Archiv für 30. Dezember 2011

Das ist es!

 

Bild: 1911 war die Welt noch in Ordnung. Dönermörde wie NSU kannte man nicht und die Gefahren, die im Winter auf die Damen lauerten, entsprangen eher den modisch hohen Absätzen der völlig unpraktischen Schuhe, die zum Skiausflug ausgewählt wurden.

Daß Richter immer öfter und völlig ungeniert migrantische Kriminelle nach begangener Tat auf freien Fuß setzen, das liegt nicht etwa an der moralisch verkommenen Richterschaft, sondern daran, daß der deutsche Staat seiner Datenspeicherwut nicht ungehemmt frönen darf. Das erklärte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann: „Wir haben große Probleme, bei Schwerkriminalität erfolgreich zu sein. Ich wäre sehr froh, wenn wir sechs Monate speichern könnten“. So einfach ist das also.

Wenn aber inmitten der Krise der Europäischen Union dieser  Bsirske den griechischen Rentnern das deutsche Geld wegnehmen will, um es dubiosen Schmarotzerorganisationen zuzustecken, die den Kampf gegen eingebildete Neonazis führen, dann  ist das schon haarsträubend. Außer der Zentralrat der Juden bekommt es. Der kauft dann Taschenlampen für die polizeilichen Ermittler im selbstinszenierten Fall „NSU“, denen jetzt auch Herr Graumann angehört, damit man nicht länger im Dunkeln tappen muß. Was die Aufklärung dieser phantastischen Geschichte betrifft. Warum sich aber noch kein Vorsitzender eines Kleingartenvereins zum Fall geäußert hat, aber ein Zentralrat der Juden in Deutschland, das verwundert den Blogwart. Offenbar gehen den Hunde- , Pferde- und Pflanzenzüchtern die Dönermorde am Allerwertesten vorbei, die haben aber auch keinen Holocaust erlitten. Man kann eben nicht alles haben.

Den Vogel schießt aber wieder dieser Herr Bosbach ab.  „So wie es aussieht, wird es wohl noch sehr lange dauern, bis feststeht, wie weit das Netzwerk der Gruppierung NSU reicht“. Wenn es denn ein Netzwerk gibt. Und dann? Muß am Ende der Verfassungsschutz aufgelöst werden, wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung? Und – Man werde mit Mitarbeitern sprechen müssen, die gar nicht mehr im Dienst sind, um herauszufinden, ob das mörderische Treiben früher hätte entdeckt werden können. Das ist natürlich hart und eine gewaltige personelle  Aufgabe, die die Polizei da schultern soll, wo es für die Sicherheit auf Straßen, Plätzen und in Öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mal mehr reicht. Da sollten neben dem Zentralrat der Juden auch alle anderen Räte, Vereine und Organisationen als Hilfspolizei vergattert werden. Jeder Außenstehende ist dann im Zweifel „NSU“ und muß den antifaschistischen Tribunalen unter Vorsitz Wolfgang Thierse zugeführt werden.

Dieser war immerhin DDR-Bürgerrechtler, heißt es. Er kennt sich also mit der Abschaffung der Bürgerrechte aus und hat das auch schon praktisch demonstriert, mit der Annulierung des Demonstrationsrechtes. Die Volkspolizei der DDR mußte damals noch auf solche Zausel wie den Thierse mit Knüppeln einschlagen. Der Wolle war pfiffiger. Setzt sich auf die Straße und ruft: „Nazis raus!“ Hätte das die Stasi mal damals gemacht. Sich den Montagsdemonstrationen in den Weg gesetzt und den Thierse mit „Nazis raus!“ begrüßt und ihm auch gleich eine Fahrkarte spendiert. Nach Dortmund oder Hamburg. Da könnte er dann Zeitungen verkaufen oder den Weihnachtsmann geben, statt den Augenarzt. Jetzt, wo wir wissen, die Dame Justizia ist nicht nur auf dem linken Auge und dem migrantischen Auge blind, da wächst die Besorgnis, beim Wolfgang, sie könnte nun auch auf dem „rechten Auge“ nichts mehr sehen, wäre also zukünftig völlig ahnungslos, wer da vor den Richtertisch tritt, müßte also lediglich nach Recht und Gesetz urteilen.

Aber, fragen da Blogwart und Wolfgang Thierse unisono, kann das jemand wollen, daß die Justiz urteilt ohne Ansehen der Person? Das fehlte uns noch!


Dezember 2011
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Blog Stats

  • 2.271.615 hits

Archiv