Katayoun Hosseini will nach Hause

Bravo!  Katayoun Hosseini  und Zakiye Muhammedin, Asylbewerber aus Afghanistan und dem Iran, also Frauen, die wegen der Sozialleistungen nach Deutschland gekommen sind, aber vorgaben, an Leib und Leben bedroht worden zu sein, um in Deutschland auf Kosten der Einheimischen ein Leben im Luxus zu geniessen, wollen umgehend wieder nach Hause fliegen, wie der NORDKURIER schreibt. Das Land ist im Freudentaumel.

Ihre Unterkunft in Deutschland ist grausamer als Folter und Tod.  „Die schlimmen Lebensbedingungen hier führen dazu, dass die Menschen Depressionen und andere psychische und physische Krankheiten bekommen, die sie nachhaltig und eine Leben lang schädigen.“ Beide sprechen von Ungeziefern, zu wenigen Toiletten und Kochmöglichkeiten, von fremdenfeindlichen Übergriffen, die auf dem Weg nach Stavenhagen passieren, und von ihren Kindern, die Angst haben, in die Gesamtschule zu gehen. … Unter den Taliban und Mullahs wäre es allemal besser, dort würde es weder Ungeziefer geben, Toiletten in Hülle und Fülle und wenn sie etwas kochen wollten, dann stünde plötzlich ein „Tischlein deck Dich“  da, vom talibanischen Sozialamts Goldesel, der, brickle brick, Goldukaten scheisst, ganz zu schweigen.

Der Blogwart meint, der Flug wird zwar einiges kosten, aber auf die Zukunft gerechnet, unter Berücksichtigung der wahrscheinlichen Vermehrung ihrer total verängstigten Kinderlein, kommt es immer noch preiswerter, als die beiden unzufriedenen Sozialhilfeaktivistinnen in Deutschland zu lassen. Revolutionswächter, sowie Taliban, haben sich bereits freudig zur  Rückkehr der Familien der  Katayoun Hosseini  und Zakiye Muhammedin geäußert, sie könnten in ihrer Heimat in Frieden leben, jeder Wunsch würde ihnen von den Augen abgelesen, nur arbeiten, zum Lebensunterhalt, arbeiten, das müßten sie schon selbst. Natürlich sollte der linke Sozialindustrieparasit, der die ausreisewilligen Damen mit den passenden Schlagwörtern versehen hat, sie auf ihrem Flug begleiten und eine entsprechende Beraterstelle entweder in Afghanistan oder im Iran bekommen. Das hat er sich verdient.

Bild: Während die Deutschen Tag für Tag das Essen heranschleppen, für das Wohlleben der sogenannten Asylbewerber, stellen diese kritisch fest, selbst der Entenbraten unter den Taliban oder dem Revolutionswächterrat schmeckte tausendmal besser, als im hässlichen Deutschland. Dafür nehmen sie auch gerne Gefängnis, Auspeitschung, Folter und Tod in Kauf. Lieber tot als Schaben und zu wenig Kochstellen! Nun werden sie ausgeflogen. Der Jubel im befallenen Ort ist unbeschreiblich.  

5 Responses to “Katayoun Hosseini will nach Hause”


  1. 1 eulenfurz 28. September 2011 um 06:17

    … nur arbeiten, zum Lebensunterhalt, arbeiten, das müßten sie schon selbst.

    Pfui, ist das menschenverachtend! Solch edlen Asylbewerber_innen mit Arbeit zu drohen, ist diskriminierend und fremdenfeindlich. Fremde brauchen Freunde, das Boot ist leer und selbst Jesus war Ausländer!

  2. 2 boong 28. September 2011 um 07:08

    Auch in Kanada sind den Menschen solche Widersprüche aufgefallen. Doch im Gegenteil zu Deutschland konnte man es nicht nur auf einer kleinen Blog-Seite lesen.

    Einer der größten kanadischen Zeitungen schrieb unverblümt: „Tamils Playing Us for Fools“.
    Tamils (Einwanderungsgruppe aus Sri Lanka) halten uns für Idioten.

    Einer der größten kanadischen Zeitungen fragte in einem großen Artikel, wie gefährlich das Leben dort sei und wie schlimm die Folter und der Krieg sein könne, wenn 71% (!) der Tamilischen Flüchtlinge wieder in ihrere Heimat Urlaub machen.

    Ich finde auch den Begriff „Wirtschaftsflüchtlinge“ , der im Spiegel verwendet wird, lächerlich:
    Auch der Schwarze im tiefsten Afrika kann Lehmziegel machen und diese verkaufen. So bleibt seinem Nachbar mehr Zeit, sich um seine Kühe zu kümmern, deren Milch er verkaufen kann. Dafür stellt er einen Verkäufer ein, damit er Vollzeit-Hirte sein kann…
    So funktioniert Wirtschaft. Die ganze Ausrede-Logik macht keinen Sinn: Geben wir ihnen zu viel billig-Ware, dann fehlt es ihnen doch an nichts, sie haben ein schönes Leben und können ihren Lebensstandart erhöhen. Geben wir ihnen zu wenig, können sie beim nötigsten anfangen, um eine Wirtschaft aufzubauen.

    Wenn sie den ganzen Tag rumsitzen und keine Lehmziegel bauen, werden sie nun mal 18 unter einem Dach sein. Es ist ja nicht so, dass es ihnen an Lehm oder Land fehlt. Im wilden Afrika darf jeder tun, was er will. Wenn sie sich anschließend mehr vermehren (heute gibt es mehr schwarze als weiße, wenn man araber rausrechnet), leben irgendwann 50 in einer Lehmhütte ohne Kuhmilch.

  3. 3 Prosemit 28. September 2011 um 07:33

    Depressionen bekämpft man am besten, indem man die entwurzelten Menschen wieder in ihrer Heimat ablädt. Ich bin sicher, daß in den Dörfern auf dem Land, sei es im gelobten Afrika oder dem rechtgeleiteten Afghanistan, die Depressionen sehr viel weniger eine Rolle spielen, als hierzulande in diesem unseren Lande.

    Die Frau, die zwei Kilometer zur nächsten Wasserstelle laufen muß, hat mit dem vollen Krug auf dem Kopf völlig andere Probleme.

  4. 4 hessenhenker 28. September 2011 um 07:59

    Na und, ich hab auch zu wenige Toiletten und Kochmöglichkeiten.
    Aber weil ich mal welche hatte bis man mir die Hütte angezündet hat, gelte ich als Kapitalistenschwein und es geschieht mir natürlich recht.

  5. 5 eulenfurz 28. September 2011 um 08:06

    … zumal sie ja gerade vor der Arbeit geflüchtet sind, und vor ihren Peinigern, die sie mit Arbeit bedrohen. Und hier, im Land, in dem Milch und Honig fließen, soll man/frau Erbsen unter den Matratzen dulden? Niemals!

    ….und von ihren Kindern, die Angst haben, in die Gesamtschule zu gehen.

    Dann sollen sie in eine BRD-Großstadt ziehen, da können die Gören dann zusammen mit Anatoliern und Marokkanern die letzten deutschstämmigen Kinder diskriminieren.


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