Europa ist sicherer geworden

durch die Grenzöffnungen. So der damalige Innenminister Schäuble. Seinen Rollstuhl hat jedenfalls seither noch keiner gestohlen. Also hat er doch Recht behalten. Oder? Jedenfalls ist das einer der vielen Vorteile eines geeinten und erweiterten Europa. Die Menschen werden nicht nur durch Steuerverschwendung beklaut, sondern auch ganz persönlich. So wird für viele Menschen in den Grenzgebieten, die sonst mit Europa nicht viel am Hut haben, die europäische Einigung zu einem bleibenden Erlebnis. Ist das nicht schön?

6 Responses to “Europa ist sicherer geworden”


  1. 1 eulenfurz 10. Oktober 2011 um 07:28

    Nein, den Rollstuhl noch nicht. Aber das Hirn!

  2. 2 Blond 10. Oktober 2011 um 08:50

    Da könn se abba nich ville jefunn ham tun

  3. 3 Rucki 10. Oktober 2011 um 12:23

    So wie der Euro die deutsche Exportwirtschaft ankurbelt, da man, im Gegensatz zu DM-Zeiten, einen Porsche mit bunten Europapier erwerben kann, wir also gegen immer wertloser werdendes Papier, wertvolle Güter produzieren, so kurbelt auch Diebstahl die Nachfrage an. Der Bestohlene jedenfalls braucht Ersatz, wenn er Glück hat bezahlt es die Versicherung. Gut, die Versicherung muss für die Gesamtheit ihrer Kunden daraufhin die Beiträge erhöhen, aber so läuft das ja dann mit dem Euro auch, für die Gesamtheit der Steuerzahler.

    Ob Eurorettungsschirme oder banaler Diebstahl im Prinzip läuft alles auf das gleiche herraus. Warum sollte uns also ausgerechnet der Schäuble vor Dieben schützen?

  4. 4 Prosemit 10. Oktober 2011 um 13:57

    Die Bezeichnung Autodiebstahl dürfte falsch sein.

    Es handelt sich um aktive Wiedergutmachungsmaßnahmen im Rahmen monetärer Nachbarschaftshilfe an minderbemittelte Polen. Also etwas, das Mutti ganz offiziell mit den Griechen macht. Und als Parallele – ebenfalls ohne Einverständnis der Geldbesitzer.

    Kennen Sie den?

    Wenn Russen in Deutschland klauen, klauen sie immer die doppelte Menge von dem, was sie tatsächlich benötigen. Sie müssen schließlich noch einmal quer durch Polen.

  5. 5 Alfons Huber 11. Oktober 2011 um 17:39

    Solange unsere Sicherheit am Hindukusch verteidigt wird, kommt es auf ein paar verschwundene Autos, mehr oder weniger, auch nicht mehr an. http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/10/11/krieg-in-afghanistan-lugen-uber-lugen/

  6. 6 Spirit 11. Oktober 2011 um 18:49

    Ach ja, die segensreiche alte Zeit der Grenzen wo sind die nur geblieben? Derzeitig muss man weit, weit bis nach Israel blicken um fachmännische Grenzen, bestückt mit formfesten Mauern und bespickt mit Wachtürmen wie zu besten DDR Augenblicke, vorzufinden. Selbst die US-Amerikaner machen mit Grenzzäunen Blickfänge, aber in Mitteleuropa haben momentan Grenzen keine Chance.


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