Archiv für November 2011

Breivik nun offiziell Moslem und Migrant

und damit unzurechnungsfähig.  Da Moslems und Migranten in westlichen Staaten generell nichts für verübte Morde, Gewalttaten oder andere Dinge können, für die die Eingeborenen eine Willkommenskultur zu entwickeln haben, ist das nur ein folgerichtiger Schachzug der Gerichtspsychiater , die die Erfahrungen bei der Beurteilung von Halsabschneidermigranten und Bombenschmeissermoslems korrekt 1:1 auf den Fall Breivik übertragen. Wie sich das Gericht da herauswinden wird, ohne die Kultur des frischentdeckten Unzurechnungsfähigen zu beleidigen, darauf ist der Blogwart schon gespannt.

Dürfen Nazis Häuser kaufen?

Oder Autos? Brot oder Milch? Nein, sagt der Verfassungsschutz, denn der sieht  neue Gefahren in „strategischen Immobilienkäufen“ durch NPD-Leute.  Heutzutage ist ja jeder Nazi, der sich mit Besorgnis zum  unaufhörlichen Zustrom analphabetischer ausländischer Sozialhilfebezieher äußert. Die, die braune Brut,  dürfen natürlich weder Kaufen noch Verkaufen, schon gar nicht Häuser. Da wohnt dann da plötzlich ein Nazi und ein brauner Schornsteinfeger fegt ihm den Kamin. Gegen diese Gefahr muß der Rechtsstaat fest zusammenstehen. Wehret den Anfängen! Der Blogwart hofft nur inständig, es wird nicht mal ein Windparktreiber als Nazi enttarnt. Da hätten die klimabewußten Bürger dann jahrelang braunen Strom abgenommen und der Verfassungsschutz müßte vor den Gefahren strategischer Verspargelung der Heimat warnen. Das würde die Klimawiederbelebungsanstrengungen auf Jahre zurückwerfen. Kann das jemand wollen? Der Blogwart ruft: Nein!

Tripolis wird demokratisch

 … Es müssen nur die beseitigt werden, die mit westlicher Demokratie nichts am Turban haben! Im November 1911 waren die Sitten noch rauher. Statt Asyl im deutschen Kaiserreich gab es die Kugel durch die Italiener. Oder den Strick. Aktuelle Gelegenheit, sich heute dafür zu entschuldigen.

 

Bild: Gefangene Araber werden zur Richtstätte geführt. *Wiener Illustrierte Zeitung vom 19.11.1911*

Weitere Rohrbomben entdeckt

Der rechtsextremistische Terror zieht immer weitere Kreise. Nach dem bekannt wurde, daß in der Vergangenheit thüringische Polizei in Stadtroda(!) neben einem Heizungskessel eines Hauses Rohrbomben ohne Zünder enteckte, im Haus sollen Arbeiter aus Portugal gelebt haben, melden immer mehr aufmerksame Beobachter der Polizei das Vorhandensein von Rohrbomben ohne Zünder, allerdings auch ohne Sprengstoff. Genaugenommen handelt es sich bei all diesen Sichtungen nur um Rohre verschiedensten Durchmessers und unterschiedlicher Länge – aber immerhin! Ob der Verfassungsschutz diese Rohre beschafft hat oder sie ganz einfach im Metall – und Baustoffhandel geordert wurden, um eines Tages der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung den Todesstoß zu versetzen, der Blogwart will da lieber nicht darüber nachdenken. Er schlägt aber präventiv vor, alle Rohre derer der wachsame Bürger habhaft werden kann, sicherheitshalber auf der nächsten Polizeidienststelle abzugeben oder ihre Existenz anzuzeigen. Inhaber einer Wohnung sollten in den nächsten Tagen und Wochen argwöhnisch ihre Wasser-, Gas-, und diverse andere rohrähnliche  Leitungen,  in ihrem häuslichen Umfeld im Auge behalten und verdächtige Vorkommnisse unverzüglich telefonisch der Tagesschau zur Kenntnis bringen.

Zahlreiche Mord- und Totschlagsfälle seit 1990

müssen neu bewertet werden. So sollen auf Anraten des Justizministeriums die sogenannten „Ehrenmorde“ der sogenannten „Naziszene“ zugeordnet werden. Auch Opfer von sogenannter „Inländerfeindlichkeit“ dürfen nicht damit rechnen, so sie daran verstorben sind, irgendwann Genugtuung zu erfahren. Im Gegenteil, ihre Familien werden sich auf saftige Entschädigungszahlungen gefaßt machen. Das heißt, sie werden Entschädigungen dafür zahlen, daß ihre verstorbenen Angehörigen durch ihren Tod für ein Klima des Mißtrauens gegenüber zugewanderten Fachkräften sorgten und so Wasser auf die Mühlen der „Döner – Mörder“ schaufelten. „Auch wenn finanzielle Hilfen das Leid nicht ungeschehen machen können, werde ich mit Opferentschädigungen aus meinem Haushalt versuchen, den Angehörigen ein Zeichen unserer Solidarität zu geben.“ So die Bundesjustizministerin. Daß ihr Haushalt aus den Steuern der Familien der ermordeten Deutschen gespeist wird – Schwamm drüber. Gemunkelt wird übrigens, daß auch die Griechenlandpleite und jeder zweite Kfz – Unfall mit Todesfolge auf das Konto der „Rechten“ geht. Da tun sich Abgründe auf. Abgründe!

Schön übrigens

wie pünktlich zur Lebkuchenzeit der Leichnam des durchaus quietschlebendigen Polizisten Mannichl wieder aus dem Grab gezerrt wird. Wurde auch dieser wackere Mann von der Braunen Armee Fraktion mittels eigenem Lebkuchenabschneidemesser ermordet, wonach er flugs auf einen neuen Dienstposten kam? Sicherlich. Bedenklich ist aber, daß der Verfassungsschutz es zu diesem Zeitpunkt nicht fertigbrachte, den oder die Täter mit eigenen Waffen auszurüsten. Kann man nur hoffen, der Etat, der für derlei Anschläge vom Steuerzahler zusammengespart wird, wurde inzwischen aufgestockt. Wenn man bedenkt, was sich so um Dönerspieße in Deutschland dreht, wäre ein Mord mittels eigenem Dönerabschneidemesser höchst unhygienisch.

Iss einen Döner mehr!

Wegen der ganzen Morde an Dönern, die aktuell das Land erschüttern, ruft der Blogwart alle friedliebenden Menschen in Deutschland auf, denen die Sache des Sozialismus, des Islam und der Völkerverständigung am Herzen liegt: „Esst einen Döner mehr!“ Setzt damit ein Zeichen, daß die terroristischen Umtriebe sogenannter Rechter  bei uns auf Fladenbrot beissen. Das mußte er unbedingt mal loswerden.


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