischen Dorf bei den Zigeunern) und es auch liebe, auch wenn sie mir manchmal ganz gewaltig auf die Nerven gehen können.

    Zu den Ausschreitungen in Bulgarien:
    Der Protest der Bevölkerung richtet sich gegen Zigeuner. Das ist richtig.
    Ausgelöst wurde der Protest auch deswegen, weil der dortige Zigeunerkönig, der sich alles erlaubt, auch Mord und Totschlag, auch Alkohol in großen Mengen produziert, ohne dafür Steuern zu bezahlen müssen.
    Alle seine kriminellen Machenschaften sind jedermann dort bekannt, auch den Behörden.

    Ungarn:
    Ausgelöst wurden dort die Angriffe auf die Zigeuner, weil vor ein paar Jahren eine Zigeunerbande eine Disco überfallen hat und die Kellnerin dort für irgendein Vergehen (nach den Gesetzen der Zigeuner) brutal züchtigen wollte.

    2 anwesende Gäste, ein bakannter Basketballspieler aus Serbien und ein bekannter Basketballspieler aus Rumänien, haben die Frau beschützt.
    Die Bande ist abgezogen, aber mit Verstärkung wieder gekommen und hat alle beiden Basketballspieler umgebracht.
    Der Vater des serbischen Spielers hat ein security-Unternehmen in Serbien und der hat mit seinen Mannen Rache geschworen.

    Ich hab den Konvoi in Arad gesehen, der den toten rumänischen Spieler nach Rumänien gebracht hat.
    Die Leute sind links und rechts der Straße Spalier gestanden zur Ehre des Toten.

    Heute in den rumänischen Nachrichten war die Meldung, daß in Rom „Rumänen gegen Rumänen aufstehen“.
    Die Geschichte dahinter:
    Rumänische Staatsbürger, die schon sehr lange in Italien leben, fühlen sich mehr und mehr bedroht vom Verhalten und Benehmen der Rumänen mit Roma-Hintergrund, welche nun wöchentlich Feste in ihrem Stil in Rom veranstalten.
    „in ihrem Stil“, damit meine ich nicht „Zigeunerromantik“.

    Es tut mir leid, daß die Zigeuner ihren Ruf selbst so leichtfertig verspielen. Sie haben weder in ihren angestammten Ländern, noch im Ausland eine Chance mit ihrem Auftreten.

    Rumänien:
    Bei der letzten Sitzung der rumänischen Zigeunerpartei war auch der Polizeichef enes rumänischen Bundeslandes eingeladen.
    Er bat darum, mit Vertretern der Partei in die Dörfer zu gehen, um den Zigeunern dort zu erklären, daß es die Polizei satt ist, von den Leuten angegriffen zu werden, wenn sie jemanden suchen, der eines Verbrechens verdächtigt wird.
    Nach 12 Jahren intensivsten Kontakt mit ihnen und vielen Aktionen dere Liebe und des guten Willens hab ich auch keine Lösung.
    Was aber nicht heißen darf, daß da nun Schlägertrupps gegen sie eingesetzt werden dürfen, auch klar.
    ——————————————————————-

    Angesichts von Raub, Mord und Totschlag scheinen unsere Bettler hier wie die Spitze der Evolution.

  4. 4 Rucki 28. September 2011 um 15:30

    Die Saudis nehmen die Klimarettung sehr ernst. Mit dem Auspeitschen von autofahrenden Frauen möchten sie den ZehOZwei-Ausstoss verringern.

    Ich wäre dafür in Deutschland autofahrende Priester der Kirche des Ökologismus, auszupeitschen.

  5. 5 Blond 28. September 2011 um 15:42

    Äh, fahren die nicht alle Fahrrad – zumindest die letzten paar Meter – so wie der… – na, wie heißt der doch gleich?

  6. 6 Rucki 28. September 2011 um 17:45

    Ja die letzten paar Meter fahren sie mit dem Fahrrad, das verlogene Pack.

    Auf diesen paar Metern sollte man sie auspeitschen, auf dem Fahrrad, meinetwegen. Dieses Grüne Pack verlangt doch nach Scharia, also soll es geschehen.

  7. 7 VolkerStramm 28. September 2011 um 19:36

    Man muss aber auch die Ursachen sehen.
    Zum Beispiel werden Zigeuner immer wieder das Opfer von Messerstechern.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/sinti-und-roma-blutiger-kampf-im-bundesrat_aid_366431.html

  8. 8 Blond 29. September 2011 um 05:26

    Der RomA-gegen-SindIh-Verfall im Gebäude der Bundesratten ist
    ein gans deutliches Zeichen:
    Mehr Geld im Kampf gegens Recht – während den Anfängen!

    oder so.

  9. 9 eulenfurz 29. September 2011 um 07:24

    @Blond
    Wenn man Kriminelle derart verhätschelt, daß diese sich schon in den heiligen Hallen der Demokratie Messerstechereien liefern, dann ist es nur folgerichtig, daß die Kritiker solcher Zustände mit Steuergeldern bekämpft werden.

  10. 10 Blond 29. September 2011 um 07:26

    Nu!
    Sach isch doch 😀

  11. 11 eulenfurz 29. September 2011 um 07:30

    „Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln.“
    Alexander Solschenizyn

  12. 12 Kölschdoc 29. September 2011 um 20:39

    (finde kein Impressum mit Möglichkeit zum Kontakt/mail)

    weil es gerade aktuell ist ,etwas neben dem Thema :

    betr.:islamisches Recht /Menschenrechte/Kriegsrecht/rotes Kreuz bzw.roter
    Halbmond !

    http://www.faz.net/artikel/C32315/bahrein-mediziner-wegen-hilfe-fuer-demonstranten-verurteilt-30725826.html

    Aktuelle Nachrichten online – FAZ.NET
    Kurz-Link: http://www.faz.net/-027djq

    Bahrein

    Mediziner wegen Hilfe für Demonstranten verurteilt

    In Bahrein sind 20 Mediziner zu langen Haftstrafen verurteilt worden, die während der Proteste gegen die Regierung verletzte Demonstranten behandelt hatten. In einem weiteren Prozess wurde ein Demonstrant wegen Mordes zum Tode verurteilt.

    Bild
    Im März 2011: Ein Opfer der blutig niedergeschlagenen Proteste wird in ein Krankenhaus eingeliefert.Im März 2011: Ein Opfer der blutig niedergeschlagenen Proteste wird in ein Krankenhaus eingeliefert.

    29. September 2011

    Wegen „Verbrechen gegen den Staat“ hat ein Sondergericht in Bahrein 13 Ärzte und Krankenschwestern zu jeweils 15 Jahren Haft verurteilt. Die Verurteilten hatten während der Proteste gegen die bahreinische Königsfamilie verletzte Demonstranten im Krankenhaus Salmaniyah behandelt. Das Sondergericht, in dem zivile und militärische Richter vertreten sind und das im Zusammenhang mit der Ausrufung des Ausnahmezustands eingerichtet worden war, hat am Donnerstag sieben weitere Mediziner mit derselben Begründung zu jeweils fünf bis zehn Jahren Haft verurteilt. Die insgesamt zwanzig Verurteilten haben das Recht, Berufung einzulegen.

    Die Anklage hatte behauptet, die nun verurteilten Mediziner hätten im Krankenhaus illegal Waffen gehortet, zum Sturz der Monarchie aufgerufen und falsche Nachrichten verbreitet. Damit hätten sie gegen ihre Berufsethik verstoßen und „terroristische Ziele“ verfolgt. Die Ärzte und das Krankenhauspersonal wiesen die Anschuldigungen als konstruiert zurück. Sie sollten lediglich dafür bestraft werden, dass sie verletzte Demonstranten behandelt haben, sagten sie. Eine Angehörige eines Verurteilten hatte das Verfahren als einen Angriff auf die Medizin bezeichnet. Der frühere oppositionelle Abgeordnete Ibrahim Matar warf der Regierung vor, mit Urteilen wie diesen weiter „das politische Problem zu ignorieren“, dass viele Bahreiner politische Reformen forderten. Das Sondergericht fällte die harten Urteile, nachdem bei der Nachwahl am vergangenen Samstag aufgrund des Boykotts der schiitischen Opposition die Wahlbeteiligung lediglich 17 Prozent erreicht hatte.

    Dasselbe Sondergericht verurteilte am Donnerstag einen Jugendlichen wegen der Tötung eines Polizisten zum Tod und einen weiteren zu lebenslanger Haft. Bereits am Mittwoch hatte es die lebenslangen Haftstrafen gegen acht bekannte Aktivisten, unter ihnen Hassan Muschaima und Abduldschalil al Singace, bestätigt. Ihnen wird vorgeworfen, zum Sturz der Monarchie aufgerufen zu haben. Lange Haftstrafen wurden ebenfalls gegen weitere 13 Aktivisten bestätigt.

    Andererseits haben die staatlichen Betriebe damit begonnen, einige der Beschäftigten wiedereinzustellen, die im März wegen der Teilnahme an den Kundgebungen entlassen worden waren. Die Regierung Bahreins gibt die Zahl der Todesopfer bei den Protesten mit 24 an; unter ihnen sollen vier Polizisten sein. Die Opposition spricht von 30 Todesopfern.

    Unterdessen erklärte in Berlin ein Sprecher des Auswärtigen Amts, dass es keine Politisierung von Verfahren geben dürfe. Eine Lösung des innerstaatlichen Konflikts in Bahrein sei nur durch Dialog und Ausgleich möglich.

    Text: her.
    Bildmaterial: dpa


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